Von den 239 Passagieren fehlt noch immer jede Spur
Knapp zwölf Jahre nach dem Verschwinden beginnt eine neue Suche nach der Boeing 777. Technische Fortschritte könnten einen Erfolg wahrscheinlicher machen. Die Angehörigen der Passagiere beten dafür.
Wie vom Erdboden verschluckt: Vor zwölf Jahren verschwand der Flug MH370. Das Unternehmen Ocean Infinity hat nun abermals Tausende Quadratkilometer Meeresboden abgesucht.
Knapp zwölf Jahre nach dem Verschwinden beginnt eine neue Suche nach der Boeing 777. Technische Fortschritte könnten einen Erfolg wahrscheinlicher machen. Die Angehörigen der Passagiere beten dafür.
Über zehn Jahre nach seinem Verschwinden wird die Suche nach dem verschollenen Flug MH370 der Malaysia Airlines wieder aufgenommen. Die Suche soll Ende Dezember weitergehen.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Dienstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Im März 2014 verschwand der Flug MH370 auf dem Weg von Malaysia nach China spurlos. Jetzt sucht eine Spezialfirma mit unbemannten Tauchbooten nach dem Wrack. Wird das Rätsel nun gelöst?
Vor zehn Jahren verschwand das Passagierflugzeug MH370. Obwohl seit Jahren viele Fragen geklärt sind, verbreiten die Medien noch immer Spekulationen und Verschwörungstheorien.
Am Internationalen Frauentag halten die Iren ein Referendum über die Rolle der Frau in der Verfassung ab. Kurz vor Beginn des Ramadans zeichnet sich keine Feuerpause im Gazakrieg ab. Und: Vor zehn Jahren verschwand Flug MH370. Der F.A.Z.-Newsletter.
Fast acht Jahre nach dem Verschwinden des Fluges MH370 will ein Ingenieur anhand von Amateurfunksignalen die Absturzstelle des vermissten Flugzeugs gefunden haben. Nicht nur andere Hobbyermittler sind skeptisch.
Es ist weiter unklar, wieso ein Flugzeug von Malaysia Airlines heute vor sechs Jahren verschollen ist. Die Angehörigen der Opfer wollen nicht aufgeben und fordern die eingestellte Suche nach Antworten wieder aufzunehmen.
Die Ursache für das Verschwinden des Flugs MH370 vor sechs Jahren ist bis heute ungeklärt. Umso überraschender, dass der damalige australische Premier nun von Piloten-Suizid spricht.
Vor fünf Jahren verschwand der Malaysian Airlines-Flug MH370. Das Wrack wurde nie gefunden. Die meisten Theorien zum Verbleib der Maschine sind Science-Fiction.
Der Chef von Malaysias ziviler Luftfahrtbehörde hat am Dienstag seinen Rücktritt erklärt. Grund hierfür ist die heftige Kritik in einem Abschlussbericht zum Verschwinden des Fluges MH370.
Im offiziellen Abschlussbericht zum Verschwinden von Flug MH370 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines heißt es: „Das Team ist nicht in der Lage, den Grund dafür zu bestimmen.“ Angehörige sind enttäuscht.
Ganz aufgegeben hat die Firma noch nicht, die nach dem verschollenen Boing-Wrack forscht. Das Schiff soll einen letzter Schlenker machen und einen Ort absuchen, an dem 2014 nach dem Verschwinden ein akustisches Signal empfangen wurde.
Die Suche nach dem Wrack des Malaysia-Airlines-Flugs MH370 hat nun offiziell ein Ende gefunden. Doch die australische Regierung hat noch eine Hoffnung.
Die australische Verkehrssicherheitsbehörde weist die Theorie eines Experten zurück, dass der MH370-Pilot seinen Passagieren den Sauerstoff abgeschnitten habe. Beide Seiten führen die gleichen Wrackteile als Beweise an.
Mehr als vier Jahre ist Flug MH370 schon verschwunden. Jetzt behauptet ein Experte, das Rätsel gelöst zu haben. Demnach beging der Pilot Selbstmord und riss alle anderen mit sich – wie beim Germanwings-Absturz 2015 in Frankreich.
Vor knapp vier Jahren verschwand der Flug MH370. Nun beauftragt Malaysias Regierung ein texanisches Privatunternehmen mit der Suche nach dem Wrack – und einem überaus interessanten Geschäftsprinzip.
Was geschah im März 2014 mit dem Flug MH370 und den 239 Menschen an Bord? Ein großes Rätsel, auch fast drei Jahre danach. Die beteiligten Staaten erklären die Suche für beendet. Die Verschwörungstheorien haben dagegen weiter Hochkonjunktur.
Hobby-Ermittler sind sich schon lange sicher: Die Maschine von Flug MH370 ist weiter nördlich abgestürzt als bislang vermutet. Nun lenken auch die Forscher ein – und wollen die Suche fortsetzen.
Die verschollene Malaysia-Airlines-Boeing MH370 ist offenbar doch nicht kontrolliert Richtung Meeresoberfläche gesunken, sondern unkontrolliert im Sturzflug nach unten gerast. Das ergab die Untersuchung einer gefundenen Landeklappe.
Werden die Absturzursachen des malaysischen Fluges MH370 jemals aufgeklärt? Trotz neuer Erkenntnisse wird weiter über das Schicksal der verschollenen Maschine gestritten.
Vor mehr als zwei Jahren verschwand MH370 vom Radar. Noch immer ist unklar, was mit der Maschine passiert ist. Ein Untersuchungsbericht von Boeing bringt nun neue Erkenntnisse zum Absturz.
Zwei Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 erhält ein ungeheuerlicher Verdacht neue Nahrung: Waren die Passagiere bei Bewusstsein und Gefangene eines lebensmüden Piloten?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist ein Stück einer Tragfläche der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine gefunden worden – allerdings fernab des Suchgebiets.
Das FBI hat einem Bericht zufolge Erkenntnisse, wonach der Pilot den Unglücksflug MH370 auf seinem Computer simuliert haben soll. Im offiziellen Untersuchungsbericht taucht dieses Detail nicht auf.
122 Millionen Euro hat die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Maschine bisher gekostet. Mehr wollen die an der Suche beteiligten Regierungen nicht ausgeben.
Dort, wo Spezialisten im Indischen Ozean nach MH370-Trümmerteilen suchen, stürmt es und das Wasser ist bis zu 6000 Meter tief. Die Hoffnung auf Erfolg schwindet.
Vor zwei Jahren verschwand Flug MH370 spurlos auf dem Weg nach Kuala Lumpur. Seither hat Malaysia knapp 70 Millionen Dollar in die Suche investiert.
In Moçambique angespühlte Wrackteile sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von der vermissten Unglücksmaschine MH370, teilt Australiens Regierung mit. Experten haben das Fundstück jetzt genau untersucht.
In Moçambique hat ein jugendlicher Tourist schon im Dezember ein mögliches weiteres Trümmerteil im Fall MH370 gefunden. Er nahm es mit nach Hause, seine Eltern glaubten ihm nicht. Jetzt soll das Teil untersucht werden.
Am 8. März 2014 verschwand MH370. Ein Bericht enthält auch zwei Jahre später keine neuen Erkenntnisse. Doch ein Unternehmen versucht rund um die Uhr, dem Rätsel um das Flugzeug im Indischen Ozean auf die Spur zu kommen.
Der mit Spannung erwartete Zwischenbericht der MH370-Ermittler enthält keine neuen Erkenntnisse. Angehörige der 239 Menschen an Bord der verschwundenen Boeing reagierten mit Wut und Enttäuschung auf das nur dreiseitige Dokument.
Das vor der Küste von Moçambique gefundene Boeing-777-Trümmerteil könnte von dem verschollenen Flugzeug MH370 stammen. Entdeckt wurde es auf kuriose Weise.
Fast genau zwei Jahre nachdem Flug MH370 unter ungeklärten Umständen verschwand, ist ein Wrackteil gefunden worden, das zu der Maschine gehören könnte.
In Südthailand wurde ein großes Trümmerteil angeschwemmt, das zu einem Flugzeug gehören könnte. Bislang konnte die im März 2014 spurlos verschwundene Boeing des MH370-Flugs nicht gefunden werden.