Wetterdienst warnt für Süddeutschland vor schwerem Gewitter
Hagelschlag, umstürzende Bäume und bis zu 40 Liter Regen in einer Stunde: Der Deutsche Wetterdienst warnt ab Samstagnachmittag vor Unwettern im Süden Deutschlands.
Hagelschlag, umstürzende Bäume und bis zu 40 Liter Regen in einer Stunde: Der Deutsche Wetterdienst warnt ab Samstagnachmittag vor Unwettern im Süden Deutschlands.
Das Hochwasser an der unteren Donau geht nur langsam zurück. Die Meldestufe konnte bislang nicht verringert werden. Für Freitagabend warnen Meteorologen vereinzelt vor Gewittern und Starkregen.
Tiere müssen aus ihren überschwemmten Ställen gebracht werden, Felder stehen unter Wasser – die Ernteausfälle in den Flutgebieten dürften enorm sein.
Noch immer kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein. Für den Donnerstagnachmittag und die nächsten Tage sagt der Wetterdienst teilweise wieder Starkregen voraus.
Langsam sinken zwar auch an der unteren Donau die Pegelstände, dennoch bleibt die Hochwasserlage vor allem im Osten Bayerns angespannt. Mehrere Menschen, darunter ein Feuerwehrmann, werden vermisst.
Abschiebungen nach Afghanistan sind kein Tabu mehr, die Zahl der Millionäre steigt, die FDP blockiert wieder in Brüssel und Zverev will ins Halbfinale der French Open einziehen. Der F.A.Z. Newsletter.
In den Hochwassergebieten Süddeutschlands haben Kommunen ihre Trinkwasserbrunnen stillgelegt oder desinfizieren Leitungswasser. Ist bei Extremwetter die Wasserversorgung gefährdet?
An der Donau steigen die Pegelstände am Dienstag weiter. In Baden-Württemberg werden die Schäden des Hochwassers sichtbar. Der Deutsche Wetterdienst hebt Unwetterwarnungen für Deutschland auf.
Nach tagelangen Regenfällen in Süddeutschland sind zumindest vorerst keine weiteren Unwetter zu befürchten. Die Hochwasserlage bleibt jedoch angespannt.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Zumindest im Südwesten gehen die Pegelstände leicht zurück. In Bayern aber wird man vor allem an der Donau noch tagelang mit den Fluten zu kämpfen haben.
In den betroffenen Regionen Bayerns und Baden-Württembergs drohen immer neue Überflutungen. An den Zuflüssen der Donau beruhigt sich die Lage, nun trifft das Hochwasser die Donau selbst. Der Bundeskanzler macht sich auf den Weg ins Flutgebiet.
Ein verunglückter Retter ist das erste Todesopfer der Hochwasser in Süddeutschland. In der Nacht mussten Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht werden. Ein ICE entgleiste, Zugverbindungen sind unterbrochen.
Im Süden Deutschlands steigen die Pegelstände der Flüsse nach starkem Dauerregen in der Nacht an. Viele Gemeinden sprechen Warnungen aus. In den bayerischen Landkreisen Günzburg, Augsburg und Aichach-Friedberg wurde der Katastrophenfall ausgerufen.
In Dresden wurden kürzlich vier Menschen durch einen Blitzeinschlag schwer verletzt. Worauf sollte man achten, wenn man sich während eines Gewitters draußen befindet? Und was, wenn eine Person vom Blitz getroffen wird?
Der Deutsche Wetterdienst ruft für Teile Baden-Württembergs die höchste Warnstufe aus. Ein Landkreis wappnet sich für den Katastrophenfall. Ein Mehrfamilienhaus in Lindau am Bodensee muss evakuiert werden.
3,1 Grad höher im Vergleich zur vorindustriellen Zeit: Der DWD meldet einen weiteren Temperaturrekord. Der März sei wie ein typischer April gewesen.
Trump ist jetzt ein verurteilter Straftäter, die NATO-Außenminister treffen sich in Prag, Meteorologen warnen vor heftigem Regen, und Borussia Dortmund spielt um den Champions-League-Titel. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Start des Satelliten „Earthcare“ aus Kalifornien ist geglückt – er wird jetzt aus Darmstadt gesteuert. Eine Razzia des Bundeskriminalamts geht erfolgreich gegen Cyberkriminelle vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Über Fronleichnam und die folgenden Tage werden in weiten Teilen des Landes starke Regenfälle erwartet. Besonders der Süden und Südosten könnten betroffen sein. Der Deutsche Wetterdienst spricht von einem „Paukenschlag“ am Wochenende.
Es dauerte nur zehn Minuten, doch das Ausmaß der Zerstörung ist enorm: Starker Wind hat in Hagen das Dach eines Kirchturms abgetragen, Bäume umgerissen und Autos beschädigt.
Abermals hat es so heftig geregnet, dass das Wasser nicht mehr abfließen konnte – diesmal trifft es Regionen in Bayern. In den nächsten Tagen beruhigt sich die Lage zumindest teilweise.
Das nasse Wetter mit Schauern, Gewittern und teils mit Starkregen hält an. Am Freitag trifft es vor allem die Mitte Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst erklärt, warum es so stark regnet.
Überflutete Straßen und vollgelaufene Keller: Die Feuerwehren in Hamburg und Schleswig-Holstein rücken am Mittwoch zu zahlreichen Einsätzen aus. In ein Haus schlägt der Blitz ein.
Für die Schausteller war der Wäldchestag in diesem Jahr kein gutes Geschäft. Das verregnete Pfingstwochenende und die Warn-Apps hielten viele Besucher ab. Im kommenden Jahr soll eine Tradition wiederbelebt werden.
Starker Regen hat im Norden und Osten von Bayern viele Straßen überschwemmt, teils wurden Autos von Wassermassen mitgerissen. Im Saarland und in Rheinland-Pfalz blieb die Situation in der Nacht entspannt.
In den Hochwassergebieten im Saarland entspannt sich die Lage. Für weitere Regenfälle sei man gerüstet, sagt der Innenminister. Die Überschwemmungen haben derweil auch Weingutsbesitzer Günther Jauch getroffen.
Nach den schweren Unwettern im Saarland und in Rheinland-Pfalz ziehen am Dienstag abermals dunkle Wolken auf. Dieses Mal soll es weiter nördlich in Deutschland besonders stark regnen.
Nach dem Tod von Raisi muss Iran innerhalb von 50 Tagen einen neuen Präsidenten wählen. Im Südwesten droht wieder Starkregen. Und in Frankfurt beginnt ein Mammutprozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Rosengarten in Dresden ist am Montag ein Blitz eingeschlagen. Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus. Die Feuerwehr rät Betroffenen, bei Symptomen sofort ärztliche Hilfe zu suchen.
Die Aufräumarbeiten haben in weiten Teilen des Saarlandes begonnen, dabei könnten die vergangenen Tage nur eine Verschnaufpause gewesen sein. Schon für Montagnachmittag werden wieder schwere Niederschläge erwartet.
In manchem erinnert das jetzige Hochwasser an die Ahrflut vor drei Jahren: Der Fachmann Holger Schüttrumpf erklärt, welche Defizite im Katastrophenmanagement herrschen und was im Saarland gerade gut läuft.
Die saarländische Ministerpräsidentin hat bestürzt auf den Tod einer 67 Jahren alten Frau reagiert, die nach einem dramatischen Hochwasser-Rettungseinsatz ihren Verletzungen erlegen ist.
Dem Deutschen Wetterdienst zufolge könnte es am Dienstag und Mittwoch im Südwesten wieder unwetterartige Regenfälle geben. Innerhalb von sechs bis zwölf Stunden soll der größte Teil des Niederschlags vom Himmel kommen.