Überlasten Krisen und Social Media unser Gehirn?
KI-Revolution, soziale Medien und geopolitische Verwerfungen stressen unser Gehirn. Der Demenzforscher Joachim Schultze erklärt, wie wir es schützen können.
Wer regelmäßig am Herd steht, der hat angeblich ein niedrigeres Risiko für Demenz. Besonders gut geeignet scheint dabei Rindfleisch zu sein. Zumindest für einige.
KI-Revolution, soziale Medien und geopolitische Verwerfungen stressen unser Gehirn. Der Demenzforscher Joachim Schultze erklärt, wie wir es schützen können.
Die Gefahr für Alzheimer hängt nicht nur mit dem individuellen Risikoprofil zusammen. Auch der Wohnort und die Nachbarschaft spielen eine Rolle.
Schlafmangel ist ungesund. Aber führt zu viel Schlaf zu Herzinfarkten, Diabetes und zu einem frühen Tod? Wann Schlaf zum Risiko wird.
Älterwerden ist nichts für Weicheier. Kann man sich vor den unangenehmen Seiten des Alters schützen? Wie hält man sein Denkorgan möglichst lange gesund und fit?
Bis zu sieben Prozent aller Demenzerkrankungen könnten verhindert werden, wenn Menschen besser auf ihr Gehör achtgeben würden. Das könnte auch Einsamkeit verhindern.
Wer Milchprodukte mit viel Fett isst, fördert die Gesundheit seines Gehirns, steht in einer aktuellen Studie. Ist es wirklich so einfach?
Ein Institut hat den Nutzen des neuen Alzheimerwirkstoffs Lecanemab geprüft. Das Ergebnis ist negativ. Was das für die Patienten bedeutet.
Die Hoffnung war groß, aber sie hat sich nicht erfüllt: Der Wirkstoff von Ozempic hilft nicht gegen die Alzheimer-Krankheit.
Körperliche Aktivität ist wichtig für ein gesundes Gehirn. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass sie auch nützt, wenn es bereits erste Anzeichen von Alzheimer gibt.
Impfungen gegen Influenza und Gürtelrose schützen nicht nur vor der konkreten Infektion. Sie können auch Herzinfarkte und Demenz abwehren.
Was kann man tun, um sein Gehirn gesund zu halten? Hirnforscher Gerd Kempermann erklärt, wie man Demenz vorbeugen kann und welche Rolle die Ernährung spielt.
Die Zahl der Demenzfälle in Deutschland ist zuletzt überraschend deutlich gesunken. Fällt die Alzheimer-Lawine nun aus? Leben die Alten gesünder?
Die Abnehmspritzen beeinflussen den ganzen Körper. Sie verursachen Übelkeit, Haarverlust und verschlechtern womöglich das Augenlicht. Zugleich schützen sie vor Demenz, helfen Suchtkranken und verhindern Herzinfarkte. Eine Übersicht.
Das Medikament Lecanemab kann die Ursache von Alzheimer bekämpfen. Ein wichtiger Schritt in der Therapie. Aber auch ein Grund, den gesellschaftlichen Umgang mit Demenz neu zu regeln.
„Gehirnjogging“ soll den geistigen Verfall verhindern. Stimmt das? Und worauf soll man achten? Unsere Medizinkolumnistin ist dem Rätsel nachgegangen und sucht einfache Tricks für ein besseres Leben.
Unabhängig davon, ob ein Alzheimer-Scan positiv oder negativ ist – der Lebensstil bleibt gleich.
Eine Studie zeigt: Digitale Technologien könnten älteren Menschen helfen, geistig fit zu bleiben. Es kommt aber darauf an, wie sie genutzt werden.
Die Hoffnung ist groß: Ein neues Medikament hilft gegen die Demenz. Es kann den Abbau des Gedächtnisses deutlich verlangsamen. Was Patienten jetzt wissen müssen.
Eine aktuelle Studie, nach der möglicherweise Viren zum Hirnabbau beitragen, erregt Aufsehen: Die Ergebnisse wecken die Hoffnung, mit Impfungen vorbeugen zu können.
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Gürtelrose-Impfungen bei Frauen einen schützenden Effekt gegen Demenz haben könnten. Doch der endgültige Beweis für diese Vermutung fehlt noch – ebenso wie eine Erklärung für diesen Zusammenhang.
Von Schluckstörungen bis Stottern – Gesang kann die Symptome diverser Krankheiten lindern. Sollten Ärzte es deshalb ihren Patienten verschreiben?
Menschen mit Demenz leiden häufig auch an Depressionen. Eine Therapie mit Medikamenten aber ist schwierig. Nun zeigt eine Studie, dass Kultur helfen kann.
Bei Demenzkranken, die Medikamente gegen Depressionen verschrieben bekommen, schreitet der geistige Verfall schneller voran, behauptet eine Studie. Doch unklar ist, was Ursache und Wirkung ist. Absetzen sollte man die Arzneien darum nicht.
Die Wirkstoffe der sogenannten „Abnehmspritzen“ scheinen bei mehr gesundheitlichen Problemen zu helfen als Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit. Doch sie haben auch Nebenwirkungen, zeigt eine Studie.
Körperliche Aktivität hilft, das Gedächtnis lange frisch zu halten. Das liegt nicht nur an der besseren Durchblutung, sondern ist ein Erbe unserer Evolution. Jeder kann es sich zunutze machen.
Die erste Alzheimer-Therapie in EU steht vor der Zulassung. Ursprünglich lehnte die Arzneimittel-Behörde EMA das Mittel ab. Ihre jetzige Empfehlung gilt aber nur für bestimmte Patienten.
Die Steuerung von Genen mit sogenannten epigenetischen Editoren kommt voran: Eine neue Studie lässt auf einen Weg zu neuen Therapien hoffen.
In der EU sollen bald strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe gelten. Eine Lungenexpertin erklärt, warum die Partikel Asthma, Diabetes und sogar Demenz auslösen können.
Mehrere Gene für Alzheimer sind bekannt. Sollte man sich darauf testen lassen? Jörg Schulz, Experte für Demenz und Kongnitive Störungen erklärt, wem das etwas bringt.
Knapp die Hälfte aller Demenzfälle sind vermeidbar, sagen Wissenschaftler. Sie haben eine Liste erstellt, die jedem hilft, der sein Gehirn schützen möchte. Zwei Risikofaktoren sind neu.
Zu viele Menschen mit Demenz bekommen Antipsychotika – trotz der Nebenwirkungen. Aktuelle Zahlen belegen das, und Ärzte kritisieren es. Aber für die richtige Pflege fehlt Personal.
Morbus Alzheimer könnte unter speziellen Bedingungen übertragbar sein. Dies berichten Wissenschaftler in einer aktuellen Studie. Grund zur Sorge besteht nicht.
Die Evidenz für die Wirkung von Antidepressiva ist dünn. Menschen, die gleichzeitig dement sind, erhalten die Medikamente zu oft – mit unnötigen Nebenwirkungen.
Eine Studie zum Demenzrisiko von Menschen mit Schwerhörigkeit wurde zurückgezogen, da es laut dem Fachmagazin „The Lancet Public Health“ Fehler bei der Datenauswertung gegeben hat.
Um eine frühe Diagnose stellen können, setzen Demenzforscher neuen Erkenntnissen zufolge auf KI und Biomarker. Die Fortschritte könnten auch die Wirksamkeit neuer Therapieansätze entscheidend verbessern.
Wenn Ärzte verschiedene Stadien der Alzheimer-Demenz unterscheiden können, können sie die Gabe neuer Medikamente individuell optimieren. Ein neuer Biomarker soll Patienten unnötige Therapien ersparen.