So toll ist es also bei der „Bild“
Knuffig, dieser Julian: Amazons eingebettete, kritikfreie Reportage über die „Bild“-Zeitung ist journalistisch eine Nullnummer. Ein Kniefall. Peinlicher geht es kaum.
Knuffig, dieser Julian: Amazons eingebettete, kritikfreie Reportage über die „Bild“-Zeitung ist journalistisch eine Nullnummer. Ein Kniefall. Peinlicher geht es kaum.
Sucharit Bhakdi war einmal ein angesehener Professor. Heute befeuert er die Querdenker und behauptet, dass die Deutschen in einer Diktatur lebten. Ein Besuch in Kiel.
Ein Familienbetrieb aus dem Erzgebirge hat den Chefvirologen der Berliner Charité als Holzfigur nachempfunden. Die Nullserie mit 15 Stück war binnen weniger Stunden ausverkauft.
Zum Geburtstag des Dichters und Dramatikers hält der Virologe Christian Drosten die Schillerrede des Marbacher Literatur-Archivs – und erklärt mit Schillers Hilfe seine Rolle als Wissenschaftler.
Weniger Lockdown-Streit, mehr Pragmatismus wagen in der Pandemie: Wieso Schnelltests rasch helfen sollten, das Leben mit dem Virus erträglich und sicherer zu machen.
Viele Gesundheitsämter sind immer noch darauf konzentriert, Einzelkontakte nachzuverfolgen. Die Verbandschefin der Ärzte im Öffentlichen Dienst will einen anderen Weg gehen und Infektionscluster in den Blick nehmen.
Beschränkungen aufheben und einige wenige schützen? Mehrere deutsche Virologen warnen eindringlich davor. Auch Deutschland könne bei einer exponentiellen Ausbreitung schnell an seine Belastungsgrenze stoßen.
Der Nutzen des Waldes +++ Corona-Infektionszahlen +++ Schillerrede +++ Anne Weber +++ Sprechkultur +++ Neuverschuldung
Der Chefvirologe der Charité spricht sich dagegen aus, Risikogruppen zu isolieren und im Rest der Gesellschaft zum Alltag zurückzukehren. Von der Politik fordert er „allgemeingültige Maßgaben“.
Bald dürften planbare Operationen wieder verschoben werden. Der ärztliche Leiter der Uniklinik Frankfurt geht davon aus, dass wieder Kapazitäten für intensivpflichtige Corona-Patienten freigehalten werden müssen.
Der Berliner Virologe Christian Drosten erinnert an die Gefahren durch das Coronavirus. Im Kampf gegen die Pandemie komme es jetzt auf verantwortliche Entscheidungen jedes Einzelnen an.
Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, hat bei der Einschätzung der Gefährlichkeit des Coronavirus „Irrlichter“ in der öffentlichen Information beklagt. Die Erkrankung sei weiter gefährlich, „die Informiertheit der Bevölkerung ist entscheidend“.
Wissenschaftler sollen verständlich sprechen. Aber nicht jeder ist ein Drosten. Kann man allgemeine Verständlichkeit lernen? Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation ist davon überzeugt.
Neben dem Virologen Drosten von der Berliner Charité erhielten weitere sieben Männer und sieben Frauen das Bundesverdienstkreuz – für ihren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie, aber auch für ihr Engagement bei der Annäherung zwischen Ost und West.
Eine Analyse von Dutzenden von Corona-Studien bestätigt, dass Covid-19 weit tödlicher ist als die saisonale Grippe. Bei über 85 Jahre alten Menschen, die mit Corona infiziert sind, sterben laut Christian Drosten so viele „wie bei den Pocken im Mittelalter“.
„Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“, sagte der Virologe Christian Drosten in einem Interview. Nach Kritik daran erläutert er nun, wann die Bemerkung fiel und worauf sie sich bezog.
Die zweite Infektionswelle dürfe in Deutschland keines Falls unterschätzt werden: Der Virologe Christian Drosten mahnt zu mehr Realismus in der Debatte. In der Vorbereitung auf Herbst und Winter müsse noch viel getan werden.
Die Fans müssen auf Abstand sitzen und Masken tragen, während die Funktionäre ohne Mundschutz dicht beieinander stehen: Diese Bilder hatte nach dem Bundesliga-Auftakt für Aufsehen gesorgt. Edmund Stoiber bedauert den Vorfall.
Der Virologe Christian Drosten wird mit dem Verdienstorden zum Tag der Deutschen Einheit ausgezeichnet. Das teilte das Bundespräsidialamt mit. Insgesamt 15 Personen sollen die Auszeichnung erhalten.
Droht Deutschland ein abermaliger Lockdown angesichts der steigenden Infektionszahlen? Virologe Christian Drosten glaubt, dass in Zukunft eher bestimmte Sparten des Alltags- und Berufslebens von Einschränkungen betroffen sein werden.
Das Coronavirus hält Deutschland weiterhin fest im Griff, Virologe Drosten rät in unserem Podcast zu einem Kontakttagebuch. Viele Deutsche planen dagegen lieber ihren Winterurlaub. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Christian Drosten plädiert für eine neue gesellschaftliche Diskussion, wenn es um die Lehren der Pandemie geht. Wir reden mit ihm außerdem über das Potential von Schnelltests, hohe Fallzahlen seit den Ferien und Verschwörungstheorien, die ihn persönlich betreffen.
Es gibt eine neue Linie in der Corona-Politik. Wissenschaft und Politik wissen jetzt wieder, wer Koch und wer Kellner ist.
Gesundheitspolitiker sind sich einig, dass die Quarantänezeit verkürzt werden soll. Oder war es doch die Isolationszeit von nachweislich Infizierten? In der jüngsten Debatte ist einiges durcheinander geraten.
Nach einer längeren Sommerpause meldet sich Virologe Christian Drosten im NDR-Podcast zurück. Während er in illegalen Partys künftige Corona-Hotspots sieht, hält er eine andere Debatte für ein „Medienphänomen“.
Zwei Kulturforscher schauen sich Sendungen von ARD und ZDF zur Corona-Krise an und fällen ein knallhartes Urteil: staatsfreundliche Inszenierung. Die Sender weisen das zurück. Wer liegt richtig?
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Die Pandemie ist ein großer Einschnitt für Menschen und Wirtschaft. Der Staat ist zurück, Wissenschaft und Arbeit funktionieren anders. Ein Essay aus vier Perspektiven.
„Ich habe Besseres zu tun“, schrieb Virologe Christian Drosten einst auf Twitter, als es um eine kurzfristige Medienanfrage ging. Die Punkband ZSK hat Drosten und seiner Arbeit nun einen Song mit diesem Titel gewidmet.
Musikvideo von ZSK zu Christian Drostens Satz „Ich habe Besseres zu tun“
Für die einen eine liebenswerte wissenschaftliche Heldenfigur, für die anderen ein skrupelloser Gesinnungsethiker: Was der Streit um Spaniens Star-Virologen über die Spaltung der spanischen Gesellschaft verrät.
Dass er die Deutschen über Monate mit wissenschaftlichen Informationen zum Coronavirus versorgt hat, hat Christian Drosten gleich zwei Auszeichnungen beim Grimme Online Award beschert.
Nicht erst seit Christian Drosten boomen die Wissenschafts-Podcasts. Manche verstehen sich als Unterhaltung, andere als politisches Medium. Was bleibt hängen?
Der SPD-Gesundheitsexperte plädiert in der Corona-Krise für einen restriktiven Kurs und wird dafür angefeindet. Im Interview spricht er darüber, warum Deutschland nicht gut genug vorbereitet war – und was er selbst übersehen hat.
Was hat Christian Drosten mit Mozart und Goethe zu tun? Vielleicht geheimes Freimaurer-Wissen über das Coronavirus, vielleicht aber auch nicht. Aufmerksamkeitssteigernd ist es allemal.
Verona Pooth demonstriert überraschende Expertise in Sachen Pinguine, Stefan Mross und Anna-Carina Woitschack wollen ihr Glück teilen, und Christian Drosten war in Schulzeiten wohl ein eher moderner oder postmoderner Streber.