Hagelkörner groß wie Golfbälle in Australien
Auf die schweren Brände folgen in Australien teils heftige Unwetter, mit riesigen Hagelkörnern, Überschwemmungen und einem Sandsturm. Doch im Südosten des Landes wüten auch weiter Buschfeuer.
Auf die schweren Brände folgen in Australien teils heftige Unwetter, mit riesigen Hagelkörnern, Überschwemmungen und einem Sandsturm. Doch im Südosten des Landes wüten auch weiter Buschfeuer.
Mit Falschinformationen über die Brandursachen soll die Rolle des Klimawandels relativiert werden. Ein paar Gerüchte halten sich dabei besonders hartnäckig.
In Australien haben die verheerenden Brände die Lebensgrundlage zahlreicher Tierarten zerstört. Die Regierung lässt deshalb Gemüse aus Hubschraubern abwerfen.
Sind die gewaltigen Feuer, die Australien heimsuchen, einzig eine Naturkatastrophe? Oder verglüht dort auch die alte Unterscheidung von Natur und Kultur?
Wie befürchtet verbinden sich in Südostaustralien zwei Buschbrände zu einem „Mega-Feuer“. In Großstädten wird gegen die Klimapolitik der Regierung protestiert, doch der Premierminister legt in einem Interview noch einmal nach.
Die verheerenden Brände in Australien intensivieren die Klimadiskussion im Land. Politik und Wirtschaft sträuben sich aber noch gegen die Vorstellung des Klimawandels. So lassen ernsthafte Konsequenzen weiter auf sich warten.
Die Brände wüten bereits seit September. Dadurch starben nach Angaben der australischen Bundesregierung bislang 27 Menschen. Tausende wurden obdachlos. Im Flammeninferno verbrannten mehr als 10,3 Millionen Hektar Land. Dies entspricht in etwa einer Fläche in der Größe Südkoreas.
Das Dschungelcamp geht in seine 14. Staffel. Wegen der Brände in Australien fordern Politiker eine Absage der Sendung. Bei RTL will man davon nichts hören: Das Geschäft brummt, 30-Sekunden-Werbespots kosten ein Vermögen.
In Australien machen ein wenig Regen und kühlere Temperaturen die Arbeit der Feuerwehrleute derzeit etwas leichter. Doch schon bald soll es wieder über 40 Grad heiß werden – außerdem bewegen sich zwei Brände aufeinander zu.
Premierminister Scott Morrison hat Milliarden-Investitionen angekündigt. Für Farmer, Familien und Kleinunternehmer, aber auch für die Wiederbelebung von Umwelt und Tourismus. Seit Beginn der Brände im Oktober kamen 25 Menschen ums Leben.
Die Kritik an einer halbherzigen Brandbekämpfung richtet sich vor allem gegen Premierminister Morrison. Viel zu spät erklärte er die Buschfeuer zu einer nationalen Angelegenheit – und gab sich mit seinem „Krisenmanagement“ der Lächerlichkeit preis.
Zwei Militärschiffe mit Geretteten aus Mallacoota sind am Samstag in Hastings gelandet. In dem Ort saßen wegen der Brände tagelang Tausende Menschen fest, unter ihnen auch ein deutsches Ehepaar. Wie ist es ihnen ergangen?
In Australien hat ein Mann einen tödlichen Herzinfarkt erlitten, als er ein Grundstück vor den verheerenden Bränden schützen wollte. Insgesamt sind nun 24 Menschen durch die Feuer gestorben. Nun hat die britische Königin das Wort ergriffen.
Immer mehr wird auch das Militär für den Kampf gegen die Brände mobilisiert. Premierminister Morrison kündigte zuletzt den Einsatz eines weiteren Kriegsschiffes zur Evakuierung der Küstenregion an. Zudem sollen bis zu 3000 Reservisten einberufen werden, Militärstützpunkte sollen als Notunterkünfte dienen.
Bei den verheerenden Bränden in Australien sollen bereits eine halbe Milliarde Tiere verendet sein – in einem einzigen Bundesstaat. Zudem gelten Dutzende Menschen als vermisst. Und der Ministerpräsident erlebt ein weiteres Desaster.
Der amerikanische Versicherer FM Global simuliert in einem Forschungszentrum Brände, Erdbeben und Explosionen. Sogar mit Kanonen wird hier geschossen – alles zum Wohl des Kunden.
Eine solche Feuersbrunst hat Australien bislang noch nicht erlebt. Immer mehr Bürger machen den Klimawandel dafür verantwortlich. Die Regierung aber verschanzt sich – und will an ihrem Kohle-Kurs festhalten.
Kein frohes neues Jahr: Die Polizei wird aus einer Barrikade mit Feuerwerkskörpern beschossen. Vor einem Club sticht ein abgewiesener Gast auf Türsteher ein. Und Betrunkene greifen Rettungssanitäter an.
Mit Schiffen und Hubschraubern soll das Militär Tausenden von Bränden eingeschlossenen Menschen in Australien zu Hilfe kommen. Die Bewohner einer Küstenstadt konnten sich nur knapp vor dem Feuer ins Meer retten. Es werden weitere Tote und Vermisste befürchtet.
Trotz Warnungen sitzen Tausende Urlauber in Australien in der Falle. Die Feuerwehren brauchen Verstärkung aus Kanada und Amerika, die Stromversorgung wird knapp.
Das Wetter im Jahr 2019 hatte es in sich. Brände und Hitzewellen prägten neben anderen Extremwetter-Ereignissen die vergangenen zwölf Monate. Die Weltorganisation für Meteorologie wird im Januar den Bericht hierzu vorlegen.
Australien wird wie nie zuvor von Waldbränden heimgesucht. Das Inferno lässt Politiker stolpern, alte Wahrheiten schmelzen – und starke Zweifel an Australiens veralteter Klimapolitik aufkommen.
Während in seinem Land die heftigsten Brände seit Jahren loderten, entschied sich Australiens Premierminister, mit seiner Familie nach Hawaii zu fliegen. Nun hat er den Trip abgebrochen und ist zurück nach Australien geflogen.
Weil er auf Hawaii Urlaub machte als ein seinem Land heftige Buschbrände wüteten, ist Australiens Regierungschef heftig in die Kritik geraten. Bei einem Besuch bei Feuerwehrmännern gestand Scott Morrison nun Fehler ein.
Im Umkreis von Sydney lodern rund 100 Feuer und auch Canberra ist von Rauch eingehüllt – doch Premier Morrison macht mit seiner Familie auf Hawaii Urlaub. Nach dem Tod von zwei Feuerwehrleuten will er nun zurückkehren. Zuhause erwarten ihn Proteste.
Verheerende Buschfeuer bedrängen Australiens Metropole. Sie machen die Versäumnisse der Regierung im Klimaschutz offenkundig. Doch für den urlaubenden Ministerpräsidenten Morrison ist das kein nationales Problem.
Seit mehr als zwei Monaten wüten die Brände in Australien. Einem Jungen aus dem Westen Australiens gelang in letzter Sekunde, sich und seinen Hund vor den Flammen zu retten.
Die Regierung setzt weiter auf Kohle, weil sie um ihr politisches Überleben ringt. Die Menschen aber leiden unter Dürre und Feuerwalzen. Nun wird Canberra für seine Klimapolitik an den Pranger gestellt.
Brasiliens Präsident hat dem Schauspieler Leonardo DiCaprio eine Mitschuld an den Amazonas-Waldbränden gegeben. Der Hollywood-Star weist die Anschuldigungen zurück.
Nachdem er bereits NGOs vorgeworfen hat, für die Brände im Amazonasgebiet verantwortlich zu sein, beschuldigt Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nun auch den Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio.
Starker Wind hat die Brände am Freitag noch unberechenbarer gemacht. Die Feuerwehr ist pausenlos im Einsatz.
Die Erde unter Sibirien war immer gefroren. Nun setzt ihr nicht nur der Klimawandel zu. Auch gigantische Waldbrände nagen am Permafrost – mit auf lange Sicht fatalen Folgen.
Tausende Feuerwehrleute versuchen, die heftigen Brände in Kalifornien zu löschen. Eine Fläche von knapp 18 Quadratkilometern ist bereits verkohlt. Der Gouverneur von Kalifornien übt scharfe Kritik an dem Energieversorger.
Wieder bedroht ein gefährliches Feuer die nordkalifornischen Weinbauregionen. Erst vor zwei Jahren richteten heftige Waldbrände hier schwere Schäden an. Auch im Süden Kaliforniens wüten Brände und treiben Menschen in die Flucht.
Das sogenannte Saddleridge-Feuer wütet zur Zeit in Amerika und betrifft besonders die Häuser im San Fernando-Tal, wo sich 100.000 Anwohner gezwungen sehen, ihre Häuser zu verlassen.
In den ersten 24 Stunden soll es nach Angaben der Feuerwehr über 200 Brandherde gegeben haben. Ein örtlicher Energieversorger hatte im Zuge des Feuers den Strom abgestellt, um nicht für weitere Brände aufgrund defekter Leitung verantwortlich gemacht zu werden.