Ganz Spanien gilt ab Sonntag wieder als Risikogebiet
Ganz Spanien einschließlich der Balearen und Kanaren gilt ab Sonntag als Corona-Risikogebiet. Es bestehe ein erhöhtes Risiko einer Infektion, teilte das Robert-Koch-Institut mit.
Ganz Spanien einschließlich der Balearen und Kanaren gilt ab Sonntag als Corona-Risikogebiet. Es bestehe ein erhöhtes Risiko einer Infektion, teilte das Robert-Koch-Institut mit.
Für Urlauber ergeben sich dadurch kaum praktische Folgen, sofern sie mit dem Flugzeug unterwegs sind. In Spanien waren die Infektionszahlen in den letzten Wochen drastisch gestiegen.
Spanien macht auf – und hofft auf Touristen. Die dürften eher aus Deutschland als aus Großbritannien zu erwarten sein, wo strenge Quarantäneregeln für Reiserückkehrer gelten. Auch Portugal hofft auf Deutsche.
Die Sterneküche des spanischen Kochs Santi Taura ist inspiriert von den kulturellen Epochen der Baleareninsel. Für seine Rezepte begibt er sich auf Spurensuche nach alten römischen und arabischen Gerichten.
Mit Blick auf die Corona-Lage hatten die Hannoveraner etliche Reisen zunächst noch aufschieben müssen – inzwischen seien aber die Vorbereitungen und Bedingungen in immer mehr Regionen so weit, dass ein sicherer Urlaub möglich werde.
Hoteliers und Verbände auf Mallorca warnen davor, wegen der Ostertage die wichtigere Sommersaison zu gefährden. Sollten die Zahlen steigen, drohen der Baleareninsel neue und drastische Restriktionen.
Dass die Baleareninsel kein Risikogebiet mehr ist, hat zahlreiche Deutsche sprunghaft ihre Reiselust wiederentdecken lassen. Mehrere hundert neue Flüge werden aufgelegt – während Reisen in Deutschland weiter nicht möglich ist.
Mallorca ist kein Risikogebiet mehr. Für Anbieter von Auslandsreisen ist das ein Jubeltag, für deutsche Hotels nicht. Und Politiker haben nun einiges zu erklären.
Osterurlaub auf Mallorca? Die Balearen und fünf weitere spanische Regionen sind von Sonntag an keine Risikogebiete mehr. Auf den Inseln gelten immer noch strenge Regeln für Gastronomie und Ausgang in den Abendstunden.
Auflagen und Verbote machen aktuell Auslandsreisen schwer bis unmöglich. Die Balearen-Insel und andere Ziele zeigen sich aber für den Sommer offen für Geimpfte und Getestete. Briten buchen schon.
Mehrere südeuropäische und skandinavische Länder wollen Korridore für Reisende mit Corona-Impfung schaffen – obwohl die Mehrheit der EU-Staaten ein solches Vorgehen abgelehnt hatte. In Brüssel ist man beunruhigt.
Palma de Mallorca könnte schon bald ein strengerer Lockdown drohen. Hoteliers und Gastronomen haben die Saison zu Ostern schon abgeschrieben. Vor allem kleinere Unternehmen fürchten um ihre Existenz.
Corona hat dem Tourismus in Spanien einen schweren Schlag versetzt. Doch der Markt für Ferienimmobilien auf Mallorca erlebt einen Nachholeffekt.
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
Reiseabsagen und Rückholaktion – was die Urlaubsbranche schon im März zu bewältigen hatte, wiederholt sich nun für Spanien-Reisen. Worauf müssen Urlauber nun gefasst sein?
Die ersten Anbieter sagen wegen der offiziellen Reisewarnung für fast ganz Spanien Pauschalreisen ab. Gesundheitsminister Spahn sagt: „Partyurlaub ist in dieser Pandemie unverantwortlich.“
Die deutsche Reisewarnung trifft ganz Spanien hart. Die mallorquinische Hotelbranche befürchtet das Schlimmste – die Regionalregierung der Balearen will die Saison trotzdem noch nicht ganz verloren geben.
Binnen 24 Stunden gab es in Spanien knapp 3000 Neuinfektionen. Die Bundesregierung hat das Land für deutsche Urlauber als Risikogebiet eingestuft. Ausnahme sind die Kanarischen Inseln.
Auf Mallorca, der bisher beliebtesten Ferieninsel der Deutschen, werden immer mehr Corona-Fälle registriert. Es könnte eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Mallorca und die drei anderen Baleareninsel Ibiza, Menorca und Formentera folgen.
Sollten die Infektionszahlen auf den Balearen weiter so stark steigen wie bisher, könnte das Auswärtige Amt auch für die Inselgruppe eine Reisewarnung aussprechen.
Der Urlaubssaison droht der Todesstoß, die Wirtschaft geht in die Knie. Und dem Land fehlen nicht nur Urlauber, sondern es fehlt auch ein Plan aus der Krise.
567 Fälle je 100.000 Einwohner hat die Region in Nordspanien innerhalb von zwei Wochen verzeichnet. Aragón ist damit das neue Epizentrum der Pandemie in Europa. In Madrid sorgt derweil eine Kampagne zur Maskenpflicht für Aufregung.
Mallorca ist zum touristischen Testlabor für den Umgang mit der Corona-Pandemie geworden. Vor allem die ausbleibenden Besucher aus Deutschland und Großbritannien bringen die Insel und ihre Bewohner in große Not. Ein Besuch.
Betroffen sind auch die Touristenmetropole Barcelona, die Strände der Costa Brava sowie die Regionen Aragón und Navarra. Die Balearen und die Kanaren bleiben vorerst verschont.
Das „zweite Ischgl“ feiert nicht mehr, die Lokale bleiben geschlossen: Der balearische Tourismusminister Iago Negueruela spricht im Interview über Exzesse am Ballermann und das Reisen in Corona-Zeiten.
Angesichts der Zunahme der Corona-Neuinfektionen führen drei der beliebtesten Urlaubsziele in Spanien die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit ein. Damit soll auch der Ruf der Touristen verbessert werden, der zuletzt wegen „Covid-Partys“ auf Mallorca gelitten hat.
Mund-Nase-Schutz am Ballermann: Vom Wochenende an gilt auch auf den Inseln Mallorca, Ibiza und Menorca eine generelle Maskenpflicht – selbst dann, wenn der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.
Nach Ibiza zu reisen, ist jetzt wieder möglich. Der einstige FPÖ-Chef Strache wird das bestimmt nicht tun. Die Rechte der Presse, die zu seinem Fall berichtet, hat das Bundesverfassungsgericht nun gestärkt.
Die Saison ist eröffnet: Am Montagvormittag sind die ersten deutschen Urlauber in Palma de Mallorca gelandet. Auf der Insel will man das Vertrauen der Touristen schnellstmöglich zurückgewinnen.
Die Deutschen zurück auf ihrer geliebten Urlaubsinsel? Von Montag an darf eine Vorhut deutscher Touristen nach Mallorca – um zu testen, ob das geht.
Um zu testen, wie der Urlaub in Zeiten von Corona auf den Balearen vonstatten geht, nehmen diese deutschen Urlauber an einem Pilotprojekt teil. Und das noch bevor die spanischen Grenzen für Touristen offiziell wieder geöffnet werden.
Spanien befindet sich noch im Alarmzustand, doch langsam soll getestet werden, ob die Balearen für den Tourismus sicher sind. Vom 15. Juni an dürfen 6000 deutsche Urlauber für einen Probelauf auf die spanischen Inseln. Und dann?
Die Corona-Krise hat Spaniens Tourismusbranche ausgebremst. Jetzt will Europas wichtigstes Urlaubsland die Öffnung wagen. Bei einem Pilotprojekt soll das geübt werden - zunächst nur mit Deutschen.
Bereits ab dem 22. Juni könnten Einreisebeschränkungen für die Balearen und die Kanaren gelockert werden. Die Ausnahme soll nur für deutsche, französische und skandinavische Touristen gelten.
Die Balearen wollen sich schon im Juni wieder für Touristen öffnen. Deutsche Pauschalurlauber könnten die Pioniere für die teilweise Rückkehr zu einer „neuen Normalität“ auf Mallorca sein.
Lufthansa will zwar vom 1. Juni an wieder nach Mallorca fliegen. Aber Ausländer, die in Spanien landen, dürfen von Freitag an zwei Wochen lang ihre Unterkunft nicht verlassen.