Der Kohle-Rückzug lässt die Branche kalt
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock will aus der Kohle aussteigen. Das klingt radikaler, als es ist. Das Kohleland Australien lässt sich davon indes nicht beunruhigen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock will aus der Kohle aussteigen. Das klingt radikaler, als es ist. Das Kohleland Australien lässt sich davon indes nicht beunruhigen.
Es läuft nicht rund bei Angelique Kerber, sie hat ein schwaches Tennis-Jahr 2019 hinter sich. Bei den Australian Open soll es wieder besser werden. Doch auch vor dem Start dort gibt es einige Probleme.
Der von vielen Frankfurter Anhängern als „Fußballgott“ titulierte Alexander Meier löst seinen Vertrag bei den Sydney Wanderers auf. Nun wartet auf den ehemaligen Bundesliga-Spieler ein Anschlussvertrag bei der Eintracht.
Nach der Dürre und den Buschbränden hat der Südosten Australiens nun mit Überschwemmungen zu kämpfen. In einigen Gegenden gab es die stärksten Niederschläge seit fast einem Jahrzehnt.
Der von Klimaaktivisten bekämpfte Auftrag in Australien sorgt hinter den Kulissen für Ärger. Die Spannungen rund um Chef Joe Kaeser und seinen Kronprinzen Roland Busch könnten noch weitreichende Folgen haben.
Der wegen seiner Kohlemine in Australien kritisierte Milliardär Gautam Adani sucht die Nähe zu den Mächtigen in Indien. Dank dieser Kontakte hat er sich inzwischen unentbehrlich gemacht.
In Australiens Brandgebieten ist lang ersehnter Regen gefallen - eine Erleichterung für die Feuerwehrleute, die seit Wochen im Dauereinsatz sind.
Sandra Maischbergers erste Sendung 2020 gerät zum wilden Ritt durch die Themen: Von den britischen Royals zu den iranischen Mullahs, von Buschbränden bis zum Dschungelcamp kommt alles vor. Mit teils erschreckenden Folgen.
Der australische Medienmogul Rupert Murdoch bekommt Ärger aus der eigenen Familie: Sohn James prangert öffentlich die Medien des Hauses wegen ihrer Haltung zum Klimawandel an. Der Auslöser sind die verheerenden Buschfeuer auf dem Kontinent.
Mit Falschinformationen über die Brandursachen soll die Rolle des Klimawandels relativiert werden. Ein paar Gerüchte halten sich dabei besonders hartnäckig.
Auf der Känguru-Insel im Süden Australiens ist die Lage für die Koalas wegen der Buschbrände besonders dramatisch. Doch genau dieser Bestand ist zentral für den Erhalt der Tierart.
Die Rauchschwaden der australischen Feuer breiten sich mittlerweile global aus. In Melbourne lösen sie Rauchmelder aus.
Selten ist das Dilemma zwischen wirtschaftlichen Interessen und Klimaschutz so deutlich geworden wie aktuell bei Siemens. Die berechtigten Forderungen einer jungen Generation prallen mit den genauso berechtigen Anliegen von Aktionären und Beschäftigten zusammen.
In Australien haben die verheerenden Brände die Lebensgrundlage zahlreicher Tierarten zerstört. Die Regierung lässt deshalb Gemüse aus Hubschraubern abwerfen.
Während die australische Regierung massiv Druck ausübt und die moralische Karte zieht, schwärzen Umweltschützer den Münchener Konzern bei den Vereinten Nationen an. Dabei geht längst um viel mehr als nur eine Mine.
Siemens hält trotz der vehementen Kritik von Klimaschützern an seiner Beteiligung an einem gigantischen Kohleförderprojekt in Australien fest. Der deutsche Konzern soll dort eine Schienensignalanlage errichten.
Klimaaktivisten reagieren empört auf die Siemens-Entscheidung, sich weiter an einem umstrittenen Kohleprojekt in Australien zu beteiligen. Die nächste Hauptversammlung des Konzerns soll nun im Zeichen des Protestes stehen.
Die Entscheidung fiel früher als erwartet: Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest.
Neue Starkwinde, noch mehr Hitze – der Südosten Australiens steht immer großflächiger in Flammen, die Feuerwehren führen einen verzweifelten Kampf. Zeitrafferaufnahmen und Satellitenfotos zeigen eine verheerende Brandkatastrophe.
Sind die gewaltigen Feuer, die Australien heimsuchen, einzig eine Naturkatastrophe? Oder verglüht dort auch die alte Unterscheidung von Natur und Kultur?
Die Zahl der durch die Buschfeuer in Australien seit Oktober ums Leben gekommenen Menschen ist auf mindestens 27 gestiegen. Premier Scott Morrison sagt, er sehe nun ein, dass der Klimawandel Auswirkungen habe.
Mehr als fünf Millionen Hektar Land sind in Australien bei den Buschbränden in dieser Saison schon verbrannt. Mit Temperaturen von über 40 Grad Celsius und wechselnden Winden mit Geschwindigkeiten von bis zu 90 Stundenkilometern verschlechterten sich die Bedingungen erneut.
Das deutsche Unternehmen soll die Zugsignalanlage für eines der größten Kohlebergwerke der Welt liefern. Der Chef, Joe Kaeser, will am Montag darüber entscheiden, ob der Auftrag ausgeführt wird.
Im Streit um die Beteiligung von Siemens an einem umstrittenen Kohleförderprojekt in Australien will der Konzern eine Entscheidung treffen. Konzernchef Joe Kaeser äußerte sich nach einem Treffen mit Luisa Neubauer von der Klimaschutzbewegung Fridays for Future in Berlin.
Der Siemens-Chef befindet sich in einer kniffligen Lage. Gibt er dem Druck der Klimaaktivisten nach, würde dies einen unkalkulierbaren Vertrauensverlust für das Unternehmen nach sich ziehen.
Klima-Aktivisten ärgern sich über Siemens, weil das Münchener Unternehmen die Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien liefern will. Nun soll sie ein Posten für Luisa Neubauer trösten.
Wie befürchtet verbinden sich in Südostaustralien zwei Buschbrände zu einem „Mega-Feuer“. In Großstädten wird gegen die Klimapolitik der Regierung protestiert, doch der Premierminister legt in einem Interview noch einmal nach.
Bei den Buschbränden in Australien sind Schätzungen zufolge über eine Milliarde Tiere gestorben. Viele sind verletzt und benötigen Hilfe. In Pflegestationen kämpfen Ärzte und Freiwillige um das Überleben der Koalas.
Vor der Präsidentenwahl in Taiwan bestimmt ein Thema die Debatte: Chinas Drohgebärden gegen die Inselrepublik. Übertreibt die Regierung von Amtsinhaberin Tsai Ing-wen die Gefahr?
Nach einer leichten Abkühlung in den vergangenen Tagen rollt eine neue Hitzewelle auf Australien zu. Die Behörden haben weitere Evakuierungen angeordnet - Unterstützung erhalten sie dabei von der australischen Navy, die mit Hubschraubern im Einsatz ist.
Klimaaktivisten wollen die Deutschen daran hindern, die umstrittene Kohlegrube des indischen Adani-Konzerns zu beliefern. Angesichts der Feuer-Katastrophe wird es für Siemens-Chef Kaeser schwer, den Auftrag durchzuwinken.
Das „Galapagos“ von Australien steht vor der Vernichtung. Die Hälfte der 50.000 Koalas auf der Känguru-Insel könnte verendet sein.
Die verheerenden Brände in Australien intensivieren die Klimadiskussion im Land. Politik und Wirtschaft sträuben sich aber noch gegen die Vorstellung des Klimawandels. So lassen ernsthafte Konsequenzen weiter auf sich warten.
Das Dschungelcamp geht in seine 14. Staffel. Wegen der Brände in Australien fordern Politiker eine Absage der Sendung. Bei RTL will man davon nichts hören: Das Geschäft brummt, 30-Sekunden-Werbespots kosten ein Vermögen.
Während Trump im Konflikt zwischen Amerika und Iran die Zeichen auf Deeskalation stellt, bangen manche Deutsche um ihr Dschungelcamp in Australien. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Die zerstörerischen Buschbrände in Australien sorgen weit über die Grenzen des Landes hinaus für Anteilnahme. Auch bei Prominenten, die Solidarität bekunden, ihre Fans zur Unterstützung aufrufen und selbst Millionenbeträge spenden.