Der wahre Wagen der Völker
Der meistverkaufte VW ist nicht der Golf, sondern der Passat. In Deutschland ist der Mittelklasse-Volkswagen Dienst- und Familienauto Nummer 1. Eine Probefahrt mit der achten Generation.
Der meistverkaufte VW ist nicht der Golf, sondern der Passat. In Deutschland ist der Mittelklasse-Volkswagen Dienst- und Familienauto Nummer 1. Eine Probefahrt mit der achten Generation.
Das perfekte Kind zum perfekten Zeitpunkt: Nur morsche Eliten können sich über Social Freezing aufregen.Die junge Generation aber hat längst begriffen, dass im Stickstoff neue Herren reifen.
Die Koalitionsverhandlungen in Thüringen neigen sich dem Ende zu – möglich, dass Rot-Rot-Grün Realität und Bodo Ramelow der erste Ministerpräsident der Linkspartei wird.
Der neue Wirtschafts-Nobelpreisträger aus Frankreich kritisiert reformscheue Politiker seines Landes, lobt Berlin und fordert eine Steuer für Unternehmen, die entlassen.
In Wiesbaden hat es im Hofgut Klarenthal gebrannt. Der Leiter der dortigen Jugendwerkstatt geht von Brandstiftung aus - womöglich habe sich jemand ungerecht behandelt gefühlt.
Wie werden wir morgen unseren Strom gewinnen? Wie werden unsere Autos aussehen, unsere Fabriken funktionieren? Und wird es uns gelingen, Menschen zum Mars fliegen zu lassen? All das entscheiden Ingenieure wie die, die wir hier vorstellen. Vier Geschichten vom Aufbruch zu Wasser, zu Lande und in der Luft.
Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum erheblich nach unten korrigiert: Für dieses Jahr erwartet sie statt 1,8 Prozent nur noch ein Plus von 1,2 Prozent.
Jahrelang lebten in Deutschland immer weniger Kinder von Hartz IV, weil ihre Eltern Arbeit fanden. Doch dieser Trend ist jetzt gestoppt. Andrea Nahles will erreichen, dass mehr Langzeitarbeitslose Stellen finden.
Helaba-Chefvolkswirtin Gertrud Traud hat in den vergangenen Jahren bemerkenswert oft genau vorhergesagt, wie sich der Deutsche Aktien-Index entwickeln wird. Für Ende 2014 bleibt sie bei dieser Prognose: 8900 Punkte.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute glauben nicht mehr an Deutschlands Wachstum. Schuld sei eine verfehlte Regierungspolitik. Aber auch die zahlreichen internationalen Krisen treffen Deutschland als Exportnation hart.
Sechs Milliarden für eine bessere Perspektive in Europa. Jedoch steht bislang nur ein Bruchteil der Mittel tatsächlich zur Verfügung. Hilfsprogramme müssen schneller umgesetzt werden.
Der Plan für 2017 steht: Die documenta 14 wird erstmals nicht nur in Kassel stattfinden, sondern auch in Athen. Eine Kunsthalle nach deutschem Vorbild gibt es dort bereits.
6 Milliarden wollten die EU Länder investieren, um die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Noch ist nur ein Bruchteil davon ausgegeben, doch schon fordert Frankreich noch mehr Mittel - und zeigt auf Brüssel.
Gegen den kranken ehemaligen Chef der privaten European Business School Christopher Jahns konnte seit Monaten nicht mehr verhandelt werden. Deshalb ist der Prozess gegen ihn geplatzt. Doch die Justiz lässt ihn nicht endgültig vom Haken.
Seit dem Jahr 2005 dürfen in einem Modellversuch einige Kommunen selbst entscheiden, ob sie Langzeitarbeitslose alleine - ohne die Bundesagentur für Arbeit - betreuen. Einen Anspruch darauf haben die Kommunen aber nicht, sagt das Bundesverfassungsgericht.
Klaus Barbie, ein eher durchschnittlicher NS-Täter, war in den fünfziger und sechziger Jahren CIA- und BND-Zuträger.
5 Millionen Jugendliche in Europa suchen noch eine Stelle. Europas Politiker hätten die Weichen zur Besserung zwar richtig gestellt, glaubt Deutschlands oberster Arbeitsvermittler, doch vorwärts gehe es nur in kleinen Schritten.
Die Rettung der spanischen Pleitebank Bankia und des Vorgängerinstituts Caja Madrid kostete über 20 Milliarden Euro. Dass sich Funktionäre gleichzeitig mit „schwarzen“ Kreditkarten bedient haben, ist der nächste Skandal: „Mir dreht sich der Magen um“, sagt Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos.
Vier Wochen Pilgern ohne Geld und ohne Handy, aber mit einem festen Ziel: Angehende Jesuiten müssen ein Armutsexperiment bestehen. Hier erzählen Novizen, wie es ihnen dabei erging.
Zum ersten Mal seit Juli 2008 ist die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten wieder unter die Marke von sechs Prozent gefallen. Für die amerikanische Notenbank, die 2015 die Zinswende einläuten will, kommen die Zahlen gelegen.
„Vielleicht“ heißt in Grönland „Imaqa“: Vielleicht arbeite ich oder nicht. Heute oder morgen. Die Lethargie kommt vom Meer, denn es schenkt endlos Fisch und will dafür nichts haben. Doch jetzt kommt das Öl.
Die französische Familienpolitik verschlingt viel Geld. Jetzt will die sozialistische Regierung einige Leistungen kürzen. Gut so! Sie sollte auch noch andere Wohltaten unter die Lupe nehmen.
Nach 13 Jahren fiebrigen Wachstums ist Kabul ermattet. Aber nicht ganz ohne Hoffnung. Dafür sorgen auch die vielen Neuankömmlinge in der afghanischen Hauptstadt.
Die Zahl der Arbeitslosen ist auch in diesem September zurückgegangen. Aber in geringerem Umfang als sonst während dieser Jahreszeit üblich.
Arbeitnehmer jenseits der fünfzig werden immer mehr und damit immer wichtiger. Doch alternde Belegschaften stellen neue Anforderungen. Sind die Unternehmen schon darauf vorbereitet?
Timo Hildebrand soll Eintracht Frankfurt helfen: Der ehemalige Nationaltorwart war zuletzt vertragslos, nun ersetzt er den verletzten Kevin Trapp. Hildebrand stellt keine Ansprüche auf einen Platz in der Startelf.
Seit eineinhalb Wochen streiken die Piloten von Air France. Nun lenkt das Management ein und versucht den Arbeitskampf mit ungewöhnlichen Maßnahmen zu beenden.
Weg mit der 35-Stundenwoche, runter mit dem Mindeslohn, weniger Feiertage und dafür Fracking erlauben: Frankreichs Arbeitgeber legen ein Programm vor für eine Millionen Arbeitsplätze.
Italiens Arbeitsorganisation stammt noch aus einer Zeit, als Unternehmer mit einem Wahlsieg der Kommunisten rechneten. Das muss sich unbedingt ändern.
Aus Wut gegen die hohen Steuern zahlt eine Französin ihre Schulden in ungewöhnlicher Form. Sie bringt die letzte Rate von 207 Euro persönlich zum Finanzamt – und erregt Aufsehen.
Das Traditionshaus hält viel auf seinen Namen, seinen Stil. Doch die sportlichen Angestellten fliegen reihenweise. Mirko Slomka hatte beim HSV keine Chance und reiht sich ein bei vielen Teilzeitarbeitern.
Woher kommen die Wähler der AfD? Die Newcomer-Partei steht im Ruf, ein Hort alter Männer zu sein. Doch bei den Landtagswahlen schaffte sie in allen Altersgruppen unter 60 Jahren ein zweistelliges Ergebnis – nur ausgerechnet bei den Senioren nicht.
Die Zahl der Erzieher in Deutschland steigt auf ein Rekordniveau. Arbeitslose gibt es in diesem Berufsfeld wegen des Krippenausbaus nicht mehr.
Die Nachfrage weggebrochen, das Angebot mau: So schlecht wie heute stand es noch nie um das Unternehmen FDP. Wo sind die Wähler von einst geblieben?
Eine Phobie gegenüber dem Begriff „Elite“ und der sozialen Dynamik, auf die er Bezug nimmt, gehört zur deutschen Gesellschaft. Kann aus dieser Reserve vielleicht ein Utopie von morgen werden?