„Er meinte, ich sei sein Eigentum“
Rapper Bushido sagt weiter gegen den Berliner Clan-Chef Arafat Abou-Chaker aus. Am Mittwoch beschrieb er ausführlich dessen Einschüchterungsversuche.
Rapper Bushido sagt weiter gegen den Berliner Clan-Chef Arafat Abou-Chaker aus. Am Mittwoch beschrieb er ausführlich dessen Einschüchterungsversuche.
Nach der Schießerei in Berlin sind Haftbefehle gegen zwei Verdächtige erlassen worden. Einer der Schwerverletzten ist ein alter Freund von Bushido und Arafat Abou-Chaker. Auch ein Bruder des Clanchefs wurde angeschossen.
In dem Prozess gegen den Clanchef geht es am Mittwoch erstmals auch um konkrete Beträge, über die im Zuge der Trennung der beiden Geschäftspartner verhandelt wurde: Bushido will Arafat Abou-Chaker 1,8 Millionen Euro geboten haben.
Nach wochenlangen Vernehmungen zur ihrer Geschäftsbeziehung geht es vor dem Landgericht Berlin am Montag um die eigentlichen Vorwürfe: Rapper Bushido beschreibt, wie ihn Arafat Abou-Chaker bedroht und erpresst haben soll.
Arafat Abou-Chaker und Bushido bekriegen sich vor Gericht. Manchmal wirkt das wie ein Format im Trashfernsehen. In Wirklichkeit ist es einer der wichtigsten Prozesse des Jahres. Und der Hauptvorwurf wiegt schwer.
Der Rapper Bushido sagt vor Gericht weiter gegen Arafat Abou-Chaker aus. Mittlerweile geht es um den Zeitraum, in dem der Streit zwischen den damaligen Geschäftspartnern eskaliert sein soll.
Der Rapper Bushido sagt vor Gericht aus, dass in seinem Tourbus früher Waffen wie Totschläger zum „Standardrepertoire“ gehört hätten. Clanchef Arafat Abou-Chaker habe außerdem Zugriff auf eine scharfe Schusswaffe gehabt.
Beleidigung am Gartenzaun: Im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker berichtet Bushido vom Streit mit dem Clanchef. Banaler und biederer könnte es kaum sein.
Eigentlich sollte Bushido am Mittwoch abermals als Zeuge aussagen – doch der Rapper hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Einige Wachtmeister müssen nun in Quarantäne, die Richter haben ihre Arbeit vorsorglich nach Hause verlagert.
Beim Prozess gegen Arafat Abou-Chaker wird Bushido vor Gericht persönlich: Er habe im Streit zwischen Abou-Chaker und seiner Frau die „dümmste Entscheidung“ seines Lebens getroffen. Auch den anschließenden Tiefpunkt schildert er.
Im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker wird weiter auf Nebenschauplätzen gekämpft. Die Verteidigung meint, Bushido bei einer Lüge erwischt zu haben. Vor einem Zivilgericht geht es unterdessen um viel Geld.
Ausgerechnet die Razzia gegen Arafat Abou-Chaker bedroht das große Strafverfahren gegen den Clanchef. Laut der Staatsanwaltschaft wird behördenintern sogar wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt.
Werden Arafat Abou-Chaker am Ende Steuerdelikte zum Verhängnis? Darauf deuteten Ermittlungsdetails schon früh hin. Und dann sprach auch noch Bushido vor Gericht über unversteuertes Geld, das er dem Clanchef habe zahlen müssen.
Insgesamt werden seit dem frühen Morgen 18 Objekte in Berlin, Brandenburg und der Schweiz durchsucht. Hintergrund sollen Ermittlungen gegen den Abou-Chaker-Clan sein – im Zusammenhang mit Managementleistungen innerhalb der Rapszene.
Längst geht es in dem Prozess gegen Arafat Abou-Chaker und seine Brüder nicht mehr nur um das ursprüngliche Strafverfahren. Vielmehr spielt ein zivilrechtlicher Streit zwischen Abou-Chaker und Bushido eine wichtige Rolle – es geht um Millionen.
Ein „komischer“ Steuerberater und erzwungene Beteiligungen: Am fünften Tag im Verfahren gegen Arafat Abou-Chaker geht es um das Geld, das der Clanchef am Rapper Bushido verdient haben soll.
Die Geschäftsbeziehung zwischen Arafat Abou-Chaker und Bushido ist gegen den Willen Bushidos zustande gekommen – so stellt es der Rapper nun zumindest vor Gericht dar. Der Clanchef habe ihn unter Druck gesetzt.
Im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker hat der Rapper Bushido zum ersten Mal ausgesagt. Um die Vorwürfe gegen den Clanchef ging es noch nicht – dafür aber um die Anfänge der Hip-Hop-Kultur in Deutschland.
Am Mittwoch soll Bushido vor dem Berliner Landgericht gegen Arafat Abou-Chaker aussagen. Bisher sieht es nicht danach aus, als könne das Gericht viel ausrichten. Ein Detail in den Ermittlungsakten zeigt, wie mächtig der Clanchef ist.
Würde Andreas Kalbitz nicht besser zum Abou-Chaker-Clan passen als zu den Weicheiern in der AfD? Die haben sogar einen Rommel.
Seit Montag wird vor dem Landgericht Berlin der Streit und die Trennung von Rapper Bushido und seinem früheren Geschäftspartner und Clanchef Arafat Abou-Chaker verhandelt. Es geht um Geld, um tätliche Angriffe, um Freundschaft und Lügen. Wir blicken heute im F.A.Z. Podcast für Deutschland auf diesen Prozess.
Am zweiten Verhandlungstag im Streit zwischen Bushido und Arafat Abou-Chaker verweigert eine Zeugin die Aussage, die den Clanchef vorher schwer belastet haben soll. Frühere Aussagen der Zeugin könnten trotzdem relevant sein. Am Montag soll Bushido aussagen.
Der Rapper Bushido und Arafat Abou-Chaker haben sich am Montag vor Gericht getroffen. Dem Clanchef und seinen Brüdern wird vorgeworfen, den Rapper bedroht, verletzt und eingesperrt zu haben. Doch auch gegen Bushido wurde ermittelt – wegen Geldwäsche.
Arafat Abou-Chaker und weitere Familienangehörige sollen laut Anklage Bushido eingesperrt, bedroht und geschlagen haben. Auslöser der Taten war dem Landgericht zufolge die Tatsache, dass Bushido die gemeinsame Geschäftsbeziehung aufgelöste hatte.
Nächste Woche beginnt der Prozess gegen Arafat Abou-Chaker. Der Szene-Journalist Rooz über seine Begegnung mit dem Clanchef, Stress unter Rappern – und einen nächtlichen Angriff auf ihn in Berlin.
Der Rapper Bushido beschuldigt in einer Aussage seinen ehemaligen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker, 2007 eine Messerattacke auf den Rapper Fler beauftragt zu haben. Er selbst habe noch versucht, den Clanchef zu beruhigen.
Der Rapper Fler ist mit Polizisten, Journalisten und Bushido aneinandergeraten. Warum ist er so wütend? Ein Interview über seinen Führerschein, Ermittlungsverfahren und seinen Freund Arafat Abou-Chaker.
Bushido kämpfte vor Gericht vergeblich gegen die Indizierung eines Albums, auf dem er Polizisten „Drecksbullen“ nennt. Zur Verhandlung in Leipzig erschien er persönlich – mit Personenschützern der Polizei.
Der berüchtigte Berliner Clanchef und einige seiner Brüder werden sich wohl bald vor Gericht verantworten müssen. Die meisten der angeklagten Taten stehen in Verbindung mit dem Streit um Rapper Bushido.
Nachdem die „Bild“-Zeitung den Fall Metzelder an die Öffentlichkeit gebracht hat, überbieten sich die Kritiker der Boulevardzeitung in Superlativen. Zu Ende gedacht ist ihre Kritik aber nicht.
In Berlin treiben mehrere Clan-Familien ihr Unwesen. Innensenator Andreas Geisel will etwas dagegen tun. Im Interview erklärt er, was dabei die größte Herausforderung ist.
Wie und ob die Karriere von Rapper Bushido weitergeht, war wegen seines Konflikts mit dem Clanchef Arafat Abou-Chaker lange unklar. Jetzt steht fest: Bushido rappt weiter. Im Dezember soll ein neues Album erscheinen.
Die Ermittlungen gegen Arafat Abou-Chaker zeigen, wie es zum Bruch mit Rapper Bushido kam – und welche entscheidende Rolle dessen Frau Anna-Maria Ferchichi dabei spielte.
Der Streit zwischen Clanchef Arafat Abou-Chaker und Rapper Bushido ist an Dramatik kaum zu überbieten. Doch Ermittlungsakten zeigen, um was für Banalitäten es auch geht – und was den beiden wirklich gefährlich werden könnte.
Der Berliner Clanchef Arafat Abou-Chaker soll Familienmitglieder angestiftet haben, Anschläge auf die Rapper Bushido, Farid Bang und Kollegah zu verüben. Die Ermittlungsakte der Polizei zeigt aber, wie schwierig die Beweisführung wird.
Er stand dem Rapper Bushido und dem Clanchef Abou-Chaker bei. Strafverteidiger wie Stefan Conen stoßen oftmals auf Unverständnis. Sie pochen auf einen Rechtsstaat, den ihre Mandanten verachten. Was treibt sie an?