„Das Volk ist der Lebensquell“
Peng Liyuan, die Frau des neuen Parteichefs in China, ist einer der größten Schlagerstars in ihrem Land. Die Musikerin gibt sich bescheiden und volksnah – statt Partylieder schmettert sie Parteihymnen.
Peng Liyuan, die Frau des neuen Parteichefs in China, ist einer der größten Schlagerstars in ihrem Land. Die Musikerin gibt sich bescheiden und volksnah – statt Partylieder schmettert sie Parteihymnen.
pps. KUALA LUMPUR, 16. November. Mark R. Dybul ist zum neuen Direktor des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ernannt worden.
Firmengründer Kurt Roth testet, ob Blutspenden sauber sind. Damit hat er schon den deutschen Markt aufgerollt. Jetzt nimmt er es mit den großen Konzernen auf.
Er ist ein Mann der leisen Töne. Gerade deshalb ist EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy imstande, auf den Brüsseler Gipfeln die Staats- und Regierungschefs zu bändigen. Heute ist es wieder einmal so weit.
Viele Singles sind jung, verdienen gut. Sie lieben ihre Autonomie, sind aber auch eifrige Beziehungsarbeiter. Doch auf wen können sie wirklich bauen, wenn sie mal schwer erkranken?
Alan Hollinghurst entziffert in seinem Roman „Des Fremden Kind“ den Aufstieg eines Gedichts und den Niedergang Englands.
Dass Ärzte ihre Patienten besuchen, ist nicht neu. Jetzt machen ihnen mobile Labore und Diagnosegeräte die Arbeit einfacher - nicht nur in den Tropen.
Von Till FähndersRangun/Yenangyaung. Das Virus hat Eric Trutweins Leben einen Sinn gegeben. Denn, wie Eric glaubt, steckt eine höhere Macht, irgendein ...
Die Aids-Aufklärung Frankfurt warnt vor einem Medikament, das angeblich vor HIV-Infektionen schützen soll. Die Nebenwirkungen seien mitunter erheblich und ein vollständiger Ansteckungsschutz nicht gegeben.
Raj Kumar Pun kümmert sich um HIV-positive Waisenkinder, die keine Bezugsperson mehr haben. Und weil diese Kinder auch niemand unterrichten will, hat Raj Kumar Pun gleich noch eine eigene Schule gegründet.
Ein Mann soll sich selbst zum „Heiler“ ernannt und mehreren Menschen absichtlich HIV-Blut gespritzt haben. Das Blut beschaffte er sich vermutlich von Aids-Kranken. Warum, bleibt ein Rätsel.
Neue Empfehlungen im Gesundheitswesen berücksichtigen die Wirkkraft moderner Aids-Medikamente: Infiziertes medizinisches Personal darf nun alle Tätigkeiten, auch größere chirurgische Eingriffe, ausführen.
Was die kenianische Hauptstadt wirklich bewegt, erzählen nicht die glitzernden Fassaden ihrer Hochhäuser, sondern ihre stinkenden Slums. Und deren dort zusammengepferchte Bewohner.
Ein Fünkchen Zuversicht zum Überleben: Mit dem Projekt „Cargo Human Care“ helfen Lufthansa-Piloten und Ärzte aus Deutschland Aids-Waisen und Slum-Bewohnern in Nairobi.
Erst nach einem Schokoriegel-Boykott darf ein HIV-infizierter Junge in Pennsylvania wieder die Schule besuchen.
Wer entscheiden muss, braucht Informationen. Aber zu viele davon können Menschen verwirren. Oft ist es sinnvoller, vorhandene Informationen gut auszuwerten als immer neue heranzuschaffen.
Bei der Welt-Aidskonferenz stritten Gegner und Befürworter der Beschneidung über die Korrelation zwischen Vorhaut und HIV, Gesundheit und Geschäftsinteressen.
In den Vereinigten Staaten werden HIV-Positive noch immer häufig kriminalisiert. Eine Anzeige genügt häufig, um auf eine Stufe mit Schwerverbrechern gestellt zu werden. Erfolgreiche Präventionsarbeit wird dadurch nicht leichter.
Hillary Clinton, Elton John und Sharon Stone: In Washington hat die Welt-Aidskonferenz begonnen und viele Stars nutzen die Bühne. Sie setzen sich in Szene und wollen ihren Beitrag zum Kampf gegen Aids leisten. Nur ein deutscher Gast bleibt fast unbemerkt.
Bis 2015 soll die Zahl der Neuinfektionen halbiert werden, alle 15 Millionen Aidskranken sollen mit lebensrettenden Medikamenten versorgt werden. Zum Beginn der Welt-Aidskonferenz haben Politiker das Ziel einer „Aids-freien Generation“ ausgegeben.
Von Sonja KastilanEs ist die neunzehnte Internationale Aids-Konferenz, und zum ersten Mal nach zwölf Jahren findet sie wieder in den Vereinigten Staaten statt.
Meine Schwester wollte ihren Sohn nicht beschneiden lassen. Die Familie sammelte Argumente, um sie umzustimmen. Ich fand keines. Jetzt werde ich selbst Vater. Ich, der jüdische Arzt.
An diesem Sonntag beginnt in Washington die internationale Aids-Konferenz. Gesprächsthema Nummer eins dürfte das Medikament „Truvada“ sein, das angeblich vor einer Ansteckung mit HIV schützen soll. Doch Gesundheitspolitiker und Mediziner melden Zweifel an.
In den Vereinigten Staaten ist zum ersten Mal ein Medikament zugelassen worden, das präventiv gegen Aids wirken soll. „Truvada“ hatte in einer Studie das Infektionsrisiko um bis zu 75 Prozent verringert. Die Deutsche Aids-Hilfe warnt aber vor zu großen Hoffnungen.
Das Institut für medizinische Virologie der Universitätsklinik wird vom 1. Oktober an zum „Nationalen Referenzzentrum für Retroviren“.
Alle bedürftigen Inder sollen von 2017 an Medikamente auf Staatskosten erhalten. Davon ausgeschlossen sind teure Originalpräparate. Abermals torpediert die Gesundheitspolitik damit die Pläne der Pharmakonzerne.
In den Vereinigten Staaten können Menschen künftig schnell in den eigenen vier Wänden testen, ob sie „positiv“ sind. Deutsche Experten kritisieren die hohe Fehlerrate der Analyse.
Fast acht Jahre nach seinem Tod haben der Sender „Al Dschazira“ und Arafats Witwe Suha neue Untersuchungsergebnisse vorgelegt. Kleidungsstücke des verstorbenen Palästinenserführers weisen erhöhte radioaktive Werte auf. Nun soll seine Leiche exhumiert werden.
Auf einem Parkplatz, auf dem Männer Sex haben, wird eine Leiche gefunden. Schnell verhaftet die Polizei einen Verdächtigen, eine Zeitung druckt Fotos. Die Geschichte eines Irrtums.
Kein anderes Land in Europa ist schlimmer von Aids getroffen als die Ukraine. Nun aber scheint die Regierung in Kiew verstanden zu haben, dass sie die Epidemie nicht einfach weiter ignorieren kann.
Im Vergleich zu Aids mag der Tripper vielen harmlos erscheinen – doch die WHO warnt, dass die Bekämpfung der „Kavaliersinfektion“ immer schwieriger werde. Auch sie könne zum Tod führen.
In Südafrika kommen viele Kinder mit Alkoholsyndrom auf die Welt, weil ihre Mütter während der Schwangerschaft trinken. Die Regierung will die Zecherei jetzt eindämmen.
Donna Summer stöhnte sich 1975 mit „Love to Love You Baby“ in den Weltruhm. Aber sie konnte noch erheblich mehr als das. Jetzt ist sie im Alter von 63 Jahren in Florida gestorben.
Nach gut einstündiger Diskussion entscheidet sich das Direktorium der Weltbank: Der Amerikaner Jim Yong Kim wird ihr neuer Präsident. Damit wird eine Tradition aufrechterhalten, die auf Kritik stößt.
Er brachte und dachte brillant zusammen, was andere nicht wagen - vor allem nicht so emphatisch. Zum Tod des Intendanten und Theatergedankenmachers Ivan Nagel.
Kenias Laufstar Tegla Loroupe hat ihre Sportkarriere genutzt, die Fesseln einer archaischen Gesellschaft zu sprengen und Hoffnung zu stiften. Doch ein Kampf überfordert auch sie - der mit dem deutschen Fiskus.