Die Dauerbaustelle Commerzbank
In der Commerzbank ist mal wieder Stühlerücken angesagt: Zwei neue Vorstände sollen es nun richten. Ob das hilft, ist völlig ungewiss.
In der Commerzbank ist mal wieder Stühlerücken angesagt: Zwei neue Vorstände sollen es nun richten. Ob das hilft, ist völlig ungewiss.
Fridays for Future klagt vor dem Aktionstag am Freitag in Frankfurt, die Finanzkonzerne würden die Klimakrise befeuern. Die Branche wehrt sich gegen den Vorwurf und verweist auf ihre Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
Die Commerzbank vermeldet eine halbe Milliarde Euro Verlust. Bezeichnend ist, aus was für unterschiedlichen Ecken Erträge und Ergebnisbeiträge kamen. Die Anleger nahmen am Mittwoch erst einmal Reißaus.
Die Commerzbank verfehlt die Erwartungen der Analysten: die Verluste sind höher, das operative Ergebnis schlechter. Dennoch sieht der neue Chef die Bank, deren größter Anteilseigner der deutsche Staat ist, voll auf Kurs.
Manfred Knof strebte immer schon in die erste Reihe. Aber muss es gleich so ein Himmelfahrtskommando wie in der Commerzbank sein? „Unser Programm muss gelingen“, sagt der neue Vorstandsvorsitzende.
Das Gebührenurteil des BGH hat die Branche in Aufregung versetzt. Die Commerzbank stellt sich auf Belastungen ein, hält jedoch an ihrer Ertragsprognose fest.
Zwar stimmt eine große Mehrheit dafür, dass EY 2021 die Bank noch prüft. Doch ein Rechtsstreit droht: Die Commerzbank hat auf die auch von EY testierte Bilanz von Wirecard vertraut und beklagt jetzt einen hohen Kreditausfall.
Der Aktienkurs der Commerzbank hat in dieser Woche mehr als zehn Prozent zugelegt. Auch am Freitag ist sie größter Kursgewinner im M-Dax. Das spricht für den neuen Chef. Doch sind die Anleger zu Recht begeistert?
Das Kreditinstitut profitiert im ersten Quartal 2021 von günstigen Zinsgeschäften mit der EZB und erholten Kapitalmärkten. Für Privatkunden soll es bald Strafzinsen und Kontoführungsgebühren geben.
Die Fondsgesellschaft der Commerzbank gehört zu deren wenigen Wachstumstreibern. Doch die Muttergesellschaft verschärft die Kontrolle auf Commerz Real und ihren neuen Vorstandsvorsitzenden Henning Koch.
In der DZ Bank galt Helmut Gottschalk als fleißiger und strenger Aufsichtsratsvorsitzender. Nun soll er die Commerzbank kontrollieren – was zeichnet diesen Mann aus?
Die neue Strategie des Vorstandsvorsitzenden Manfred Knof hat den Chef des Kontrollgremiums überzeugt: Hans-Jörg Vetter ist das mehr als 200 000 Euro wert.
Nur ohne Aktienhandel und mit viel Digitalgeschäft traut der neue Vorstandsvorsitzende Manfred Knof der Commerzbank nachhaltig Gewinne zu. Privatkunden, auch die der Comdirect, müssen sich auf höhere Preise einstellen.
Der neue Commerzbank-Chef legt ein enormes Tempo vor, um Deutschlands viertgrößte Bank zu sanieren. Das muss er auch, wenn er sie vor einer Übernahme bewahren will.
Deutsche Bank und Commerzbank haben sich sehr unterschiedlich entwickelt. Für die Mitarbeiter der Commerzbank wird es dauern, bis sie das rettende Ufer sehen. Die Deutsche Bank dagegen nähert sich dem Land.
Der Vorstand präzisiert die Strategie: Es gibt harte Einschnitte im Firmenkundengeschäft und im Kapitalmarktgeschäft. Der Personalabbau ist im Aufsichtsrat und bei einigen Politikern der SPD umstritten.
Gerade einen Monat im Amt hat der neue Commerzbank-Vorstandsvorsitzende Manfred Knof einen Restrukturierungsplan vorgelegt. Er setzt auf weniger Filialen, weniger Personal und viel mehr Digitalisierung.
Die Commerzbank hat in schlechten Zeiten auf Wachstum gesetzt und über ihre Verhältnisse gelebt. Jetzt will der neue Chef jede dritte Stelle abbauen. Die eigentliche Herausforderung ist aber eine andere.
Seit Jahren sinkt die Zahl der Bankfilialen in Deutschland deutlich. Das hat auch Folgen für die Beziehung zu den Geschäftskunden.
Der neue Vorstandschef Manfred Knof legt los: Bis zum Jahr 2024 sollen brutto rund 10.000 Vollzeitstellen wegfallen, teilte der Frankfurter M-Dax-Konzern am Donnerstag mit. Statt Wachstum zählt jetzt Rendite.
Auch Deutsche Bank, DZ Privatbank, die Fintechs Kontist und Hypoport und andere machen mit Neuzugängen von sich reden. Schon gehört, dass...?
Der neue Vorstandsvorsitzende der Commerzbank zeigt schon in seiner ersten Arbeitswoche viel Energie. Auf die Dauer hilft es dem als Sanierer geholten Manfred Knof aber nicht, energisch zu sein: Es geht um Kosten und Erträge.
Eine halbe Milliarde Euro – rund so viel mehr Geld legt Deutschlands zweitgrößte private Bank auf die Seite, um ausfallende Kredite in der Corona-Krise abzufedern. Der neue Vorstandschef räumt auf.
Das lähmende Warten auf den neuen Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank hat ein Ende. Manfred Knof soll das Blatt wenden. Der Bund aber hat den besten Zeitpunkt für den Aktienverkauf verpasst.
Der neue Vorstandschef der Commerzbank, Manfred Knof, tritt ein schweres Erbe an – und hat nur wenig Zeit, all die Brände zu löschen, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Doch genau hier liegt womöglich seine Chance.
Der neue Vorstands-Chef Manfred Knof gilt als Sanierer. Um den Niedergang der altehrwürdigen Commerzbank zu stoppen, muss er eine Mammutaufgabe bewältigen. Doch viel Zeit bleibt ihm dafür nicht.
Hans-Jörg Vetter hat sich in einer wichtigen Personalie durchgesetzt. Die Richtung ist klar.
Bisher ist es der Commerzbank gelungen, ihren Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen zu regeln. Doch Lage und Stimmung werden schlechter.
Der künftige Chef der Commerzbank gilt als harter Sanierer. Am ersten Handelstag nach der Berufung von Manfred Knof macht der Aktienkurs einen Satz nach oben. Doch es gibt auch verhaltene Stimmen auf dem Parkett.
Durchgreifen kann Manfred Knof. In der Deutschen Bank ist nicht jeder traurig, dass er nun zur Konkurrenz wechselt.
Die Berufung von Manfred Knof an die Spitze der Commerzbank ist mit erheblichen Risiken verbunden. Knof hat aber die Chance, die Kosten drastisch zu reduzieren und das Institut auf mittlere Sicht zu fusionieren. Das wäre ein Ende ohne Schrecken.
Nach scharfer Kritik von Investoren hatte Martin Zielke seinen Rücktritt bei der Commerzbank angekündigt. Zwei Monate später steht sein Nachfolger fest – der Deutsche-Bank-Manager Manfred Knof soll die Commerzbank durch schwere Zeiten führen.
Um eine Milliarde Euro muss Manfred Knof die Kosten im deutschen Privatkundengeschäft der Bank drücken. Wie er das schaffen will, erklärt er im Interview.
Junge Unternehmen schieben sich mit neuen Konzepten zwischen Versicherer und Kunden. Deutschlands Marktführer Allianz hält dagegen und beteiligt sich an den Angreifern.
Überall spüren Versicherer den Umbruch: Ihre Welt wird digitaler, regulierter und weniger profitabel. Auf der Maklermesse in Dortmund versucht sich die Assekuranz an Antworten.
Die Allianz stellt die Lebensversicherung in ihrer klassischen Form nicht ein. Aber sie fährt das Neugeschäft zurück. Und rät sogar vom eigenen Produkt ab.