Aktiv oder passiv?
Es ist kein Geheimnis, dass in der aktuellen sehr unübersichtlichen Marktlage viele aktiv gemanagte Fonds Schwierigkeiten haben, nachhaltig attraktive Renditen
Es ist kein Geheimnis, dass in der aktuellen sehr unübersichtlichen Marktlage viele aktiv gemanagte Fonds Schwierigkeiten haben, nachhaltig attraktive Renditen
Die Deutsche Bank reagiert auf die Debatte um verdeckte Risiken von Derivaten. Sie bringt nun auch physisch replizierende Indexfonds auf den Markt.
Nun wechselt also die Deutsche Bank das Lager: Bisher bot sie nur Indexfonds an, die den Verlauf von Indizes synthetisch über Derivate nachbilden.
Angesichts von Euro-Krise und Unsicherheiten über die Zukunft Amerikas sind Indexfonds auf Anleihen aus Schwellenländern beliebt. Im Oktober flossen1,9 Milliarden Dollar in diese Anlageklasse, so viel wie nie. Auch Aktien waren gefragt, besonders aus China und Brasilien.
Die amerikanische Fondsgesellschaft Vanguard will Lizenzgebühren sparen und wechselt zahlreiche Indizes von MSCI aus. Mit CRSP aus Chicago kommt ein neuer Spieler auf den Markt.
Wer in Aktien investieren will, sollte auf die Entwicklung der Weltwirtschaft setzen. Mit ETF können Anleger in den globalen Aktienmarkt investieren.
Indexfonds, die anstatt alle Werte in einem Index zu kaufen, lieber über Derivate dessen Abbildung nachbilden, wurden bisher als überlegen verkauft. Eine Studie zeigt: sie bieten keinen Vorteil.
Indexfonds beginnen die Welt der Aktienfonds zunehmend zu dominieren: Fast jeder dritte Fonds in unserer Rangliste der besten Aktienprodukte ist ein Indexfonds.
Geht es um die Rendite, so sind ETF häufig eine gute Wahl: Der Malaysia-Fonds von Fidelity schneidet kaum besser ab als ein Indexfonds - allerdings mit weniger Risiko.
Viele althergebrachte Konzepte funktionieren heute nicht mehr. Die Fondsgesellschaften suchen nach Ideen, die den Unterschied zu den konkurrierenden Indexfonds deutlicher werden lassen.
Ein börsennotierter Indexfonds (ETF) streut das Risiko wie ein Fonds und kann wie eine Aktie schnell wieder zum Marktpreis verkauft werden. Aber ein ETF birgt auch Risiken, die die Anleger kennen sollten.
Das verwaltete Vermögen der Indexfonds ging im vergangenen Jahr leicht zurück. Dennoch zeigen sich die Verantwortlichen der ETF-Branche zuversichtlich.
Einfach den Index kaufen: So sind ETFs gemacht. Kaum eine Geldanlage wurde so schnell so beliebt. Doch nicht jeder Fonds ist wirklich sicher.
Zertifikate auf sinkende Indexstände gewinnen deutlich an Marktanteilen. Für die langfristige Geldanlage eignen sie sich aber nur bedingt.
Vor allem die Fonds für deutsche und amerikanische Aktien haben hohe Mittelzuflüsse. Der Oktober war in diesem Bereich besonders gut.
Der erste börsennotierte Indexfonds (ETF) auf den 50 Jahre alten Aktienindex der F.A.Z. kommt an den Markt.
Die Anbieter börsengehandelter Indexfonds wehren sich gegen mangelnde Anlegerschutz-Vorwürfe. Große Gesellschaften übersicherten ihr Fondsvermögen sogar, heißt es.
hlr./ruh. FRANKFURT, 28. September. Die Anbieter börsengehandelter Indexfonds (ETF) wehren sich gegen Vorwürfe von Aufsichtsbehörden, dass ihre Produkte das Geld der Anleger nicht ausreichend schützen.
Die Entstehung der Indexfonds (ETF) verlief parallel zur Entwicklung der modernen Kapitalmarkttheorie. Vorläufer gab es mehrere, darunter das Projekt "Stagecoach" (Postkutsche) der amerikanischen Großbank Wells Fargo in den frühen siebziger Jahren.
Die interne Handelsüberwachung europäischer Banken scheint beträchtliche Lücken aufzuweisen. Besonders im Geschäft mit synthetischen Wertpapieren birgt dies große Risiken.
bes. London, 20. September. Der des Betrugs angeklagte Händler bei der UBS, Kweku Adoboli, hat sich offenbar eine Lücke in den europäischen Handelsvorschriften und Besonderheiten von synthetischen Indexfonds (ETF) zunutzegemacht, um seine Spekulationen zu verschleiern.
Börsengehandelte Indexfonds sind gefragt wie nie. Mehr Regulierung hält Dirk Klee, Vorstandsvorsitzender von Blackrock Deutschland, für unnötig, mehr Wettbewerb unter Indexanbietern hingegen für wünschenswert.
Seit Monaten läuft in der Welt der börsengehandelten Indexfonds (ETF) ein heftiger Streit ab. Die Branche trägt ihn jedoch weniger über Preise, Konditionen oder Vertriebskraft aus. Vielmehr versucht sie, ihn über die Finanzaufsichtsbehörden zu entscheiden.
Börsengehandelte Indexfonds (ETF) haben ein rasantes Wachstum hinter sich. Doch viele private Anleger sind mit diesen Produkten überfordert. Denn die Entscheidung, wie er sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen soll, nehmen diese Produkte ihm nicht ab.
FRANKFURT, 13. September (Reuters). Der Boom deutscher Staatsanleihen als sicherer Hafen für Investoren führt zu einer Premiere am amerikanischen Markt für börsennotierte Indexfonds (ETF). Die Fondsgesellschaft Proshares will in ...
hlr. FRANKFURT, 10. August. Aus europäischen Aktien-ETF sind in der vergangenen Woche viele Mittel abgeflossen. Börsengehandelte Indexfonds (ETF) auf verschiedene Branchenindizes des marktbreiten europäischen Aktienindex Stoxx 600 ...
FRANKFURT, 21. Juli (Reuters). Das Fondsanalysehaus Morningstar fordert mehr Transparenz bei börsennotierten Indexfonds. "Wir denken, dass es noch Raum für Verbesserungen hinsichtlich der Transparenz gibt", schrieb Morningstars europäischer ...