In der Enge die Weite finden
Kosmopolitisch, zentral und trotzdem beschaulich: Im Quartier Enge lässt sich gut leben, mit Badestrand vor der Haustür - wenn man es sich leisten kann.
Kosmopolitisch, zentral und trotzdem beschaulich: Im Quartier Enge lässt sich gut leben, mit Badestrand vor der Haustür - wenn man es sich leisten kann.
Die Stars heißen Hodler, Giacometti, Amiet und Anker: Bei den Auktionen im Juni bei Koller in Zürich, Kornfeld in Bern und Beurret & Bailly in Basel waren besonders die Schweizer Künstler gefragt.
Gehört dem digitalen Studenten die Zukunft? Das wäre beängstigend. Mit fragwürdigen Angeboten wachsen gerade Bildungshamster heran, denen nichts fehlt – bis auf das Glück der Erkenntnis.
Unterhalb des Uetlibergs herrscht Hochbetrieb. Zwei Frauen betreiben mitten in der Stadt eine Imkerei. Demnächst sollen acht weitere Völker hinzu kommen.
Sie eröffnet Zuschauern neue Räume, muss aber das Budget im Blick halten: Bühnenbildnerin Bettina Meyer über ihren Beruf, der manchmal missverstanden wird.
Sein Leben als Fotoroman: Michel Houellebecq, das Enfant terrible der französischen Literatur, inszeniert im Pariser Palais de Tokyo seine Innen- und Außenwelt.
In Zürich sind jetzt „I Puritani“ von Vincenzo Bellini in einer exzellenten Besetzung zu erleben. Auch die spektakuläre Regie von Andreas Homoki muss den Vergleich mit legendären Vorbildern nicht scheuen.
Was sind die teuersten Städte der Welt für Expats, also für Mitarbeiter, die von ihrem Unternehmen ins Ausland geschickt werden? Mit Luanda in Angola und Kinshasa in Kongo sind ein paar Überraschungen unter den Top 10. Wie kann das sein?
Bei Koller in Zürich werden am 24. Juni Moderne und Schweizer Kunst auktioniert - darunter ein marktfrisches Panorama von Giovanni Giacometti. Eine Vorschau
Der Austausch zwischen Künstlern und Gastgebern als Konzept: In Zürich kommt die Manifesta in der Realität an und bleibt zugleich bei der Kunst.
Gut und viel zu schade für den Müll: Junge Schweizer verkaufen Gebäck vom Vortag und sind mit dieser Geschäftsidee erfolgreich. Die Zahl der Stammkunden wächst
Winston Churchill wird von Befürwortern wie Gegnern des Brexit jeweils für ihre Sache reklamiert. Wie sich der große britische Staatsmann entschieden hätte, ist jedoch klar.
Stillen ist ein kostbarer Luxus – und kostenlos. Doch der Markt für Ersatznahrung boomt. Dabei ist Muttermilch wie maßgeschneidert für die Entwicklung des Kindes.
Asylverfahren sollen in der Schweiz stark beschleunigt werden. Das System könnte zu einem Vorbild werden. An diesem Sonntag dürfen die Bürger abstimmen.
Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt weiter gegen die früheren Fifa-Funktionäre Blatter und Valcke. Nun durchsuchen die Ermittlungsbehörden wieder die Zentrale des Fußball-Weltverbandes.
Im Dezember war Martin Senn von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten, nun ist er gestorben. Senn ist nicht der erste Zurich-Vorstand, der den Freitod wählt.
Das DFB-Team bereitet sich in Ascona in der Schweiz auf die Fußball-EM vor. Treibende Kraft hinter der Ortswahl ist Joachim Löw. Und der Bundestrainer hat gute Gründe.
Im Kanton Zürich beten und studieren Mönche im klösterlichen Tibet-Institut. Auch Schweizer zieht der Buddhismus in den Bergen an.
Katharina Hoby steht Fahrenden in der Schweiz bei: Die Zirkuseelsorgerin ist auf Jahrmärkten und unter der Zeltkuppel eine vielgefragte Ansprechpartnerin.
Ein Anwalt aus Frankfurt will sich in der Schweiz bessern. Den Mann, der ihn spielt, kennen wir aus der „Schwarzwaldklinik“ und vom „Traumschiff“: Christian Kohlund schlägt sich im neuen „Zürich-Krimi“ ziemlich gut.
Kinder gehören zu den heikelsten Kunden der Züricher Puppenwerkstatt von Meinrad Röösli. Auch deshalb versucht der Schweizer, perfektionistisch zu sein.
Die Kunsthalle Zürich zeigt die Werke der Schweizer Videokünstlerin Pipilotti Rist. Eine lohnende Schau, mit krasser Sexualität und poetischen Augenblicken.
Wie weiblich war der Dadaismus? Die Ausstellung „Dada anders“ des Museums Haus Konstruktiv in Zürich präsentiert die Werke von drei herausragenden Künstlerinnen – und bleibt doch viele Antworten schuldig.
Marina ist die Champion-Kuh von Bäretswil, einer Gemeinde im Kanton Zürich. Zwölf Bauernbetriebe präsentieren sich auf der jährlichen Viehschau.
Chocolatier François Stahl erfindet neue Pralinen und Schokoladentafeln. Und falls die Kunden es wünschen, mischt er auch tüchtig Salz in die Schokolade.
Der Schweizer Geheimdienst sammelte Fakten und Gerüchte über Max Frisch. Ein Buch zur sogenannten „Fichen Affäre“ stellt provokante Thesen auf.
In Zürich dekonstruiert René Pollesch den alten Brecht mit Hilfe des noch älteren Sophokles und neuer Diskurse. So wird aus der antiken Tragödie eine leichte Theaterkomödie: „Bühne frei für Mick Levčik!“
Vor hundert Jahren eröffneten Hugo Ball und Emmy Hennings in der Altstadt von Zürich die Künstlerkneipe Voltaire. Sie wurde der Geburtsort von Dada.
Bei den Frühjahrsauktionen bei Koller in Zürich werden Zeichnungen und Gemälde Alte Meister, Alte Graphiken und Gemälde aus dem 19. Jahrhundert angeboten. Eine Vorschau
Zwischen Genf und St. Gallen gibt es eine lebendige Start-up-Szene. Doch die Politik baut Hürden auf, die die Jungunternehmer zu teils drastischen Schritten zwingen.
Was haben Zürich und Kopenhagen gemein? Was unterscheidet London und Neu Delhi? Zum Beispiel die Lebenshaltungskosten, wie ein neues Ranking zeigt.
Die heutige musikalische Vorstellung großer Komponisten hat Nikolaus Harnoncourt geprägt wie kaum ein anderer. Jetzt ist der Dirigent und Cellist im Alter von 86 Jahren gestorben.
Nach der Verabschiedung des Reformpakets und der Wahl von Gianni Infantino als Präsident wird das Geld bei der Fifa neu verteilt. Und ein sehr lukrativer Posten ist noch unbesetzt.
Gianni Infantino sieht sich als Retter. Als Macher. Die Frage ist: Können die Reformkräfte den neuen Fifa-Präsidenten unter Kontrolle halten? Oder ist er nur ein kalter Blatter?
Der Neustart mit Reformen und veränderter Führung verdeckt das gestiegene wirtschaftliche Wagnis der Weltfußballorganisation. Es drohen hohe Strafen und heikle Turniere. Geht der Fifa die Luft aus?
Gianni Infantino ist neuer Präsident des Internationalen Fußballverbands Fifa. Der Schweizer setzt sich im zweiten Wahlgang durch. Zudem beschließt der Kongress der Nationalverbände umfangreiche Reformen. Die erste Kritik lässt aber nicht lange auf sich warten.