Auf den Spuren der Füße einer Frau ohne Gesicht
Wenn eine zufällige Begegnung jede Gewissheit zertrümmert: In seinem Roman „Hagard“ inszeniert Lukas Bärfuss einen sehnsuchtgetriebenen Weltuntergang in sechsunddreißig Stunden.
Wenn eine zufällige Begegnung jede Gewissheit zertrümmert: In seinem Roman „Hagard“ inszeniert Lukas Bärfuss einen sehnsuchtgetriebenen Weltuntergang in sechsunddreißig Stunden.
Das Museum Rietberg in Zürich zeigt spektakuläre Funde, die der Unterwasserarchäologe Franck Goddio vor der Küste Ägyptens gehoben hat.
Selbst schuld, wer das verpasst: In Zürich inszeniert Hans Neuenfels die Oper „Orest“ von Manfred Trojahn, mit dem fulminanten Georg Nigl in der Titelrolle.
Betreibungsbeamte in der Schweiz treiben Geld ein und pfänden Dinge. Im Amt erscheinen vom Maurer bis zum Anwalt Kunden, die Rechnungen nicht bezahlt haben.
Zürich gibt sich de Sade hin: Alvis Hermanis inszeniert Mishima, Milo Rau mutet behinderten Schauspielern „Die 120 Tage von Sodom“ zu.
Weil ein Triebwerk ausfällt, muss eine Boeing 777 der Swiss im äußersten Norden Kanadas landen. Und dort auch repariert werden. Das stellt sich als echte Herausforderung dar. Immerhin herrschen minus 35 Grad und starker Wind.
Opernsänger Christoph Homberger hat die Bühne gegen einen Kochsalon getauscht und verwöhnt seine Gäste gleich zweimal.
Die Bilanz des Auktionsjahrs 2016 in der Schweiz kann sich mit seinen Ergebnissen sehen lassen. Unter den Top Ten finden sich nur bewährte Namen wie Hodler, Vallotton und Anker.
Das protzige Prestigeobjekt „Fifa World Football Museum“ atmet den Geist der Ära Blatter und wird für den Fußball-Weltverband zu einem finanziellen Desaster. Das kann beim Konzept der Fifa auch kaum verwundern.
Wilhelm Luxem leitet das Hotel Baur au Lac in Zürich. Hier spricht er über Fifa-Funktionäre als Gäste, das heikle Geschäft mit dem Luxus und gutes Licht in den Zimmern.
In Davos läuft das Weltwirtschaftsforum. Das hat Auswirkungen bis an den kleinen Bodenseeflughafen St. Gallen-Altenrhein. Dort stapeln sich die Business-Jets.
Eine Senkung der Unternehmenssteuern wäre gut für die Allianz, sagt Konzernchef Bäte. Von anderen Plänen Trumps hält er dagegen wenig. Auch eine abrupte Zinswende bereitet ihm Sorgen.
Wer glaubt, die Schweiz wäre eine Festung des Konservativismus, sollte sich in Zürich eines Besseren belehren lassen. Und zwar im „Maison Manesse“, bei Salbei-Crunch und Veilcheneis.
Cristiano Ronaldo ist zum vierten Mal zum FIFA-Weltfußballer gewählt worden. Der Portugiese setzte sich gegen seinen ewigen Rivalen durch. Auch eine Deutsche darf sich freuen
Den Goldenen Ball bekam er schon zuvor. Nun ist Cristiano Ronaldo auch der große Favorit auf den Titel des Weltfußballers 2016. Sein ärgster Rivale reist zur Gala gar nicht erst an.
Wenn der Stil zum Protagonisten eines Romans wird: Maxim Billers „Biografie“ ist ein Kampf von Balzac gegen Flaubert. Über Billers Lust am Textexzess und eine Leseerfahrung, die das Selbst des Lesers demontiert. Das Buch hat beinah tausend Seiten, deshalb hat sich der Rezensent etwas Zeit gelassen.
Der Niedrigzins zwingt die Versicherer Allianz und Zurich, den Rentenfaktor zu senken. Das hat keine Folgen für die Ersparnisse, aber für die monatliche Rente, die sich daraus ergibt.
Man spricht kein Deutsch: Ein Dorf im Engadin wird für eine Woche zum Klassenzimmer für Menschen aus der ganzen Welt, die Romanisch lernen wollen.
Bei einer Schießerei in einem Islamischen Zentrum in Zürich hat ein Mann drei Personen verletzt. Der mutmaßliche Täter befindet sich auf der Flucht. Nahe des Gebäudes fanden die Ermittler eine Leiche.
Koller in Zürich bietet in seinen Auktionen am 2. und 3. Dezember neben Moderne und Zeitgenossen auch eine starke Offerte mit Schweizer Kunst an. Eine Vorschau
Mit Gebirgsschweißhund Percy in Zürich auf Personensuche: Der Hund ist ein Mantrailer bei der Polizei. .
Erst im April 2015 hatte er den Lehrstuhl für Jüdische Geschichte an der Universität Leipzig übernommen. Jetzt soll Raphael Gross Präsident des Deutschen Historischen Museums in Berlin werden.
Gerade erst hat der Schweizer Pharmakonzern Novartis die Augenheilsparte von Nestle übernommen. Nun steht sie womöglich schon wieder zum Verkauf. „Wir halten uns alle Optionen offen.“
Der Selbstmord des Versicherungsmanagers Pierre Wauthier gibt bis heute Rätsel auf. Ein Fernsehfilm wagt sich nun an die Aufklärung. Welche Rolle spielte Josef Ackermann?
Die beiden Ausstellungen „Von Dürer bis van Gogh“ in Köln und „21 rue la Boétie“ in Lüttich beleuchten das Verhältnis von Museen, Privatsammlern und Kunsthandel.
Rattenköpfe, falscher Filz, Umbauten, Blick aufs Budget, das gehört zum kunstvollen Spiel mit der Illusion. Mitarbeiter der Züricher Oper beherrschen das gut.
Heiko Nieder kocht im Züricher Luxushotel „Dolder Grand“ zwischen lauter Kunstwerken von Weltrang. Er setzt ihnen eine ebenso kunstvolle wie kunstfertige Küche entgegen.
Zürichs Hochschullandschaft blüht. Die ETH ist sogar den amerikanischen und britischen Eliteunis auf den Fersen. Die Stadt steht ohnehin für höchstes Niveau - auch abseits des Campus.
Auf der Tagesordnung des Fifa-Councils steht am Donnerstag die Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl. DFB-Chef Reinhard Grindel wartet derweil auf einen weiteren Karriereschritt.
Die Schriftstellerin Asli Erdogan sitzt in der Türkei weiter in Haft. Wie viele andere ist sie der Willkür des Regimes ausgesetzt. Jetzt gibt es zumindest ein Lebenszeichen von ihr.
Coca-Cola und Pepsi haben Vivi-Kola einst aus dem Schweizer Markt gedrängt. Doch nun ist das Kultgetränk wieder da - dank eines jungen Gründers. Auch wenn der Handel noch zögert, die Gastronomie greift zu.
Auf einem zerstrittenen, zaghaft gewordenen Kontinent brauchen wir eine mutige Vision unserer Staatengemeinschaft. Nur so können wir Europas Friedens- und Wohlstandsversprechen erneuern. Ein Gastbeitrag.
Havarie, Verspätung, schlechtes Wetter: Wer lenkt die Bahn, wenn etwas schiefläuft? Zu Besuch bei den Disponenten der Verkehrsleitung Neckar.
Ein Branchenvergleich zeigt, dass die Rendite durch hohe Kosten erheblich vermindert wird. Vor dem Abschluss ist eine genaue Analyse nötig.
Drei Wettkämpfe an drei Tagen? Anstrengend, aber schön, denn Olympiasieger Thomas Röhler liebt, was er tut. Zum Saisonfinale wirft er am Samstag ab 17 Uhr beim Istaf in Berlin, wo nur wegen ihm das Speerwerfen ins Programm genommen wurde.
Die riesigen Summen wecken nicht nur im Fußball, sondern auch im olympischen Sport die Gier der Mächtigen. Die Zeit nach den Spielen in Rio wird mehr als schwierig für das IOC und Thomas Bach.