Rendezvous mit einer Drohne
Mercedes testet in Zürich einen Lieferdienst mit einem flinken Fluggerät. Kommt es vom Kurs ab, fällt es vom Himmel - aber mit Fallschirm.
Mercedes testet in Zürich einen Lieferdienst mit einem flinken Fluggerät. Kommt es vom Kurs ab, fällt es vom Himmel - aber mit Fallschirm.
Auf Reisen ist der Drang zum Ritual besonders groß: Als wäre die Welt erst dann richtig rund, als hätte man erst dann wieder Stand im Leben, wenn man diese eine Bratwurst in Zürich gegessen hat.
Seit Monaten gibt es Gerüchte, jetzt ist die Fusion perfekt: Der Schweizer Elektrokonzern ABB übernimmt eine wichtige Sparte von seinem Konkurrenten.
Er ist Frauchens ganzer Stolz und ein Segen für hilflose Igel, deren Lebensraum von Rodungen bedroht ist: Ein ausgebildeter Suchhund spürt die Tiere auf.
Bei Koller in Zürich haben die Septemberauktionen begonnen: Am 22. September kommen zahlreiche Gemälde der Alten Kunst und des 19. Jahrhunderts unter den Hammer.
Die Versicherer testen Sprachassistenten. Die sollen die Kunden vor allem informieren. Aber kann das funktionieren?
Man kennt seine Nachbarn, nutzt Gemeinschaftsräume, und das Kino ist auch integriert: Mitten in Zürich überzeugt ein ungewöhnliches Wohnareal.
Sollen Banken Geld schaffen können? Muss ein neues Finanzsystem her? Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen ab heute in Wien zusammen. Es geht um brisante Themen.
„Die Preise sind so billig geworden“: Alexej Jawlensky schreibt im Brief an eine Sammlerin über den Kunstmarkt im Jahr 1933
Transfers zwischen zwei Söhnen: Diogenes, Europas größter Literaturverlag, verliert Georges Simenon. Ein abtrünniger Geschäftsführer gründet für ihn einen neuen Verlag.
Auch in diesem Jahr nahmen Mannschaften aus aller Welt am Formula Student Wettbewerb auf dem Hockenheimring teil: die Vereinigten Staaten, China und sogar Indien waren vertreten.
Die Ergebnisse der Juni-Auktionen bei Koller in Zürich, Kornfeld in Bern und Beurret & Bailly in Basel mit Schweizer Kunst, Moderne und Zeitgenossen
Weil der Kontakt zum Cockpit abgerissen war, mussten Düsenjäger das Flugzeug zur Landung zwingen. 211 Passagiere der Korean Air verbrachten die Nacht zum Sonntag im Stuttgarter Flughafengebäude.
Als Starökonom Karriere zu machen braucht viel Köpfchen, Durchhaltevermögen und ein gutes Netzwerk. Warum es ausgerechnet so viele Wirtschaftswissenschaftler aus Vorarlberg geschafft haben.
Bei Koller in Zürich werden am 30. Juni und 1. Juli Schweizer Kunst, Impressionismus und Moderne, Gegenwartskunst und Grafik auktioniert. Eine Vorschau
Nils Müller war 20 Jahre Vegetarier. Heute schlachtet er Vieh auf seinen Weiden. Die Tiere hatten vorher ein gutes Leben auf seinem Schweizer Biohof.
Nur nehmen, was man braucht und bitte ohne Plastik: Im Kanton Zürich hat der erste Zero-Waste-Laden eroffnet. Ein Zeichen, denn die Müllberge wachsen.
Lufthansa gegen Fraport: Die Fluglinie will einen Teil ihrer Langstreckenflotte nach München verlagern. Aber nicht nur sie hat gute Argumente.
Zwischen sauberen Spritzen und intensiven Gesprächen: Ruth Humbel über ihre Arbeit mit traumatisierten Drogensüchtigen in Zürich und den Kampf gegen Aids.
Maurice Maggi sät Blumen, um seine Heimat Zürich ein wenig grüner zu machen. Früher wurde er dafür kritisiert, heute ist der Guerrillagärtner Vorbild geworden.
Den Kirchen fehlt der Nachwuchs. Der Evangelische Kirchentag zieht dagegen die Jugend an. Wie schafft er das immer wieder? Und wie politisch darf er eigentlich sein?
Barbara Frey inszeniert im Schiffbau ihre Fassung von Robert Walsers Roman „Jakob von Gunten“ als schräges Fest für ein brillantes Starensemble mit einigen Doppelrollen.
Das Landesmuseum Zürich erinnert in einer reich bestückten Ausstellung an die Schweizer Rolle bei der bolschewistischen Revolution von 1917. Im Zentrum ein Mann in einem plombierten Eisenbahnwaggon.
Weigl fällt drei, vier Monate aus +++ Wagner mit Huddersfield vor Aufstieg +++ Spielabbruch in Athen +++ Manipulationsversuch in Stockholm +++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Im letzten Kriegsjahr weiteten die Vereinigten Staaten ihre Propagandatätigkeit in der Schweiz massiv aus. Bereits im Frühjahr 1917 war das „Committee on Public Information“ gegründet worden, das die Kriegspropaganda mit Mitteln der Produktwerbung revolutionierte.
Diana Damrau ist eine berühmte Sopranistin. Hier spricht sie über Tourneereisen mit zwei Söhnen und darüber, warum sie mit ihrer Familie irgendwann doch sesshaft werden möchte.
Er gilt als bedeutendster Gegenwartskünstler und Vater der „Neuen Wilden“: A. R. Penck ist im Alter von 77 Jahren in Zürich gestorben. Einige seiner Werke sind zurzeit in Frankreich zu sehen.
Jedes Brausebad zählt: Langes Duschen ist energieintensiv und deshalb teuer. Abhilfe schafft pfiffige Software: Die Daten werden direkt am Duschkopf erfasst.
Schaum in der Schale geht gar nicht: In einem Zürcher Museum hält die japanische Teemeisterin Soyu Mukai eine strenge Zeremonie ab. Die Gäste sind fasziniert.
Die Voliere Zürich setzt sich für Vögel ein, betreibt Artenschutz und eine Tierpension mit Babyklappe.
Vom 31. März bis 1. April locken die Frühjahrsauktionen mit alter und neuer Kunst und Autographen bei Koller in Zürich. Eine Vorschau
Kopenhagen ist so teuer wie New York und günstiger als Zürich, Genf oder Paris. Ganz vorne in der Rangliste der teuersten Städte der Welt liegen zwei asiatische.
Catherine Merridale schildert die berühmte Reise in die Revolution vom April 1917 so detailliert, als wenn sie selbst im Zugabteil mit dem freudlosen und humorlosen Fanatiker Lenin gesessen hätte.
Mit der Lüge lebt es sich leichter als mit der Wahrheit: In Henrik Ibsens Gesellschaftsdrama „Die Wildente“ wird ein Familienleben zugrunde gerichtet. Marie Rosa Tietjen als Hedvig lohnt die Fahrt nach Zürich.
Für Spannung scheint sich die politisierte Theaterwelt im Moment nicht zu interessieren: In Zürich wurde ein AfD-Politiker nach heftigen Protesten von der Liste der Diskussionsteilnehmer gestrichen.
Auch in den Niederlanden und der Schweiz stößt der türkische Außenminister auf Widerstand gegen seine geplanten Wahlkampfveranstaltungen. Unterdessen kündigt Erdogan selbst einen Auftritt in Europa an.