G20-Gipfel in China
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
In Schanghai beginnt ein Treffen der Finanzminister und der Notenbankgouverneure der G 20-Länder. In Zürich wählt die FIFA einen neuen Präsidenten.
Blatter und Platini spuken noch: Falls die Fifa-Funktionäre das Reformpaket nicht annehmen, ist der Fortbestand des Weltverbandes in Gefahr. Das amerikanische Fallbeil hängt über dem Kongress in Zürich.
Diese Transparenz wird es nun doch nicht geben: Eigens georderte Glaskabinen kommen bei der Wahl des Fifa-Präsidenten nach einem Cas-Spruch nicht zum Einsatz. Derweil sorgen Ratschläge für das Auftreten des künftigen Präsidenten für Verwirrung.
Prinz Ali zieht vor den Sportgerichtshof. Er verlangt die Verschiebung der Fifa-Wahl am Freitag – weil der Fußball-Weltverband volle Transparenz bei der Abstimmung ablehnt.
Bloggen fürs gute Lebensgefühl. Eine junge Frau aus Zürich gibt online Auskunft zu allem und berät dankbare Leser, die ihr anonym Fragen stellen.
Die Revolte der Künstler und Literaten, die im Cabaret Voltaire ihren Anfang nahm, war ein irrationaler Aufstand gegen die Gesellschaft, ihre Konventionen, Normen, Zwänge: Zürich feiert hundert Jahre Dada.
Vor einer Woche hat eine Gefängniswärterin einem Vergewaltiger in der Schweiz zur Flucht aus dem Gefängnis verholfen und sich mit ihm zusammen über die Grenze nach Italien abgesetzt. Warum?
Mitten in der Nacht gelingt einem verurteilten Vergewaltiger der Ausbruch aus einem Züricher Gefängnis – Hilfe hatte er dabei von einer Wärterin, die gemeinsam mit ihm floh. Sind die beiden ein Paar?
Eigentlich sollten alle afrikanischen Länder den umstrittenen Scheich Salman bei der Wahl zum Fifa-Präsidenten unterstützen. Nun aber schwindet die Zustimmung. Neues gibt es auch von Joseph Blatter.
Im Kanton Zürich trainieren viele Nationen miteinander. Auch die Portugiesen liefern sich sportliche Wettkämpfe und reklamieren in ihrer Landessprache.
Mitten in Zürich entsteht feinster Honig. Dafür sorgt Elektrotechniker Thomas Zähner, der sich dem komplexen Organismus der Bienenvölker widmet.
Seit sechsundzwanzig Jahren wurde Wolfgang Rihms Musiktheater „Die Hamletmaschine“ nicht mehr gezeigt. Das Zürcher Opernhaus wagt sich wieder daran – mit Erfolg.
Salman Al Khalifa ist Favorit auf die Fifa-Präsidentschaft. Nun wird ihm vorgeworfen, mehr als zwei Millionen Dollar gezahlt zu haben, um in die Exekutive des Fußball-Weltverbands zu kommen. Antworten darauf fallen dem Scheich schwer.
Wie kann es sein, dass der umstrittene Scheich Al Khalifa die besten Chancen auf die Nachfolge von Joseph Blatter hat. Nun rächt sich auch das Verhalten des DFB. Es muss ein deutliches Signal geben: Es reicht!
Mit weniger Millionenzuschlägen und überraschend geringer internationaler Kunst unter den Top Ten fällt die Jahresbilanz der Schweizer Auktionshäuser eher mager aus. Ein Rückblick.
Aus Pelzteilen sind in den vergangen Jahren fragwürdige Massenprodukte geworden. Die ersten Club-Betreiber wollen das haarige Material nicht mehr in ihren Etablissements sehen - und gehen mit harter Tür dagegen vor.
Auch die ältesten Traditionen haben irgendwann ein Ende. So auch das Zürcher Sechseläuten, bei dem mit toten Fischen geworfen wird. Damit soll es jetzt vorbei sein, jedoch nicht aus Tierliebe.
Im Alter von erst 27 Jahren beendete Célia Šašić ihre Fußball-Karriere. Ein halbes Jahr danach genießt sie ihr neues Leben – und rückt nun doch nochmal in den Mittelpunkt.
Bei der Fifa-Glitzergala wird wieder der Titel für den Weltfußballer des Jahres vergeben. Eigentlich dürfte der „Ballon d’Or“ im ewigen Duell zwischen Messi und Ronaldo in diesem Jahr nur an einen gehen.
Er gelte, sagt er selbst, als arrogant, schnöselig, karrieregeil. Dabei will Sven-Eric Bechtolf eigentlich nur spielen. Ein Besuch bei dem Schauspieler, Regisseur und Chef der Salzburger Festspiele.
Ein Jahr nach dem Franken-Schock ist die Schweiz immer noch sündhaft teuer. Ein schwacher Trost sind die Sonderangebote einiger Skiorte.
Im Herzen von Zürich bietet eine vegetarische Metzgerei fleischlose Kost. Sogar Geschnetzeltes gibt es hier für die ernährungsbewusste und tierliebe Kundschaft
Der Vater von Qatars Staatsoberhaupt Al Thani hat sich offenbar beim Skifahren das Bein gebrochen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag landeten gleich neun königliche Flugzeuge auf dem Flughafen Zürich – drei davon während der Nachtflugsperre.
Die weltberühmte Einkaufsmeile zieht viele ausländische Touristen auf der Suche nach Luxusgütern an. Gefragt sind Produkte mit „Schweizer Nimbus“.
Als wären die Sterne vom Himmel geholt: Mitten in Zürich glänzt eine teure Festbeleuchtung - die wohl bekannteste in der ganzen Schweiz.
Kunst gucken und möglichst viele Dinge kaufen: Geschäftsleute in Zürich warten mit ungewöhnlichen Ideen auf, um ihren Umsatz zu steigern und Kunden zu locken.
Ein Softwareprogramm hilft der Zürcher Polizei, den Ort von Einbrüchen vorherzusagen. Auch viele deutsche Städte bekunden Interesse. Doch die Software hat ihren Preis.
Glamourgirl Paris Hilton ist zu ihrem neuen Partner gezogen, dem Millionär Hans Thomas Gross, der in einer kleinen Ortschaft in der Schweiz eine Villa hat. Ein Anruf bei Gemeindeschreiber Hans Peter Spälti.
Seit der Zeit des allmächtigen Strippenziehers João Havelange wird die Macht in Brasiliens Fußball wie im Familienbetrieb übertragen. Auch seine Nachfolger stecken tief im Fifa-Skandal. Und selbst Kritiker sorgen für bizarre Bilder.
Abermals werden mutmaßlich korrupte Fifa-Funktionäre verhaftet. Für den Reformprozess im maroden Fußball-Weltverband könnte das förderlich sein. Schon kurz nach den Festnahmen reagiert das Exekutivkomitee.
Die Fifa-Exekutive berät heute eigentlich über geplante Reformen des Fußball-Weltverbands. Aufmerksamkeit erregt aber ein anderer Vorgang: Im Morgengrauen wurden zwei weitere Fifa-Funktionäre in Auslieferungshaft genommen.
Art-Déco-Schmuck hat viele Freunde. Doch bevor man einkauft, sollte man Fachfrauen fragen. Zum Beispiel Régine Giroud.
Von den Sehnsüchten, den Begierden und den Gefühlen der Menschen verstand er mehr, als alle Bühnenlust sich träumen lässt: Zum Tod des großen Welttheater-Regisseurs Luc Bondy.
Ein Brief Einsteins ist aufgetaucht: Anders als behauptet, hat der Vater der Relativitätstheorie seine alte Heimat 1952 noch einmal besucht. Warum aber ausgerechnet Büdingen?
„Den ganzen Ungerer“ will das Kunsthaus Zürich unter dem Titel „Incognito“ zeigen. Ausgestellt werden vor allem Collagen aus den vergangenen fünfzehn Jahren. Wo aber ist der Rest, der Ungerer berühmt gemacht hat?
Vor hundert Jahren formulierte Albert Einstein seine berühmten Feldgleichungen der Gravitation und vollendete damit sein zweites Lebenswerk: die Allgemeine Relativitätstheorie. Wie kam es dazu?