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Käthe Kruse, Jonas Mekas und Ulla Lachauer tauchen in goldene Zeiten des Gesellschaftsumsturzes ein. Dabei nähern sie sich der Revolution von drei verschiedenen Seiten.
Käthe Kruse, Jonas Mekas und Ulla Lachauer tauchen in goldene Zeiten des Gesellschaftsumsturzes ein. Dabei nähern sie sich der Revolution von drei verschiedenen Seiten.
Pharrell Williams hat als Vater von Drillingen alle Hände voll zu tun, Céline Dion singt für die Opfer des Anschlags von Manchester, und Lukas Podolski hat jetzt eine Eisdiele in Köln – der Smalltalk.
Würstchen und Kaffee über den Zaun hinweg verkaufen? Für Christina Wagner, die Besitzerin einer ehemaligen Raststätte, ist das Alltag. Das könnte jetzt teuer werden.
Floating verspricht Tiefenentspannung in nur einer Stunde. Unser Autor hat es versucht und ein paar seltsame Tagträumereien erlebt.
Viv Albertine war mal Gitarristin der wütenden Mädchen-Punkband The Slits. Jetzt hat sie der Welt ein überraschend zartes Memoir geschenkt, das „A Typical Girl“ heißt.
Popmusiker, Schauspieler, Gesamtkunstwerk: David Bowie begann als Kunstpädagoge und wurde mit seinen notorischen Stilwechseln zum Vollzeitdarsteller seines eigenen Images. Und dann hatte er noch diese wunderschöne Stimme.
Das kolumbianische Magazin „SoHo“ versöhnt Farc und Anti-Farc auf seinem Cover – indem es zwei ziemlich nackte Frauen einander näher bringt. Das gefällt nicht jedem.
Zweimal im Jahr feiern drei Dutzend Restaurants in Valencia das kulinarische Festival „Cuina oberta“, die offene Küche. Dann kann man für wenig Geld fabelhaft essen - und letzte Wahrheiten der Mittelmeerkochkunst ergründen.
Yoko Ono polarisiert wie kaum eine zweite, zwischen Verehrung und Hass gibt es scheinbar nichts – aber warum bloß?
Der Dokumentarfilmer Eric Friedler erinnert an Abie Nathan, den Mann, der sich im Alleingang zwischen die Fronten des Nahost-Konflikts wagte: „The Voice of Peace“ im Ersten.
Es ist unscheinbar, renovierungsbedürftig und gilt als historisch kaum bedeutsam. Trotzdem hat das erste Zuhause von John Lennon bei einer Auktion gut eine halbe Million Euro gebracht. Steckt Yoko Ono dahinter?
Normalerweise darf man in Kunstausstellungen nichts anfassen. In der Frankfurter Schirn gilt das derzeit nicht: Spielerisches bei Yoko Ono ist dort zu sehen.
In der Kunst-Nacht in der Schirn entdecken Kinder das Werk von Yoko Ono und basteln für einen Seerosenteich.
Anlässlich ihrer Retrospektive in der Kunsthalle Schirn hat Yoko Ono das Titelmotiv der Schauseiten der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. gestaltet.
Mehr als eine Million Menschen haben in Amerika seit der Ermordung von John Lennon ihr Leben durch Schusswaffen verloren. Das prangert nun seine Witwe Yoko Ono an. Bebildert hat sie ihren Protest mit der Brille, die Lennon am Tag seines Todes trug.
Über die berühmteste Popgruppe der Welt sind selbst in deren Heimatstadt jede Menge Irrtümer im Umlauf. Ein Streifzug durch viele Vergangenheiten und eine ziemlich lebendige Gegenwart.
Urwaldgeräusche auf der Volksbühne: Yoko Ono feiert ihren achtzigsten Geburtstag mit vielen Gästen bei einem umjubelten Konzert in Berlin.
+ Yoko Ono, Weltverbesserin, hat in Frankfurt viele auf eine Zeitreise in die sechziger Jahre mitgenommen, als Happenings auf der Tagesordnung standen und die
Sie war 1964 eine der ersten Performance-Künstlerinnen - und wurde eine der wichtigsten. Yoko Onos Schaffen stand stets im Schatten ihrer Ehe mit John Lennon. Zu ihrem achtzigsten Geburtstag zeigt die Frankfurter Schirn ihr Werk.
Das Interesse ist gewaltig, viele wollen Yoko Ono sehen. Die Künstlerin und Musikerin ist am Donnerstag bei einer Performance im Dominikanerkloster zu sehen gewesen. In der Schirn eröffnete sie zudem eine Retrospektive ihres Werkes.
Kaum eine Frau zog so viel Hass auf sich wie Yoko Ono: Man gab ihr die Schuld an der Trennung der Beatles, ihre Kunst wurde ausgelacht. Sie hat diese negative Energie umzuwandeln und kreativ zu nutzen verstanden.
Albrecht Dürer, Yoko Ono und Franz Gertsch, afrikanische Skulptur, Klassizismus und Rheinromantik: frohes neues Ausstellungsjahr 2013! Für die nächsten zwölf
Als George Balanchine aus Russland geflohen war, und arm und hungrig in Berlin ankam, fand er Hering mit Pellkartoffeln köstlich. Viele Tänzer heute essen weder Fisch noch Fleisch, trinken nicht, und kiffen nicht. Manche naschen Süsses. Dabei darf man sich bloß nicht von der "New York Times" erwischen lassen.