Welches Museum zeigt was im August?
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Seit einem Vierteljahrhundert zeichnet der Aachener Willi Blöss kleine Comichefte über das Leben großer Künstler. Die neuste Ausgabe, Nr. 46 in der Serie, gilt Lyonel Feininger. Kann man ihm auf 24 Seiten gerecht werden?
Lyonel Feininger und Max Beckmann sorgen bei der Sommerauktion von Grisebach in Berlin für Umsatz. Für das gesamte erste Halbjahr verzeichnet das Unternehmen ein sattes Plus.
Aus einer Berliner Privatsammlung kommen in diesem Jahr die bedeutendsten Werke der Sommerauktionen bei Grisebach. An der Spitze stehen Werke von Max Beckmann und Lyonel Feininger mit bewegter Geschichte.
Eine alternative Moderne in Saabrücken, Kandinsky in Potsdam und die überragende Sammlung Oscar Ghez in Lausanne: Das gibt es im Juni in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Gute Nachrichten aus den USA: Das ehemalige Heim der Kunsthändlerin Galka Scheyer in Los Angeles ist von einem Mäzen gekauft worden. Es wird nun zum dritten deutsch betriebenen Residenzhaus in der Stadt.
Einst hatte die legendäre Kunsthändlerin Galka Scheyer abstrakte deutsche Kunst nach Südkalifornien verkauft. Ihr Wohnhaus wurde 1934 von Richard Neutra entworfen. Jetzt steht es zum Verkauf. Ein Gastbeitrag.
Beruflich führt Philip Burchard den Pharmakonzern Merz in Frankfurt, privat unterstützt er ein ungewöhnliches Museum in der 6000 Kilometer entfernten Harvard-Universität. Einiges dort empfiehlt er auch deutschen Einrichtungen
Als Botschafterin der Kunst Lyonel Feiningers, Alexej von Jawlenskys, Wassily Kandinskys und Paul Klees zog Galka Scheyer 1924 in die Vereinigten Staaten. Dieser Mission widmet das Städtische Museum ihrer Heimatstadt Braunschweig nun eine Ausstellung.
Johann König eröffnet eine Galerie in Mexiko-Stadt, Mark Knopfer verkauft seine Instrumentensammlung, und ein Feininger geht immer.
Vom Bauhaus nach Italien: Die Casa di Goethe in Rom widmet dem viel zu wenig bekannten Maler und Fotografen Max Peiffer Watenphul eine betörende Schau.
Diese Strandansicht kennt man doch: Bei der Ahrenshooper Winterauktion erinnert eine Zeichnung Lyonel Feiningers an ein Gemälde des Künstlers, das für fast mehr als zwei Millionen Euro versteigert wurde.
In seiner späten Schaffensphase hat Lyonel Feininger mit Farbfotografie experimentiert. Ein Bild passt zu den Festtagen - und in die Zeit.
Er war der wahre Erbe des „Mönchs am Meer“: Die Frankfurter Schirn zeigt alle Hauptwerke des deutsch-amerikanischen Malers Lyonel Feininger.
In Wiesbaden nimmt die Salzbachtalbrücke Form an, in Frankfurt zeigt die Schirn Fotos von Lyonel Feininger und im Gesellschaftshaus des Palmengartens wird um die Wette gekocht. DIe F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dass Lyonel Feininger auch fotografiert hat, ist erst seit Kurzem erforscht. Auch diesen Aspekt zeigt jetzt die große Retrospektive in der Schirn.
Große Namen, neue Verbindungen und Fragen, die in unseren Alltag reichen: Was in den Museen der Region jetzt zu sehen ist.
Die Geschichte der Molls und der Purrmanns ist eine von Kunst, Liebe, Freundschaft, schwierigen Zeitläuften und großen Möglichkeiten. Auch eine von sehr unterschiedlichen Bedingungen in der Kunst für Männer und Frauen.
Zum 49. Mal lockt die Ahrenshooper Kunstauktion Sammler ins Ostseebad. Sie können sich auf Bilder von Carl Malchin, Lyonel Feininger und anderen freuen.
Blütenbilder der Romantik treffen auf Ansichten aus einer Welt in Aufruhr: Bei den Sommerauktionen von Grisebach sorgt Lyonel Feininger für das größte Spektakel.
Die jährliche Surrealismus-Auktion wird bei Sotheby’s in Paris zur festen Einrichtung. Deutscher Expressionismus aus der Sammlung Ehret ergänzt das Angebot.
Vier Künstleraugen sehen mehr: Ein Band präsentiert zum ersten Mal Lyonel Feiningers Briefe an seine Frau Julia aus den Jahren 1905 bis 1935.
Lyonel Feininger hat Karikaturen mit Klischeebildern von Chinesen gezeichnet. Allerdings fertigte er sie als Auftragszeichner nach Vorgaben einer Redaktion an. Ein Berliner Diskussionsabend stellt die Rassismusfrage.
Die Auktionen in London bei Christie’s und Sotheby’s konnten Brexit und Lockdown trotzen: Es gab Rekorde und hohe Zuschläge für Moderne und Zeitgenossen.
Ein Aquarell des Expressionisten Christian Rohlfs ist 1937 in Halle als „entartet“ beschlagnahmt worden. Jetzt ist es bei einer Auktion wieder aufgetaucht, wie schon zuvor eine Zeichnung Lyonel Feiningers. Beide sind zurück im Museum.
Eine Benefiz-Auktion in Herwarth Waldens Berliner Galerie bietet im Dezember 1921 Werke heute berühmter Künstler auf
Bei Kornfeld in Bern kommen am 14. und 15. Juni moderne und zeitgenössischen Werke unter den Hammer. Die Auswahl ist groß und bunt. Ein Blick auf das Angebot.
Eine Ausstellung in der Frankfurter Schirn-Kunsthalle würdigt die frühe amerikanische Comic-Avantgarde. Sie präsentiert Originale und Erstdrucke in einer Form, die sich nicht um kunstgeschichtliche Vorurteile schert.
Werke von ansässigen Malerinnen interessierten die Bieter diesmal sehr. Eine gezeichnete Scheune auf Usedom von Feininger kam auf 12.000 Euro.