Welches Museum zeigt was im August?
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Parolen-Pop, Kampagnen-Kunst und die Trompete von Jerry Lewis: Ein opulentes Boxset widmet sich der politisch radikalsten Periode in John Lennons und Yoko Onos Leben.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Eine alternative Moderne in Saabrücken, Kandinsky in Potsdam und die überragende Sammlung Oscar Ghez in Lausanne: Das gibt es im Juni in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
David Hockney in Paris, Berlinde De Bruyckere in Brüssel, Isa Genzken in Frankfurt: Diese sieben Ausstellungen sind nur noch bis zum 31. August zu sehen.
Am Anfang stand ein Skandal, dann wollte niemand die Wohnungen kaufen. Inzwischen gilt der Frankfurter „Sonnenring“ als Ikone der Betonarchitektur der Siebzigerjahre. Seine größten Fans sind die Bewohner.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wir gehen in ein anderes Blau: Dieses Gedicht sucht den Weg von der Hülle einer Schallplatte in den Himmel unserer Wirklichkeit.
Ihre Kreativität begann nicht erst mit ihrer Liebe zu John Lennon: Im Berliner Gropius-Bau zeigt die Ausstellung „Music of the Mind“ das Werk von Yoko Ono, der bekanntesten unbekannten Künstlerin der Welt.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Cimabue im Louvre, gerettete Spitzenstücke europäischer Malerei aus Odessa und William Turner in Erfurt: Das gibt es im Februar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die helvetische Uhrenbranche ist die umsatzstärkste der Welt. Doch die Konsumflaute in China und hohe Preise belasten das Geschäft.
Die Witwe von John Lennon hat eine Schweizer Uhr wieder, die sie ihrem Mann kurz vor dessen Ermordnung 1980 geschenkt hatte. Die Patek Philippe dürfte bis zu 40 Millionen Dollar wert sein.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der von Paul McCartney 1968 eingespielte Song „Blackbird“ wurde in seiner politischen Botschaft lange unterschätzt. Doch er wirkte lange nach. Die jüngste Interpretation von Beyoncé legt seinen Kern frei.
Der Influencer Heiko Schrang gibt vor, er decke Skandale auf. Er selbst sei Opfer eines ungerechten Urteils vor Gericht. Dabei gibt es gar kein Urteil. Ob Schrang das seinen Fans mal auseinandersetzt?
Das Landesmuseum Darmstadt lässt mit einer Ausstellung die trüben Tage vergessen: Mit viel „Grünzeug“ und Pflanzen auf Papier aus vielen Jahrhunderten.
Dem Fluxus verfallen: Francesco Conz häufte Kunstwerke an wie kaum ein Zweiter. Das ihm gewidmete Archiv in Berlin ordnet seinen Nachlass - und eröffnet bald eine Ausstellung.
Die von der Fluxus-Kunst inspirierten Werke von Hyunju Oh sind ebenso im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden zu sehen wie Annika Kahrs Annäherung an Musik.
In ihrer langen Künstlerkarriere hat Yoko Ono eine Devise beherzigt: Der gesunde Menschenverstand hindert am Denken. Heute wird die Frau, die das Theaterstück „John Lennon als junge Wolke“ schrieb, neunzig.
Von Scharlatanen, einer singenden Nonne und der Queen: Craig Brown erzählt die Geschichte der Beatles in hundertfünfzig Anekdoten.
Einst die schwarze Witwe der aufbruchsbewegten Popkultur der Sechziger, heute Klassikerin der Avantgarde: Yoko Ono beweist im Kunsthaus Zürich Eigensinn und Nachhallkraft.
Mit seiner fast achtstündigen Dokumentation „Get Back“ liefert der Regisseur Peter Jackson einen verblüffenden Einblick in die Zusammenarbeit der Fab Four.
Anderthalb Stunden plaudern John Lennon und Yoko Ono aus, was ihnen durch den Kopf geht, während die Beatles sich langsam auflösen: Ein britisches Auktionshaus versteigert verloren geglaubte, bisher unveröffentlichte Interview-Mitschnitte.
Im Stuttgarter Kunstmuseum beleuchtet eine Ausstellung das gar nicht so junge künstlerische Interesse an der Beziehung zwischen Werk und Wand.
Richard Gere hat Italiens Innenminister Matteo Salvini als „Baby Trump“ bezeichnet, Stefanie Heinzmann kann sich auch eine Arbeit als Schreinerin vorstellen, und Mike Tyson hat viel Eigenbedarf – der Smalltalk.
Marianne Faithfull ist einundsiebzig Jahre alt. Mit siebzehn wurde sie ein Star, jetzt erscheint „Negative Capability“, ihr 21. Album. „Es war furchtbar“, sagt sie über die sechziger Jahre im Pop. Ein Gespräch.
Das „Weiße Album“ der Beatles ist eine Ausnahme: Fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen liegt es mit zeitgemäßem Sound vor – eine Offenbarung.
Die New Yorker U-Bahn verströmt an vielen Stationen noch den Charme des neunzehnten Jahrhunderts. Staunen lässt die Benutzer jetzt ein Mosaik von Yoko Ono.
Der Fund von John Lennons gestohlenen Tagebücher habe Yoko Ono „sichtlich bewegt“, heißt es. Der Dieb ist ein alter Bekannter der Witwe - und hat ihr das Leben vor einiger Zeit schon einmal schwer gemacht.
Teile aus John Lennons Nachlass wurden der Witwe Yoko Ono gestohlen. Jetzt sind sie überraschend in Berlin aufgetaucht. Ein Auktionshaus, das inzwischen pleite ist, hatte versucht, die Objekte zu verkaufen.
Die Berliner Polizei hat einen Mann wegen Hehlerei mit Gegenständen aus dem Nachlass von John Lennon verhaftet. Yoko Ono waren 2006 unter anderem Tagebücher des Ex-Beatles gestohlen worden.
Käthe Kruse, Jonas Mekas und Ulla Lachauer tauchen in goldene Zeiten des Gesellschaftsumsturzes ein. Dabei nähern sie sich der Revolution von drei verschiedenen Seiten.