Der Mann, der Yale reich gemacht hat
David Swensen hat der Universität Yale mit einer klugen Anlagestrategie zu Milliarden verholfen. Was können wir uns von ihm abschauen?
David Swensen hat der Universität Yale mit einer klugen Anlagestrategie zu Milliarden verholfen. Was können wir uns von ihm abschauen?
Freier Geist von immenser Flugkraft: Zum Tod von Werner Hamacher, der mit dem Poststrukturalismus die Kunst grenzenlosen Fragens nach Deutschland brachte.
Amerikas Demokraten wundern sich: Warum profitieren sie nicht von Donald Trumps Skandalen? Dabei hat Hillary Clintons einstiger Gegenkandidat Bernie Sanders vorgeführt, was die Partei jetzt braucht.
Amerikas Präsident Donald Trump weigert sich, seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. Doch ein Professor aus Chicago hat eine pfiffige Idee, wie man ihn zwingen könnte.
J. D. Vance hat Amerikanern in seinem Bestseller „Hillbilly Elegy“ das Trump-Phänomen erklärt. Er hätte selbst als Abgehängter enden können, machte aber Karriere. Jetzt zieht es ihn wieder in seine Heimat.
Das Bundesverwaltungsgericht begründet einen Rechtsanspruch auf Suizidhilfe aus dem Giftschrank. Einwände werden mit der Autonomiefloskel abgefertigt.
Symbolisches Kapital kann für die Karriere entscheidend sein. Das hat der Soziologe Pierre Bourdieu gezeigt. Forscher würden deshalb dazu raten, eine amerikanische Eliteuniversität zu besuchen.
Hillary Clinton hat mehr als eine Million Stimmen Vorsprung vor Donald Trump. Dass er die Wahl trotzdem gewinnt, liegt am amerikanischen Wahlsystem. Eine Senatorin will es jetzt reformieren.
Die Archivarin des Buddenbrookhauses in Lübeck über eine große Familie, das unglaubliche Werk eines 25-Jährigen, kostbare Briefe und enttäuschende Auktionen
Der Gerechtigkeitstheoretiker Thomas Pogge muss sich gegen den Vorwurf sexuellen Missbrauchs wehren. Mit einem freiwilligen Lügendetektortest machte er sich die Verteidigung selbst schwerer.
Lebendig und tot, und das an zwei Orten gleichzeitig: Ein höchst subtiler Quantenzustand ist jetzt mit Mikrowellen verwirklicht worden.
In der neugegründeten Jungen Akademie Mainz suchen Nachwuchsforscher den Austausch über Fächergrenzen hinweg. Zentral ist die Neugier auf das, was Wissenschaftler in anderen Disziplinen tun.
Cambridge, Harvard, Yale? Für eine exzellente akademische Ausbildung muss keiner ins Ausland. Die deutschen Universitäten haben längst aufgeholt.
Alfred McCoy untersucht, wie der amerikanische Geheimdienst in den asiatischen Rauschgifthandel geriet. Und wie Drogenhandel und Großmachtpolitik zusammenhängen.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ben Carson soll sich die Geschichte seines wundersamen Aufstiegs vom Gewalttäter zum Chirurgen zurechtgebogen haben. Jedoch haben Freunde, Klassenkameraden und Nachbarn von einigen seiner Anekdoten anscheinend nichts mitbekommen.
Maximilian Terhalle analysiert Washingtons Beziehungen zu Peking und lässt sich dafür von sieben Kollegen feiern.
Eine amerikanische Studie will eine Erklärung für die Ungleichheit im eigenen Land gefunden haben.
Amerikanische Universitäten sind heute in Europa Vorbild und Feindbild. Wie viel muss man über ihre Geschichte wissen, um zu einer gelassenen Einstellung zu kommen?
Nicht nur deutsche Abiturienten träumen von einem Studium in den Vereinigten Staaten. Längst ist es auch umgekehrt. Deutsche Unis sind gut und vor allem eines: umsonst. Bloß wie lange noch?
„Gott schuf nur zehn Gebote“, knurrte der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau, nachdem der amerikanische Präsident im Januar 1918 seine 14 Punkte publiziert hatte.
Die meisten Manager von Aktienfonds tun viel zu wenig für ihr Geld. Wozu auch, bisher wandert der Dax von ganz allein nach oben. Doch was, wenn die Hausse ein Ende findet?
Ein ehemaliger Yale-Professor hat sich die amerikanischen Elitestudenten vorgeknöpft. Und übersieht dabei, dass er selbst einmal Teil des elitären Uni-Systems war.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag präsentiert seine Konjunkturumfrage vom Jahresbeginn 2015 und in Karlsruhe prüft der BGH die Berechnung der Beteiligung von Versicherten an Überschüssen in einer Lebensversicherung.
Amerika diskutiert hitzig über Vergewaltigungen auf dem Campus. Nur wenige mutmaßliche Opfer gehen zur Polizei. Dafür wird eine merkwürdige Ersatzjustiz an den Universitäten tätig.
Ein amerikanischer Literaturprofessor zieht mit einer provokanten These durch die Lande: Amerikas Eliteunis züchten beschränkte Konformisten heran. Die Debatte lässt nicht lange auf sich warten.
Der amerikanische Präsident wird wohl Ashton Carter als neuen Verteidigungsminister nominieren. Er hat gute Chancen, vom republikanisch dominierten Senat bestätigt zu werden. Der promovierte Physiker gilt schon länger als „eine der wichtigsten, unbekanntesten Figuren in Washington“.
Irving Fisher hat den Zins erklärt und die Notenbanken auf stabile Preise eingeschworen. Seine Warnung vor Überschuldung wurde damals wie heute nicht gehört. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Mit Putin möchte er nicht tauschen: Absolut unprätentiös erteilt der Historiker Timothy Snyder in New York eine Lektion in klarem Denken.
Amerikaner lieben Geschichten über Wunderkinder. Zum Beispiel die vom 17 Jahre alten Einwandersohn, der an gleich acht Eliteunis gleichzeitig angenommen wurde und sich nun dafür entschieden hat, in Yale zu studieren.
Der amerikanische Umweltschützer, Sachbuchautor und Romancier Peter Matthiessen ist im Alter von sechsundachtzig Jahren in New York gestorben.
Die Kursrückgänge auf dem Aktienmarkt beunruhigen viele Investoren. Alternative Anlagen gewinnen infolgedessen an Attraktivität. Doch die Suche nach einer vernünftigen Rendite kann mit Risiken verbunden sein.
New Haven, im NovemberEine Welle des ungläubigen Lachens geht durch den fensterlosen Hörsaal des Yale Center for British Art.
Der diesjährige, von der Schwedischen Akademie verliehene Preis für Wirtschaftswissenschaften geht an drei Finanzökonomen: Eugene Fama (Chicago), Lars Peter Hansen (Chicago) und Robert Shiller (Yale)
Wie soll man ein Vermögen nach der Krise am besten vermehren? Ist das Yale-Modell noch das Maß aller Dinge? Das sollten junge Vermögensverwalter in einem Planspiel herausfinden - und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen.
Subtilität mit enormer Wucht verbunden: Das Werk des Historikers Edmund S.Morgan setzt hinter den englischen, dann amerikanischen Republikanismus drei Fragezeichen. Ein Nachruf.