Iran erschwert die Prüfung seiner Atomanlagen weiter
Iran entzieht weiteren Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde die Akkreditierung. Behördenchef Grossi spricht von einer „bedauerlichen Entscheidung“.
Iran entzieht weiteren Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde die Akkreditierung. Behördenchef Grossi spricht von einer „bedauerlichen Entscheidung“.
Auf Schmuckfassaden und Ecktürme ist unbedingt zu achten: Ein opulent aufgemachter Bildband stellt Wiener Wohngebäude aus der Belle Époque vor.
Auf den Gipfeln der Verzweiflung: Max Reinhardts Briefwechsel mit seiner Ehefrau Helene Thimig wirft Licht auf die schweren letzten Jahre eines großen Theatermanns im amerikanischen Exil.
Vielhuberei, Simplhuberei, Dumpfhuberei? Von wegen: Johannes Freumbichlers 1936 erschienener Bauernroman „Philomena Ellenhub“ ist eine Offenbarung, weil er zeigt, dass auch in diesem anrüchigen Genre ein Kunstwerk möglich ist.
Erst Covid, dann der Ausstieg des russischen Investors und neue Konkurrenz: Die Kunstmesse Viennacontemporary hat harte Jahre hinter sich – und gönnt sich mit ihrer aktuellen Ausgabe mehr Raum.
Fasziniert von Deutschland: Zum neunzigsten Geburtstag des englischen Schriftstellers Michael Frayn.
Nachtzüge sind schnell ausgebucht, deshalb will die Deutsche Bahn ihr Angebot erweitern. Längerfristig planen sollten die Kunden trotzdem.
Die Nachricht klang unglaublich und sorgte für Entsetzen: Der bekannte Theater- und Filmschauspieler Florian Teichtmeister besaß Unmengen von Kinderpornographie. Jetzt kam es in Wien zum Prozess.
Die Deutsche Bahn und die Österreichischen Bundesbahnen erweitern ihr Angebot an Fernzügen. Insbesondere mit Nachtzugangeboten zwischen Berlin, Brüssel und Wien will man mehr Urlauber und Geschäftsreisende transportieren.
Analog ist für Heinz Lichtenegger kein Schimpfwort. In der digitalisierten Musikwelt behauptet er sich mit hochwertigen Plattenspielern und HiFi-Geräten.
Für Diplomaten ist Diplomatie das Größte, auch in Zeiten moderner Kommunikationsmittel. Was ein guter Diplomat braucht, kann man jetzt in zwei Büchern nachlesen.
Was für ein herausragender Ornamentkünstler Dagobert Peche war, zeigt seine Schmuckdose mit Fabeltier, die er 1920 für die Wiener Werkstätte schuf. Bald kommt sie in Düsseldorf zur Auktion.
Ganz Wien soll jetzt für Laura schwärmen: Das Kunsthistorische Museum meint, in Francesco Lauranas Renaissancebüste einer unbekannten Frau die berühmte Liebe des Dichters Petrarca zu erkennen. Leider eine haltlose Vermutung.
Auf dem Weg zur Energiewende dürfte Wasserstoff bald eine größere Rolle spielen. Wien testet den Einsatz erfolgreich. Rheinenergie profitiert davon.
Bei der Sommerausgabe der Kunstmesse Art & Antique trifft in Salzburg zur Festspielzeit Weltläufigkeit auf jede Menge Patriotismus: ein Rundgang.
Olaf Scholz fliegt zum Antrittsbesuch nach Österreich – ohne Zeit für Festspiele, denn es gibt mit Karl Nehammer viel zu bereden. Nicht immer sind die beiden Kanzler einer Meinung.
Österreich verzichtet auf Steuermehreinnahmen aus der kalten Progression. Der deutsche Ökonom Holger Bonin nennt das ein Vorbild für Deutschland.
Die Beach-Volleyballerinnen Laura Ludwig/Louisa Lippmann haben mit dem dritten Platz bei der Europameisterschaft in Wien ein Ausrufezeichen gesetzt.
Bezahlbare Ferien in unbezahlbarer Kulisse: Eine Wien-Reise muss nicht teuer sein, vor allem im Sommer, wenn das Leben draußen stattfindet. Ein paar Tipps
Bertha Pappenheim, Clara Schumann, Georg Philipp Telemann und Karoline von Günderrode: Wir begleiten vier historische Persönlichkeiten auf ihrem Gang durch die Geschichte. Ihre Schicksale bewegen noch heute.
Sie konterfeit den Tod, neues Leben und alles dazwischen: Der südafrikanischen Künstlerin Marlene Dumas und ihren Rorschachtest der Tiefe zum siebzigsten Geburtstag.
Oliver Dubois und Trajal Harrell triumphieren beim Impulstanz Festival Wien. Dubois blickt auf sein Lebenswerk zurück und lädt das Publikum zum Tanz, Harrell inszeniert das Schreiten selbstermächtigter Persönlichkeiten.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Der Weg der Max-Planck-Gesellschaft durch die politischen Gemengelagen der Bundesrepublik.
Das Fürstentum Liechtenstein nutzt Investments, um Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten. Während eines Besuchs nördlich von Wien will es einen Eindruck vermitteln von den langfristigen Perspektiven der eigenen Geldanlage.
Ein profundes und klug kommentiertes Buch nimmt sich Wiens als Lebensort von Thomas Bernhard an: Martin Huber und Wolfgang Straub haben alle ihre Expertise hineingepackt.
Die in Zagreb geborene Autorin, die in Österreich aufgewachsen ist, ist nach Überzeugung der Jury eine „Forschungsreisende zwischen ihren Welten“.
Musik verknüpft mit Lebensgeschichten: Der Briefwechsel zwischen Theodor W. Adorno und Rudolf Kolisch ist nicht nur höchst aufschlussreich, sondern auch unterhaltsam.
Nach einem Rammstein-Konzert in Wien greifen Fans ein anwesendes ORF-Team an. Der Sender hatte kurz zuvor über neue Vorwürfe gegen Till Lindemann berichtet.
Wie moderne Lebensweisen zu Beginn des letzten Jahrhunderts als Wiener Phänomen in Berlin erfunden wurden: Zwei Bücher widmen sich der deutschen und der österreichischen Hauptstadt.
Bald zieht er um nach Wien, zuvor gibt es einen letzten Auftritt in Frankfurt: Yevgeniy Breyger stellt seinen Gedichtband „Frieden ohne Krieg“ vor.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
In seinem Gesicht findet sich keine Spur von innerem Konflikt oder von Selbstdisziplin: Dorothy Thompsons Buch über ihre Begegnung mit Hitler 1931 liegt erstmals vollständig auf Deutsch vor.
Funktioniert so die sommerliche Publikumsanlockung in Wien? Das Untere Belvedere durchsucht seinen Bestand nach Kolossalgemälden. Es sind ein paar Entdeckungen darunter.
Die Burgschauspielerin Bibiana Zeller wurde berühmt als Gattin in der Krimi-Serie „Kottan ermittelt“. Nun ist die Meisterin der Nebenrolle im Alter von 95 Jahren gestorben.
Das Museum für angewandte Kunst erinnert an die Weltausstellung von 1873 – und an die Länder Japan und Ägypten, die in besonders starker Konkurrenz zueinander standen.
Österreichische Verfassungsschützer halfen dem Mossad, einen Informanten zu verstecken. Dem werden jedoch Kriegsverbrechen vorgeworfen. Amtsmissbrauch war die Geheimdienstoperation nach Auffassung des Wiener Gerichts nicht.