Vier Kandidaten treten bei WDR-Intendantenwahl an
Um die Nachfolge des WDR-Intendanten wetteifern die vier Kandidaten, die schon gehandelt wurden. Der Findungskommission des Rundfunkrats lagen 18 Bewerbungen vor. 14 hat sie aussortiert.
Um die Nachfolge des WDR-Intendanten wetteifern die vier Kandidaten, die schon gehandelt wurden. Der Findungskommission des Rundfunkrats lagen 18 Bewerbungen vor. 14 hat sie aussortiert.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich in die Europawahl-Show der ARD eigens eingeklagt, nach dem Motto: Dabeisein ist alles. Mitansehen muss man das aber nicht.
Der WDR zieht nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zur Besetzung der „Wahlarena“ vor das Bundesverfassungsgericht. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte sich in die Sendung eingeklagt.
Das OVG Münster hat entschieden: Die ARD muss den Spitzenkandidaten für die Europawahl der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht, Fabio De Masi, zur „Wahlarena“ einladen. Die Begründung ist interessant.
Die vom WDR zur Fußball-EM lancierte Umfrage zum Thema Rassismus wirft ihrerseits Fragen auf. Ist sie methodisch sauber? Eine Einschätzung des Forsa-Chefs Manfred Güllner.
Der WDR reagiert auf Kritik an seiner Umfrage im Zusammenhang mit der Dokumentation ‚Einigkeit und Recht und Vielfalt‘.
Philipp Awounou schaut auf die Fußball-Nationalelf und fragt nach „Einigkeit und Recht und Vielfalt“. Es geht um Sport, Integration und Rassismus. Was macht der WDR? Er benimmt sich wie die „Bild“ und sucht den Skandal.
Laut einer Umfrage fände es jeder fünfte Deutsche besser, wenn wieder mehr weiße Spieler im DFB-Team spielen würden. Joshua Kimmich reagiert mit deutlichen Worten und spricht von „absolutem Quatsch“.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollte in der „Wahlarena“ der ARD auftreten. Dem WDR erscheint die Partei dafür aber nicht bedeutend genug.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollte in der „Wahlarena“ der ARD auftreten. Dem WDR erscheint die Partei dafür aber nicht bedeutend genug. Das Verwaltungsgericht Köln sagt: Das geht in Ordnung.
Vier Kandidaten sind noch im Rennen um die Nachfolge des WDR-Intendanten Tom Buhrow: Katrin Vernau, Jörg Schönenborn, Helge Fuhst und Elmar Theveßen.
Bei der Intendantenwahl im WDR sind zurzeit fünf Kandidaten im Rennen: Programmdirektor Schönenborn, Verwaltungschefin Vernau und drei weitere Bekannte aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Der Saarländische Rundfunk gratuliert Friedrich Nowottny zum 95. Geburtstag. Dabei haben wir ihn vom WDR in Erinnerung. Und seine eigene Erinnerung ist in diesen Tagen düster – an den Krieg.
Bei der ARD werden Budgets absurd verteilt, das zeigt das Beispiel des neuen WDR-Filmhauses. Da wird Geld hin- und hergeschoben. Die Gebührenkommission KEF kann und muss das ändern. Ein Gastbeitrag.
Die Wittener Tage für Neue Kammermusik haben mit Patrick Hahn einen neuen Leiter. Er setzt vieles fort, aber mit gender-queerer Liebesmusik auch stark auf den Zeitgeist.
Wenn der Beitragsservice von ARD und ZDF falsche Rechnungen verschickt, kann man sich wehren. Bisweilen muss man vor Gericht. Der WDR verrät der F.A.Z. erstmals, wie viele Klagen es gibt.
Das neue WDR-Reportageformat „Die andere Frage möchte gerne diskursiv Ausgegrenzten helfen.
Der Beitragsservice hat einer Familie eine falsche Rechnung gestellt. Dagegen musste sie sich vor Gericht wehren. Die Anwaltskosten zahlte der WDR erst unter Zwangsvollstreckung.
In Hamburg protestiert man gegen den Islamismus. Die CDU will auf ihrem Parteitag das konservative Profil schärfen. Und in Berlin wird der Deutsche Filmpreis vergeben. Der F.A.Z.-Newsletter
Es spricht manches dafür, dass zur nächsten Bundestagswahl Friedrich Merz gegen Olaf Scholz antritt. Doch der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hält die Sache noch nicht für entschieden.
Beim WDR steht eine Intendantenwahl an. Amtsinhaber Tom Buhrow gibt dem Rundfunkrat noch eine Aufgabe mit auf den Weg: Setzen die Länder die Erhöhung des Rundfunkbeitrags nicht schnell um, soll die ARD nach Karlsruhe gehen.
Drohnen stellen deutsche Sicherheitsbehörden und die Bundeswehr vor große Herausforderungen. Reicht der Schutz aus? Fachleute bezweifeln das.
Deutschlands führende Cum-ex-Ermittlerin Anne Brorhilker verlässt den Staatsdienst. Nun kämpft sie gegen Finanzkriminalität und kritisiert zum Abschied die Justiz scharf.
Zwei Verleiher der umstrittenen elektrischen Tretroller wollten Auflagen der Stadt nicht erfüllen. Der Streit ging vor Gericht, die Stadtverwaltung bekam recht. Schon am Donnerstag waren keine E-Scooter mehr auf den Straßen zu sehen.
Im Netz findet sich ein „Manifest“ für einen „neuen“ öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Verfasser sind angeblich Mitarbeiter der Sender. Doch sie bleiben anonym. Und manche der genannten Unterstützer sind echte Schwurbler.
Negah Amiri gehört zu den neuen Comedy-Stars. Vom Lastenrad bis zum Deuter-Rucksack – die aus Iran geflohene Comedienne hat einen schärferen Blick auf die blinden Flecken der Gesellschaft als viele ihrer deutschen Kollegen.
Der Bundesrat hat die Teil-Legalisierung von Cannabis gebilligt. CDU und CSU fordern nun Bundespräsident Steinmeier auf, das Gesetz nicht zu unterzeichnen.
Bei der Verleihung der Grimme-Preise räumen 2024 vornehmlich Produktionen von öffentlich-rechtlichen Sendern ab. Nur der Streamingdienst Disney+ bekommt einen Preis für „Sam - Ein Sachse“.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow ist mit 433.200 Euro im Jahr der Spitzenverdiener unter den ARD-Chefs. Sein Nachfolger soll weniger bekommen, sagt die Verwaltungsratschefin Claudia Schare.
Nach dem gewaltsamen Tod eines jungen ukrainischen Basketballers in Oberhausen kämpfte dessen Teamkollege auf der Intensivstation um sein Leben. Nun ist auch er seinen Verletzungen erlegen.
Sind die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender einseitig oder ausgewogen? Bieten sie Vielfalt? Sind sie zu links? Eine Studie der Universität Mainz kommt zu einem überraschenden Fazit.
Die ARD-Gremienchefs wollten wissen, wie die Senderchefs mit ihren Salären im Vergleich zu anderen dastehen. Mit dem Bundeskanzler etwa. Wäre Olaf Scholz Intendant, bekäme er – als Angestellter – 525.000 Euro. Was bedeutet das?
Auch dieses Jahr feiern Köln und Düsseldorf den Rosenmontag mit Persiflagewagen, die politische Botschaften haben. Die AfD ist auf beiden Karnevalszügen ein Thema.
Im Dezember hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gesagt, er halte die Frage nach der Kanzlerkandidatur für entschieden – zugunsten des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz.
Die AfD war offenbar stärker als bislang bekannt in das Potsdamer Geheimtreffen involviert, bei dem über „Remigration“ gesprochen wurde. Ein Referent soll aus dem Budget der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel bezahlt worden sein.
Eine Recherche enthüllt Details zum Geheimtreffen in Potsdam – und die AfD reagiert mit Skandalumkehr. Durch systematischen Einsatz von Desinformation schafft sie eine Gegenrealität. Gelernt hat sie bei Trump und nicht zuletzt bei Kremlchef Putin.