Tanztheater war im Osten etwas anderes als im Westen
Er entwickelte eine ganz andere Vorstellung vom tänzerischen Ausdruck innerer Bewegtheit als Pina Bausch: Zum Tod von Tom Schilling, dem berühmtesten Choreographen der DDR.
Tom Schilling spielt in der Krimi-Serie „Achtsam Morden“ die Hauptfigur, einen Anwalt. Im Interview erklärt er, warum er Maßanzüge statt Sweatshirts trägt – und wie es ist, gegen Lars Eidinger Tennis zu spielen.
Er entwickelte eine ganz andere Vorstellung vom tänzerischen Ausdruck innerer Bewegtheit als Pina Bausch: Zum Tod von Tom Schilling, dem berühmtesten Choreographen der DDR.
In Folge 19 filetiert Designerin Marina Hoermanseder den Kader – aber den Kandidaten werden nicht nur verbale Demütigungen entgegengeschleudert. Dazwischen machen sich unbekümmert Frühlingsgefühle breit.
Die Krimiverfilmung „Achtsam Morden“ ist ein Hit auf Netflix. Tom Schilling als tiefenentspannter Held der Selbstjustiz, das wirkt tatsächlich komischer, als man erwartet.
Karoline Herfurth spielt die Hauptrolle im Regiedebüt ihres Manns. Und überwand dafür sogar ihre Flugangst. Wie sie das gemacht hat, erzählt sie bei einem Besuch am Set in Island.
Ein Roman, vier Filme: Erich Kästners „Das fliegende Klassenzimmer“ zeigt schon der fünften Generation von Deutschen ihre Gesellschaft – und wie sie gerne wäre.
Im Februar zeigen die Streamingdienste Netflix, Amazon Prime und Disney+ einige neue Serien und Filme. Im Angebot sind dann aber auch ein paar ältere Filme.
Der Schauspieler Tom Schilling macht weiter Popmusik. Nennt seine Band jetzt Die Andere Seite, schreibt sehnsüchtige Texte wie aus dem Märchenbuch und wünscht sich, ein ausgeglichener Mensch zu sein. Sein neues Album „Epithymia“ macht trotzdem Spaß.
Im Kinofilm „Fabian“ spielt Tom Schilling den gleichnamigen Protagonisten. Im Interview spricht der Schauspieler über Schaffenskrisen, den Umgang mit dem Lockdown und die neue Generation deutscher Filmschauspieler.
Dominik Graf hat Erich Kästners Zeitroman „Fabian“ von 1931 verfilmt. Aus dem sachlichen Helden der untergehenden Weimarer Republik wird ein sentimentaler Liebender von heute. Das führt zu starken Kinomomenten, geht aber an dem Buch vorbei.
„Uns hat diese Nähe und Zärtlichkeit, die sich beim Drehen ergab, verblüfft“: Der Regisseur Dominik Graf spricht über seine Adaption von Erich Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“.
Der neue Film mit Tom Schilling und Saskia Rosendahl „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“ feiert auf der diesjährigen Berlinale seine Premiere. Die beiden Protagonisten freuen sich über den Anklang.
Auf der Berlinale erzählt das deutsche Kino Geschichten von Erich Kästner bis zum 11. September. Der Umgang mit der Sachlichkeit im Film erweist sich dabei als nicht so einfach.
Seit seinem Durchbruch mit „Crazy“ ist Schauspieler Tom Schilling aus dem deutschen Film nicht mehr wegzudenken. Im Gespräch erzählt er vom Zweifel als stetem Begleiter – und der Liebe zum Tischlern.
Wer wissen will, wie Bertolt Brecht wirklich Theatergeschichte schrieb, muss sich Heinrich Breloers Rekonstruktion seines Lebens anschauen. Ein besseres Dokudrama sehen wir so schnell nicht.
Der Maler Kurt Barnert, gespielt von Tom Schilling, floh erfolgreich aus der DDR in den Westen, um als Künstler durchzustarten. Doch seine Vergangenheit holt ihn immer wieder ein. Diese Geschichte erzählt der Oscarpreisträger in seinem neuen Film.
Kinotrailer; 2018. Regie: Florian Henckel von Donnersmarck, Darsteller: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer
Glanz und Gloria an der Elbe: Zum 52. Mal wurde die Goldene Kamera verliehen. Auf dem roten Teppich herrschte großer Ansturm und Besuch aus Hollywood war auch da – doch es gab ebenso politische Botschaften zu hören.
Ein Polizist verfällt dem Betrug mit Sportwetten, den er aufdecken soll. Alles in seinem Leben ist eine Lüge, bis auf die Freundschaft zum Neffen des Mafiapaten. Die ARD zeigt einen packenden Thriller.
Nicht Til Schweiger, sondern Heiko Maas ist der bestangezogene Mann Deutschlands. Ein modischer Ruck geht durchs Land: Endlich wird die deutsche Politik so glamourös, wie wir es schon lange verdient haben. Eine Würdigung.
Tom Schilling ist seit „Oh Boy“ das coole Gesicht des deutschen Kinos. Jetzt ist er im Film „Who am I“ zu sehen. Im Interview spricht er über Vaterschaft, Nacktfotos und seinen ersten Kuss.
Von der Schwierigkeit, in der Hauptstadt einen schwarzen Filterkaffee zu bekommen: Jan Ole Gersters erstaunliches Kinodebüt „Oh Boy“ zeigt Berlin als Ort der Melancholie.
Der Schauspieler Tom Schilling kann etwas, das vor einer Kamera darzustellen sehr schwierig ist, fast eine Unmöglichkeit: Er kann vollkommen unbeteiligt