Hilfe, ich bin ein Hochstapler!
Auch erfolgreiche Menschen wie Emma Watson, Tom Hanks, Michelle Obama zweifeln an ihren Fähigkeiten. Was gegen das Impostor-Syndrom hilft.
Mit KI gefakte Profile von Menschen fluten das Netz. Das Werkzeug dafür haben KI-Konzerne geschaffen. Die Schauspielerin Cate Blanchett wendet sich nun dagegen – mit einer Registratur, in die sich jeder eintragen kann.
Auch erfolgreiche Menschen wie Emma Watson, Tom Hanks, Michelle Obama zweifeln an ihren Fähigkeiten. Was gegen das Impostor-Syndrom hilft.
Mit ein paar Schnüren oder Bausteinen ein Landschaftsfoto nachzustellen, ist keine leichte Aufgabe. Und dann auch noch so, dass andere erkennen, welches Bild gemeint ist. Das klappt nur mit den richtigen Gäste beim Spieleabend.
Pedro Pascal gibt einen Schuldeneintreiber, Tom Hanks einen Videothek-Nerd: Der sympathisch bekloppte Episodenfilm „Freaky Tales“ entführt ins Kalifornien der Achtzigerjahre
Die Schauspielerin Ana de Armas erzählt über ihre neue Rolle als Actionheldin, ihren Englischunterricht mit „Sex and the City“, die schweren Anfänge im Filmgeschäft und ihre Verliebtheit in Tom Hanks.
Das Weiße Haus ist Präsidialamt, Residenz und Wohnung der „first family“: An diesem Montag ist in der Machtzentrale der freien Welt „moving day“.
Hollywood-Ruhm trifft auf Comic-Legende: Robert Zemeckis verfilmt „Here“ von Richard McGuire. Technisch ist das Resultat ein Meisterstück, aber die eingesetzte Schauspielprominenz wird zum Problem.
Der Film „Here“ von Oscar-Gewinner Robert Zemeckis zeigt ganze Jahrhunderte in einer einzigen Kameraperspektive. Ein Gespräch mit dem Regisseur und seinem Hauptdarsteller Tom Hanks, der in einer ähnlichen Konstellation spielte wie vor 20 Jahren.
Tom Hanks gilt als nettester Schauspieler Hollywoods. Mit ihm sprechen wir über sein Menschenbild, wie sehr sich die Filmwelt in den letzten Jahren verändert hat – und ob KI seinen Beruf obsolet machen wird.
Prominentenprosa? Erfreulicherweise mehr als das. Keanu Reeves erschafft gemeinsam mit dem Fantasy-Autor China Miéville einen fesselnden Roman: „Das Buch Anderswo“.
Bis vor nicht allzu langer Zeit gehörten Schreibmaschinen zum Alltag. Heute faszinieren sie Sammler wie Tom Hanks. Ihn könnte auch die Auktion in Wien mit einer großen Kollektion der Apparate interessieren.
Schluss mit dem Drama: Ann Patchetts neuer Roman zeigt, was reife Liebe jugendlicher Leidenschaft voraushat. Ein Gespräch über das Alltägliche in der Literatur, Schreiben auf dem Laufband und nette Trump-Wähler.
Die BBC-Radiosendung „Desert Island Discs“ gibt es seit 1942. Sie ist ein Phänomen und jedes Mal aufs Neue hörenswert. Warum? Prominente Gäste wie Prinzessin Margaret oder Tom Hanks allein sind nicht der Grund.
Steven Spielberg und Tom Hanks haben die neunteilige Serie „Masters of the Air“ koproduziert. Sie kommt der Wirklichkeit des Luftkriegs näher als jeder andere filmische Versuch vor ihr.
Künstliche Intelligenz macht Deep-Fake-Videos immer einfacher und überzeugender. Hollywoodstar Tom Hanks ist das neueste Opfer dieser Masche. Die Technologie wirft in Hollywood viele Fragen auf.
Eines Tages werde eine Frau auf dem Mond schwanger werden, und dann werde es nicht die beste Idee der Welt sein, sie zurück zur Erde zu schicken, sagte der Hollywoodstar der BBC.
Mit der vierten Staffel endet die Erfolgsserie. In Sex Education geht es so explizit wie anrührend zu. Was sonst noch in dieser Woche auf den Streaming-Plattformen neu zu sehen ist.
„Er bringt mich jeden Tag zum Lachen“, schrieb Wilson auf Instagram über Hanks, der 67 Jahre alt wurde – und seit mehr als drei Jahrzehnten an Wilsons Seite ist.
Regisseur Wes Anderson gilt als Individualist. Auch am Set schafft er ein Erlebnis – für die Schauspieler. Hier erzählen fünf vom Dreh zum aktuellen Film „Asteroid City“.
In einem Interview sagte der Schauspieler, niemand sei immer in „Bestform“. An schwierigen Tagen habe er stets versucht, professionell zu sein.
Wann ist Aneignung erlaubt, welche Folgen hat Verkörperung? Eine unzeitgemäße Betrachtung der zeitgenössischen Identitätspolitik durch das Prisma der Antike.
Für seine Rollen in „Elvis“ und „Pinocchio“ ist Hollywood-Superstar Tom Hanks nominiert worden – allerdings nicht für den Oscar, sondern für dessen Anti-Preis: die Goldene Himbeere.
In einer Anhörung vor Gericht hat der mutmaßliche Pelosi-Attentäter zugegeben, auch den Schauspieler Tom Hanks ins Visier genommen zu haben – sowie weitere Prominente.
Sie gehört zu den gefragtesten deutschen Schauspielerinnen, zu ihren größten Erfolgen zählt der Thriller „Unterm Radar“. Im Stil-Fragebogen verrät Christiane Paul, welche Filmklassiker sie liebt und warum sie sich ohne Auto freier fühlt.
DiCaprios Silikontorso, Garlands Pumps und Chaplins Melone – im Academy Museum in Los Angeles sind einige der berühmtesten Requisiten der Filmgeschichte zu sehen. Wie sie erhalten werden, ist eine Kunst für sich.
18 Jahre lebte ein Iraner auf dem Paris Flughafen. Er inspirierte Steven Spielberg zum Hollywoodfilm „Terminal“. Nun starb Merhan Karimi Nasseri im Terminal 2F des Flughafens.
Vor dreißig Jahren erzählte der Kinofilm „A League Of Their Own“ mit Tom Hanks, Madonna und Geena Davis von einer Baseball-Liga für Frauen. Ein Remake in Serienform leuchtet nun blinde Flecken der Vorlage aus.
Baz Luhrmann verfilmt Aufstieg und Fall von Elvis Presley als große Märchenoper.
Vor Elvis war die Welt prüde, danach war sie entfesselt. Baz Luhrmann macht sein Biopic zur Paradieserzählung. Und Colonel Parker ist die Schlange, die den Musiker an die Industrie verkauft.
Kim Kardashian hat dem Fußballteam den Flug finanziert, Shawn Mendes und Camila Cabello trennen sich, und Rainer Calmund halbiert sein Gewicht – der Smalltalk.
Bei einer Versteigerung des Auktionshauses Prop House sind mehr als 1100 Requisiten aus zum Teil sehr bekannten Filmen unter den Hammer gekommen. Am meisten Geld brachte der runde Kamerad von Tom Hanks aus dem Film „Cast Away“ ein.
Ein Mann, sein Hund, ein Roboter reisen durch die Apokalypse: In „Finch“ spielt Tom Hanks wieder einmal den gestrandeten Einzelgänger. Was ihn daran reizt, verrät er im Gespräch.
Pfoten hoch: Disney+ legt die Polizeihund-Komödie „Scott & Huutsch“ als Serie neu auf. Tempo, Humor und eine entfesselte Kameraführung machen sie zur gelungenen Familienunterhaltung.
Die zwölf Jahre alte Helena Zengel ist für einen Golden Globe nominiert. Im Interview spricht die deutsche Nachwuchsschauspielerin über ihre Freundschaft mit Hollywoodstar Tom Hanks, ihre Liebe zu Pferden und ihre Zukunftspläne.
Ein Netflix-Western als Gegenwartskritik: In „Neues aus der Welt“ durchqueren Tom Hanks und Helena Zengel als Bürgerkriegsveteran und Waisenkind ein gespaltenes Land. Sie bringen hoffnungsvolle Kunde.
Mit elf Jahren gewann Helena Zengel den Deutschen Filmpreis – und mit zwölf einen Golden Globe? Ein Gespräch über Schauspiel, Schule und das Deutsch von Tom Hanks.
Statt des großen Balls wurde nach der Inauguration des neuen amerikanischen Präsidenten im Fernsehen gefeiert. Moderator Tom Hanks trug Fäustlinge und fror. Es war eine Selbstfeier der besonderen Art. Aber war Joe Biden eigentlich dabei?