Tierschützer besorgt um Beluga-Wal
Ein Beluga-Wal hat sich bei der Verfolgung eines Fischschwarms in die Themse verirrt. Seenotretter schützten ihn bisher vor einer Kollision mit anderen Schiffen. Experten sorgen sich um den Zustand des Tieres.
Ein Beluga-Wal hat sich bei der Verfolgung eines Fischschwarms in die Themse verirrt. Seenotretter schützten ihn bisher vor einer Kollision mit anderen Schiffen. Experten sorgen sich um den Zustand des Tieres.
Normalerweise lebt dieser Weißwal in der Arktis, doch am Dienstag wurde ein Beluga in der Themse östlich von London gesichtet. Dass sich der Wal so verirren konnte, bereitet Tierschützern Sorge.
Nirgendwo gibt es so viele Spitzenklubs wie an der Themse. Das hat viel mit Tradition zu tun. Und mit Geschäftssinn: Geld hat schon immer eine große Rolle gespielt.
London als Ort der Rettung und Experimente: Eine Pariser Ausstellung zeigt die französischen Impressionisten im Exil an der Themse.
Milliardäre kaufen Luxuswohnungen in London: Das war bisher willkommen. Nach dem Anschlag von Salisbury könnte sich das ändern.
Flaschen, Tüten, Becher: Die Mitglieder eines Londoner Stehpaddelvereins ziehen jeden Tag Unmengen von Plastikmüll aus der Themse. Nun wollen sie die Cafés in der britischen Hauptstadt überzeugen, auf Einweg-Becher zu verzichten.
Seine Idee einer spektakulären grünen Brücke über die Themse ist spektakulär gescheitert. Jetzt hat der einstige Londoner Bürgermeister und jetzige britische Außenminister den Ärmelkanal im Blick.
Eigentlich sollte Donald Trump im Februar nach London reisen und die neue amerikanische Botschaft eröffnen. Nun kommt er nicht – offiziell, weil das Gebäude so teuer ist. Doch die Hintergründe sind vielschichtig.
Eigentlich wollte Donald Trump demnächst nach London reisen, um die neue amerikanische Botschaft an der Themse einzuweihen. Jetzt hat er die Reise abgesagt – der Grund: ein „schlechter Deal“, wie Trump findet.
Bei einem letzten Auftritt bei einer Leichtathletik-WM landet Robert Harting nicht auf dem Podest. Eine Überraschung gelingt dagegen Hanna Klein. Und eine Deutsche führt beim Siebenkampf.
Die Mieten in London sind extrem hoch. Immer mehr Menschen ziehen daher auf Hausboote. Die bieten manchmal wesentlich mehr als nur günstiges Wohnen.
Die britische Hauptstadt zeigt sich nach dem zweiten Anschlag binnen weniger Monate unerschrocken. Augenzeugen loben das rasche Eingreifen der Polizei. Wie das Leben am Tag nach dem Anschlag weitergeht.
Der hessische Wirtschaftsminister ist ausnahmsweise einmal nicht mit Vertretern des Finanzplatzes Frankfurt in London. Diesmal hat er Kreative in die britischen Hauptstadt mitgenommen.
Auf den Anschlag im Herzen Londons reagiert das zuletzt so gespaltene Land mit seltener Einigkeit. Großbritannien hatte sich auf diesen Tag vorbereitet.
Für ein Londoner Arbeiterviertel wurde einst das Wort Gentrifizierung erfunden. Hier tobt die Verdrängung seit Jahrzehnten. Einkommensschwache siedelt das Sozialamt mittlerweile in die Provinz um.
Die Schweizer Großbank UBS sieht fast jede dritte Stelle durch den britischen EU-Austritt gefährdet. Auch andere Banken warnen.
London hat den Brexit nicht gewollt. Jetzt fragt man sich in der Metropole: Ist die Party bald vorbei? Und vor allem: Was hätte das für Folgen?
Großbritannien und die Metropole London haben für Reisende vielfältige Reize. Das anhaltende Rekordtief des britischen Pfunds könnte große Folgen für den Tourismus auch außerhalb der Insel haben.
Die Deutsche Börse war geradezu berauscht von ihrer Idee, im Zuge der Fusion mit der Londoner Börse an die Themse zu ziehen. Nach dem Brexit-Votum muss sie eine Kehrtwende vollziehen.
Wer das Brexit-Referendum verstehen will, der muss seine Vorgeschichte kennen. Schon Churchill wollte nicht so recht zur europäischen Familie gehören – und doch wurde diese später für die Briten zur Rettung.
Wer in London studiert, kommt ohne die Unterstützung anderer kaum aus. Horrende Studiengebühren, hohe Mieten und verstopfte Straßen kosten Nerven - aber für alles gibt es Auswege.
In London eskaliert der Streit über die geplante Garden Bridge. Der Park über der Themse rührt an einer Grundsatzfrage: Wem gehört die Metropole?
Nach 162 Duellen steht es im traditionsreichen Ruder-Wettkampf mit Oxford nach dem Sieg am Sonntag 82:79 für Cambridge. Im Jahr 1877 gab es ein Patt – und eine Frage stellt sich bis heute.
Die altehrwürdige City of London Corporation ist das Sprachrohr der Geldbranche an der Themse. Jetzt regt sich Widerstand gegen die pro-europäische Linie der Lobbyisten - in den eigenen Reihen.
Großbritanniens Zukunft in der EU ist so ungewiss wie noch nie. In einem historischen Referendum stimmen die Briten über einen Ausstieg ab. Die Wirtschaft könnte am Ende den Ausschlag geben.
Investitionen in Infrastruktur sind nicht sexy, aber sie zahlen sich aus. Dabei sind mindestens vier Prozent drin.
Was könnte Königin Elisabeth II. über Frankfurt denken? Zwei hier lebende Briten erzählen, was sie an der Stadt am Main mögen.
Am 15. Juni 1215 unterzeichnete ein bedrängter englischer König die Magna Carta. Achthundert Jahre später darf das Dokument bei keiner Feier britischer Werte fehlen. Premierminister Cameron beweist es.
In London kauften reiche Ausländer jahrelang den Markt für Luxusimmobilien leer. Doch jetzt zeichnet sich ein Wendepunkt ab.
Erst vor zwei Wochen präsentierten die Betreiber der Tower Bridge die neueste Touristenattraktion: ein gläserner Boden im Fußgängerübergang. Am Wochenende luden sie dann zum Tanz über der Themse ein. Und schon ist der Boden kaputt.
Mit dem Flug- und dem Amphibienfahrzeug, an Seglern vorbei, dann unter den Fluss: Wo könnte man die kindliche Entdeckungslust besser stillen als in London? Eine Vater-und-Sohn-Reise in die britische Hauptstadt.
Der Oxford-Achter setzt sich beim 160. Boat-Race auf der Themse im Regen von London mit elf Bootslängen Vorsprung durch. Cambridge hatte zuvor Pech bei einer Kollision der Ruderblätter.
Helge Grütjen war Raucher und dick - nun ist der Physiker topfit und nimmt an diesem Sonntag (18.30 Uhr) am traditionsreichen Boat Race zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge teil.
Die Oligarchen-Hochburg an der Themse könnte zum Profiteur der russischen Kapitalflucht werden. Die britische Regierung sperrt sich nicht dagegen.
Jahrelang sollen Händler die Preise von Währungen abgesprochen haben. Die Deutsche Bank steht im Zentrum der Ermittlungen. Millionen Kunden fühlen sich betrogen.
Die Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull setzt den europäischen Flugverkehr außer Kraft: Gertrud Leuteneggers Roman „Panischer Frühling“ erzählt von der befreienden Wirkung, die einsetzen kann, wenn ein Störfall unsere Routinen unterbricht.