Der große Vergleich zum Bundesliga-Gipfeltreffen
Eintracht Frankfurt gegen Bayern München: Beide Teams haben bislang vier Spiele gewonnen, die Münchner haben einen Punkt mehr. Hat die Mannschaft von Eintracht-Trainer Dino Toppmöller eine Chance?
Eintracht Frankfurt gegen Bayern München: Beide Teams haben bislang vier Spiele gewonnen, die Münchner haben einen Punkt mehr. Hat die Mannschaft von Eintracht-Trainer Dino Toppmöller eine Chance?
Er hat das Bundespräsidialamt in Berlin und Hochhäuser in Frankfurt entworfen. Architekt Helmut Kleine-Kraneburg kämpft dafür, dass die Städte schöner werden.
Der 7. Oktober hat die Welt verändert, auch fernab des Nahen Ostens. Ängste, starke Emotionen, traurige und wütende Demonstrationen und Diskussionen über die Grenzen des Sagbaren sind die Folgen von Attentat und Gazakrieg. Eine unvollständige Chronik aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Die zwei Supermächte führen auch technologisch. Doch beide haben Probleme. Eine Bestandsaufnahme.
Mal hören, ob ich auch Bass singen kann: In Verdis „Nabucco“ zum Auftakt der Intendanz von Elisabeth Sobotka an der Staatsoper Unter den Linden herrscht Anna Netrebko uneingeschränkt. Christian Thielemann lauscht in der Loge.
Vor dem Duell mit Bayern München ist das Selbstvertrauen bei der Frankfurter Eintracht groß. Das hat mit den beiden Stürmern zu tun – und einer neuen Mentalität.
Der Poet Michael Lentz hat eine Biographie Herbert Grönemeyers geschrieben, in der er versucht, hinter dessen Geheimnis zu kommen. Es ist das Handwerk – und ein ungewöhnliches Spiel mit Lautmalerei.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó bestellte die deutsche Botschafterin Julia Gross am Donnerstagnachmittag ins Ministerium ein, um sie für Äußerungen in einer Rede zum Tag der deutschen Einheit zu rügen.
In „Ein neuer Sommer“ hat Nicole Kidman als Matriarchin einer reichen Familie das Kommando. Das angebliche Paradies auf der Insel ist allerdings Lüge. Ein Mord zeigt, worum es wirklich geht.
Vor dem Spiel gegen die Bayern präsentiert sich die Eintracht beim 3:1-Sieg in der Europa League bei Beşiktaş Istanbul in prächtiger Form. Trapp-Ersatz Santos wird zum Rückhalt – mit kleinem Makel.
Sie macht Stücke über die DDR, über die Familie Rothschild und die Schauspielerin Marianne Hoppe. Sie stellt unbequeme Fragen und sie unterhält auch noch: die Frankfurter Regisseurin Carolin Millner.
Ungarn hat die deutsche Botschafterin Julia Gross nach kritischen Äußerungen zur ungarischen Regierung einbestellt. Außenminister Peter Szijjarto warf ihr eine Einmischung in Ungarns Angelegenheiten vor.
Der Hessische Sozialpreis wird für Projekte vergeben, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Das Gewaltpräventionsprojekt „HeRoes“ aus Offenbach erhält den ersten Platz.
Saxophon-Klänge statt Sirenengesang: Eine Kreuzfahrt mit der neuen Silver Ray von Athen nach Venedig folgt den Spuren des Odysseus – und bietet den Passagieren Annehmlichkeiten, von denen der antike Held nur träumen konnte.
Seine Rolle in „Control“ katapultierte den Bar-Jobber aus Leeds nach Hollywood. Jetzt lebt er in Berlin und spricht über britische Politik, die Berliner Schnauze – und den Schmerz, den Kritik auslösen kann.
Der „Spiegel“ schrieb kritisch über die „Berliner Zeitung“. Das Blatt reagierte beleidigt, der Verleger Holger Friedrich lud den „Spiegel“-Chef Dirk Kurbjuweit zur Debatte auf offener Bühne ein. Kurbjuweit sagt ab und nennt den Grund.
Marlene Dietrich war ein internationaler Star, als sie im Zweiten Weltkrieg hinter der Front für abgekämpfte alliierte Soldaten sang. Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen, wo ihre Erlebnisse besonders intensiv waren.
Die Buchindustrie steht extrem unter Druck. Betroffen sind nicht nur die jungen, unabhängigen Verlage, sondern auch etablierte Häuser. Die Folgen sind gravierend.
Andreas Eckert war früher einmal Feuilletonist. Jetzt wagt er in Frankfurt den ersten Biotechbörsengang seit vielen Jahren.
Sadismus, Sex und eine düstere Kindheit: Jetzt hat auch das Staatstheater eine Dunkelkammer von Ersan Mondtag. Der bringt „Double Serpent“ von Sam Max zur Uraufführung.
Dagmar Manzel spielt ein letztes Mal im „Tatort“. Im ZDF ist sie als Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller zu sehen. Sie verrät, was sie an ihren Rollen gereizt hat.
Mit Thomas Bernhards „Alte Meister“ führt das Staatstheater Wiesbaden sein Publikum für ein Stündchen ins benachbarte Museum.
Unter Großstadtmüll, Schlagertexten und Verlautbarungen der Diktatur: Jose Dalisay hat einen Philippinen-Roman im Bewusstseinsstrom geschrieben.
Der Sender 3sat steht auf der Streichliste der Rundfunkkommission. Das wirft Fragen nach dem Auftrag von ARD und ZDF auf. Welchen Beitrag zur Demokratie leisten Biathlon und „Traumschiff“?
Die „Berliner Zeitung“ beschwert sich über einen angeblich „seltsamen Artikel“ im Spiegel. Dabei ist der Text gar nicht seltsam. Schräg ist, was die Chefs der „Berliner Zeitung“ daraus machen.
Zwei Germanisten streiten, ob Unentschlossenheit Heldentum sei, eine Politologin spricht lieber über Faschismus, und Navid Kermani erhält einen weiteren Preis: zu Besuch bei den Lübecker Thomas-Mann-Tagen.
Eines der letzten Dampflokwerke in Europa steht im südthüringischen Meiningen. Heute arbeitet das Werk an historischen Loks und modernen Gleisfahrzeugen.
Oliver Masucci spielt den im November 1989 ermordeten Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Im Interview sagt er, was ihn an diesem Mann fasziniert. Doch zuerst erzählt er von seiner eigenen Familie.
Alle reden vom Sturm, doch auch die Verteidigung der Frankfurter Eintracht hat eine gute Entwicklung genommen. Aber wie sattelfest ist sie, wenn Gegner höherer Kategorie als Pilsen und Kiel kommen?
Ein Abend, drei Stücke: Der jüngste Premierenabend am Nederlands Dans Theater weckt Erinnerungen an die glanzvollen Traditionen des Hauses und zeigt zugleich, woran es dem zeitgenössischen Tanz heute viel zu oft fehlt.
Erst Kehraus mit 30 nackten Leibern, dann queerer Klassiker: Cornielles „Spiel der Illusionen“ wird kaum gespielt, in Wiesbaden wird es jetzt zum bunten Einstand mit rein weiblicher Besetzung.
Kontinuität und Museologie: Simone Verde folgt auf Eike Schmidt als Direktor der Uffizien. Er hat eine dezidiert linke Biographie und große Pläne.
Sie konnte in einer Figur leben und zugleich ironisch kommentierend neben ihr stehen. Nur mit Shakespeare fühlte sie sich nie wohl – zum Tod der großen englischen Theater- und Filmschauspielerin Maggie Smith.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
So viel Spaß kann Apokalypse machen: Die neue Intendanz am Staatstheater Wiesbaden beginnt die Opernsaison mit Ligeti und Torte.