Die Liebe eines Sohnes
Liebe und Agitation: Lisa Nielebock hat „Wer hat meinen Vater umgebracht“ treu am Text entlang am Schauspiel Frankfurt inszeniert.
Liebe und Agitation: Lisa Nielebock hat „Wer hat meinen Vater umgebracht“ treu am Text entlang am Schauspiel Frankfurt inszeniert.
Die Frage ist doch, was ich hinterlasse. Als Vater, als Schriftsteller, als Partner, als Sohn, als der diebische Fechter in unserer „Warhammer“-Rollenspieltruppe: Warum ich unlängst öfter an den Tod gedacht habe.
Ein Erfahrener, ein Imbissbetreiber, ein Autohändler, ein ehemaliger Profi, ein Sportschuh-Händler: Wer wird neuer Präsident von Hertha BSC? Die Wahl entscheidet, welchen Weg der Klub einschlagen wird.
Schauspieler Eddie Redmayne spielt in der Serie „The Day of the Jackal“ einen Auftragskiller. Im Gespräch erzählt er, was er mit seiner Filmfigur gemeinsam hat und ob er sich als der nächste James Bond bewerben will.
In Berlin stehen riesige Bauruinen von Wohn- und Geschäftshäusern herum. Sie wurden nie fertiggestellt – weil man mit Nichtbauen auch reich werden kann. Wer ist für diesen Skandal verantwortlich?
Çağla Ilk soll ab August nächsten Jahres das Maxim Gorki Theater leiten. Als gestandene Theaterfrau ist sie bisher nicht in Erscheinung getreten, aber dafür hat sie das richtige Netzwerk.
Statt die Chance zu nutzen, endlich über Inhalte zu sprechen, bleibt Illners Talkrunde wieder im Gespräch über personelle Rochaden hängen. Einig scheint man sich nur darin: Für Nochkanzler Scholz steht das Schachmatt kurz bevor.
Wie kann es sein, dass die Studentinnen und Studenten eines so berühmten Malers kaum bekannt sind? Marion Victor, langjährige Geschäftsführerin des Verlags der Autoren, hat dazu geforscht.
Er verwischt die Grenze zwischen Rolle und Realität: Robert De Niro beherrscht das Method Acting wie kein anderer, eine Technik, die an die Legende des christlichen Märtyrers Genesius erinnert.
Das Musical „Abenteuerland“ hat hunderttausende Besucher nach Düsseldorf gelockt. Nun endet die Spielzeit des Stücks mit den Hits der deutschen Popgruppe Pur im Capitol Theater. Ein Klassiker des Musiktheaters folgt.
Junge Amerikanerinnen protestieren mit Enthaltsamkeit gegen die Frauenfeindlichkeit ihres künftigen Präsidenten. Ihre Antwort auf Incels und Menfluencer ist ein Streikmittel, das schon in der Antike erprobt wurde.
Lars Eidinger maskiert sich, Katharina Thalbach zitiert Weizsäcker: Die Berliner Kunstszene demonstriert gegen die Sparpläne des Senats. Und Kultursenator Joe Chialo stellt sich seinen Kritikern.
Wer war Liesl Karlstadt? Mit „Wellano, lebst aa no?“ erkundet Andreas Wellano Brettlkunst und Biographie, das Werk seiner Großtante und das eigene Schauspielerdasein.
Der brasilianische Tänzer Marcos Abranches ist schwer behindert. Seine Performances sind eine Herausforderung, für das Publikum und ihn selbst. Jetzt ist er Gast am Staatstheater Darmstadt.
Der nächste Gladiatoren-Film wird sicher kein Dokumentarfilm. Dabei findet die Wissenschaft über das Showbusiness im alten Rom immer wieder Neues heraus.
Der Weihnachtsbaum steht schon, und Deutschlands größte mobile Eisbahn ist fast so weit. Mit dem Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden sind große Erwartungen verknüpft.
Selbst Gutwillige können überfordert sein, doch dieser Film ist es nicht: In „Ungeschminkt“ spielt Adele Neuhauser eine Transfrau, die sich ihrem Vorleben als Mann stellt.
Wie konnte passieren, dass linke Herrschaftskritik von der extremen Rechten kopiert wurde? Naomi Klein setzt sich mit verzerrten Spiegelbilder auseinander und liefert eine brauchbare Analyse unserer Gegenwart – bis sie Israel in den Blick nimmt.
Die Szene kennt sie als unermüdliche Netzwerkerin für Kinder- und Jugendtheater. Jetzt hat Susanne Freiling, Mitgesellschafterin des Frankfurter Theaterhauses, die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt erhalten.
Das irische Opernfestival in Wexford richtet mit Raritäten von Mascagni, Stanford und Donizetti ein echtes Fest der Komik aus.
Introvertierte Menschen haben es mitunter nicht leicht. Die Autorin und Podcasterin Giulia Becker hingegen hat aus dem „Drinnie“-Sein einen Kult gemacht – und deutet es auf humorvolle Weise um.
In der Inszenierung von Anna Weber im Staatstheater Wiesbaden gerät Jacques Offenbachs so gut wie unbekannte Operette „Fantasio“ zu einem Triumph der Phantasie.
Sidi Larbi Cherkaoui hat seinem querschnittsgelähmten Kollegen Marc Brew ein Solo maßgeschneidert. Es erzählt von „An Accident / A Life“.
Gute Ergebnisse und eine eingespielte Mannschaft: Der Frankfurter Sportvorstand Markus Krösche zieht nach zehn Spieltagen eine positive Zwischenbilanz – sieht aber auch noch Schwächen.
Eine eigene Hausarztpraxis steht bei Medizinern nicht hoch im Kurs. Schon gar nicht auf dem Land. Katharina Kirsche konnte sich nichts besseres vorstellen.
Axel Ranisch inszeniert an der Semperoper Dresden „Intermezzo“ von Richard Strauss. Es wird eine Hommage an die Weisheit des Komponisten, dessen Frau Pauline und deren bewundernswert belastbare Ehe.
Mit einer Performance zum 20. Geburtstag feiern sich die Landungsbrücken in Frankfurt: Und nahezu alle, die jemals dort inszeniert haben, melden sich dankbar zu Wort.
Er hatte teil am Berliner Schaubühnen-Mythos: Zum Tod von Hans Diehl.
Gefeiert und verfemt: Heiko Raulin und Tilman Spreckelsen stellen den romantischen Schriftsteller, Maler und Musiker E.T.A. Hoffmann im Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt vor.
Endspiel eines Europaregisseurs: Mit einer behutsamen Inszenierung von Anton Tschechows „Möwe“ verabschiedet sich Stéphane Braunschweig als Intendant vom Pariser Odeon-Theater.
Mit Horror-Filmen wie „Candyman“ und „Final Destination“ feierte Tony Todd große Erfolge. Jetzt ist der US-Schauspieler im Alter von 69 Jahren gestorben.
Er war ein wichtiger Darsteller an der Schaubühne unter Peter Stein und später auch eine Art Brückenfigur zur neuen Leitung. Jetzt ist der Schauspieler Hans Diehl gestorben.
Im Sommer ist das perfekte Outfit leicht, findet unsere Autorin. Der Winter aber macht die Dinge kompliziert und verlangt nach Kompromissen. Wie improvisiert man richtig?
Der Bruch der Regierungskoalition ist auch an Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht vorbeigegangen. Die Länderspiele sollen zur Abwechslung beitragen. Er wirbt zudem für ein stärkeres Miteinander.
George Petrou dirigiert und Julia Burbach inszeniert im Bockenheimer Depot die Frankfurter Erstaufführung der Oper „Partenope“ von Händel. Es soll lustig zugehen – vor allem anfangs.
Martina Hefter hat für ihren Roman „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ den Deutschen Buchpreis gewonnen. Was liest sie selbst?