Was hast du zu verlieren?
Monty-Python-Komiker, Freund der Stars und Schöpfer des Welthits „Always Look on the Bright Side of Life“: Eric Idle erzählt in seiner Autobiografie von seinem bewegten Leben.
Monty-Python-Komiker, Freund der Stars und Schöpfer des Welthits „Always Look on the Bright Side of Life“: Eric Idle erzählt in seiner Autobiografie von seinem bewegten Leben.
Das „Weiße Album“ der Beatles ist eine Ausnahme: Fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen liegt es mit zeitgemäßem Sound vor – eine Offenbarung.
Guillermo Arriaga, preisgekrönter Drehbuchautor und Jäger, hat einen Roman über das Wilde geschrieben. Gemeint ist natürlich die menschliche Seele. Und ein privater Zwist.
Paul McCartney ist auch mit 76 Jahren unermüdlich, legt diese Woche ein neues Album vor und beglückt mit einem Konzert seine alte Heimatstadt Liverpool im intimen Kreis von rund 400 Zuhörern. Unser Autor hat ihn dort erlebt.
Boris Johnson verkündet die Trennung von seiner Ehefrau, Robbie Williams wird zum dritten Mal Vater und auch die Familie von Jack White wächst immer weiter – der Smalltalk.
Mark David Chapman ist zum zehnten Mal mit seinem Antrag auf vorzeitige Entlassung gescheitert. Chapman sitzt lebenslänglich, da er den früheren Sänger der Beatles am 8. Dezember 1980 vor dessen Wohhaus in New York erschossen hatte.
Er kann es immer noch: Paul McCartney kehrt an den Ort zurück, an dem er keine Noten lernte, und spielt dann noch ein stattliches Konzert.
Und plötzlich war er da: Paul McCartney hat ein kleines, feines Konzert in den Abbey Road Studios in London gegeben. Ein paar Stars waren unter den Gästen und eingefleischte Fans wussten offenbar Bescheid.
Die Hippie-Bewegung der sechziger Jahre ist untrennbar mit dem Subkontinent verbunden: Was ist von dieser westlichen Begeisterung geblieben?
It don’t come easy: Der Drummer der Beatles zeigt in Berlin, dass sich 55 Berufsjahre als Weltstar auch ohne größere Gemütsschäden überstehen lassen. Sein Publikum findet er immer noch großartig.
Wer heute „1968“ sagt, meint damit die Studentenunruhen und das, was darauf folgte. Aber die meisten Menschen hörten Musik, schauten Filme, träumten von Autos und Rekorden. Ein Rückblick auf das, was die Welt im Mai vor fünfzig Jahren bewegte.
Der Zauber, den man mit ihnen verbindet, liegt in der Vergangenheit und ist trügerisch. Das Abba-Comeback kann nach hinten losgehen, denn die Legende der schwedischen Band ist empfindlich.
Er malte das preisgekrönte „Revolver“-Cover der Beatles – und spielte den Bass bei John Lennons „Plastic Ono Band“ genauso wie bei Lou Reed, Carly Simon und B.B. King. Heute wird Klaus Voormann achtzig.
Jetzt auch Marius Müller-Westernhagen, gleich achtfach: Immer mehr Echo-Preisträger geben ihre Auszeichnungen zurück, ein erstes Mitglied verlässt den Echo-Beirat. Der Veranstalter indes wünscht sich eine Debatte.
Friesische Dialekte im Radio: Ein kleiner, feiner Sender informiert über Veranstaltungen, Wetter und Gezeiten. Allerdings verstehen dies nur 10 000 Menschen.
Musik von den Beatles und den Rolling Stones, lange Haare, harte Debatten und das Gefühl grenzenloser Freiheit – Frank Elstner, Claudia Roth und andere erinnern sich an 1968.
Die Mode aus den Sixties ist nie ganz ausgestorben und scheint durch den Vintage-Style auch heute noch einen gewissen Anklang zu finden. Bis heute hinterlässt diese Mode vor allem in London ihre Spuren.
Was ist guter Sound? Wie klingt die Zukunft? Ein Besuch an der Abbey Road beim Sohn des Beatles-Produzenten.
Das britische Königshaus erhebt den Ex-Beatle in den Ritterstand. Auch ein Mitbegründer der Bee-Gees darf sich künftig Sir nennen.
Teile aus John Lennons Nachlass wurden der Witwe Yoko Ono gestohlen. Jetzt sind sie überraschend in Berlin aufgetaucht. Ein Auktionshaus, das inzwischen pleite ist, hatte versucht, die Objekte zu verkaufen.
Die Berliner Polizei hat einen Mann wegen Hehlerei mit Gegenständen aus dem Nachlass von John Lennon verhaftet. Yoko Ono waren 2006 unter anderem Tagebücher des Ex-Beatles gestohlen worden.
Erdogan gibt den autoritären Vater. Damit greift er ein Bild der Familie auf, das die Türkei noch immer prägt.
Den Schüleraustausch hatte sich Familie Neufund anders vorgestellt: Sandy aus London ist kein Mädchen, sondern ein dreizehnjähriger Inder. Das steht einer beschwingten Culture-Clash-Komödie aber nicht entgegen.
Der Franzose Antoine war 1966 eine langhaarige Ikone. Sein Lied „Les Elucubrations“ (Die Hirngespinste) schockierte nicht nur die Erwachsenen, sondern auch andere Sänger.
Dieses Album ist eine Legende, ein Stück Pop-Geschichte. Eine Doku nimmt sich nun der Produktion von „Sgt. Pepper“ an, schafft neue Einblicke, wärmt aber auch alte Ansichten auf.
Paul McCartney wird 75. Wir gratulieren - und bitten hiermit für die Misstöne in unserer Berichterstattung um Entschuldigung. Auch wir können uns mal irren. Ein Brief.
Drei Stunden indisches Gedudel, absolute Ruhe im Publikum und bitte nicht rauchen: Wo gab’s denn so was? Bei der Mutter aller Popfestivals 1967 im kalifornischen Monterey. Es war Gründungsmythos und Höhepunkt für die Hippies.
Die Gema erlaubt Ersthilfe-Schülern, ohne Gebühren zu „Stayin Alive“ Herzmassagen zu üben.
Aus dem Bett in den Tag gestolpert: „A Day in the Life“ von den Beatles ist ein Lied mit Langzeitwirkung, das immer wieder aus dem Archiv herausspringt und nachdieselt. Und wie war das jetzt mit John Lennons Hundepfeife?
Sie singt, tanzt und schauspielert: Emma Stone, Hauptdarstellerin im Kinohit „La La Land“, ist der Hollywood-Star der Stunde. Elaine Lipworth hat sie getroffen.
Das Jazzfestival Frankfurt vereint große musikalische Individualisten. Sie erspielen sich das Prädikat „besonders wertvoll“. Nur das Revival von Beatles-Songs ist mit Vorsicht zu genießen.
Die Werkschau „Pure McCartney“ gibt Gelegenheit, die ganze Größe Paul McCartneys zu erkennen. Sie ist das „Weiße Album“ seiner Solokarriere.
Das australische Film- und Tonarchiv hat eine seltene Aufnahme veröffentlicht. Sie zeigt die jungen Beatles kurz vor einem Fernsehauftritt beim Herumblödeln in einem Make-up-Raum.
Das eine Lied, zu dem nur Prince selbst tanzen konnte, die schlichte Komposition, die Frauenaugen zum Leuchten bringt, und die Gospel-Litanei, die so gut zur Sommermelancholie passt: Sieben Redakteure erzählen von ihrem liebsten Prince-Song.
Ohne ihn wären die Beatles nicht die Beatles gewesen: Produzent George Martin führte die Band früh zur Reife und gab ihren Platten Schliff. Jetzt ist er mit neunzig Jahren gestorben.
Mit 90 Jahren ist der legendäre Produzent der „Beatles“, Sir George Martin, verstorben. Mit anderen namhaften Künstlern konnte er ebenfalls große Erfolge verbuchen.