Stell dir vor, es sind die Beatles und niemand hört hin
Am Donnerstag ging „Now And Then“ online, das letzte Lied der Beatles. Es war eine schwere Geburt, und das hört man auch.
Am Donnerstag ging „Now And Then“ online, das letzte Lied der Beatles. Es war eine schwere Geburt, und das hört man auch.
Ein Kurzfilm über den letzten Beatles Song „Now and Then“.
Der Song „Now and Then“ von der Band „The Beatles“.
Der November macht unser Leben in ein paar Bereichen einfacher. Ein Abschied steht bevor, und zwei Tote werden geehrt. Welche Fristen und Termine im neuen Monat wichtig sind – ein Überblick.
Durch Künstliche Intelligenz konnten Gesangsaufnahmen, die der 1980 ermordete Ex-Beatle machte, für „Now and Then“ aufbereitet werden. Am 2. November soll der Song veröffentlicht werden.
Am Mittwochabend haben rund 500 Menschen und katholische Priester vor dem Kölner Dom einen Segnungsgottesdienst für queere Paare gefeiert. Die Aktion ist auch ein Protest gegen Kardinal Woelki.
Als amerikanische Country-Ikone ist man auch beim britischen Königshaus beliebt. Das erzählt zumindest Dolly Parton. Schade, dass sie die „süße und liebe“ Einladung von Prinzessin Kate zum Tee nicht annehmen konnte.
Regionale Zutaten, globale Aromen und maximale Unorthodoxie beim Kochen: Das ist das Rezept des jungen Maximilian Schmidt, der im „Roten Hahn“ in Regensburg Erstaunliches auf den Tisch bringt. Die Kolumne Geschmackssache.
Mit dem Erfolg ihres neu eingespielten Albums „Speak Now (Taylor’s Version)“ überholt Taylor Swift nun auch Barbra Streisand – und rückt damit immer näher an die Beatles und Rapper Jay-Z ran.
Vier Jahreszeiten in einer Box: Eine Deluxe-Edition bietet alles, was Frankie Valli and the Four Seasons je aufgenommen haben, und ruft ihre Bedeutung zwischen Beatles, Beach Boys und Bee Gees in Erinnerung.
AC/DC ist es in ihrer langen Karriere gelungen, mit einfachen Mitteln unverwechselbar zu werden. Eine Dokumentation auf Arte zeichnet die Geschichte der Band nach und erklärt, warum sie so erfolgreich ist.
In den „Besonderen Vorkommnissen“ des FAS-Feuilletons geht es um einen Bildband von Paul McCartney und einen Anwalts-Kommentar als Romanwerbung.
Auch mit der Kamera beherrschte er die Kunst der gelungenen Komposition: Ein Band versammelt Fotos von Paul McCartney aus den Jahren 1963 und 1964.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: kreatives Spiel mit Albumcovern.
Die Reeperbahn zehrt von ihrem Ruf als „sündige Meile“. Dabei prägen eher Sauf- als Erotikläden das Bild. Über einen Ort, an dem die Halbwelt zum Touristenmagneten geworden ist.
Smartphone-Apps können helfen, wenn man ratlos in der Natur steht und Vögel singen hört. Was die Apps können und wo ihre Grenzen liegen.
Es hat Tradition, dass die Teilnehmer beim Eurovision Song Contest auch außerhalb der großen Arena für die Fans spielen. In Liverpool können sie an einem Ort auftreten, wo schon für die Beatles alles begann. Ein Morgen mit Lord of the Lost.
Thomas Hayo lädt diese Woche zur großen Retro-Musikreise. Die Modelanwärterinnen machen engagiert mit, Heidi Klums plusquamperfektioniertes Urteil fällt dennoch harsch aus: „Du warst nicht im Rhythmus gewesen.“
25 Jahre lang hat Peter Urban den Eurovision Song Contest moderiert. Jetzt will er aufhören. Porträt eines Musikjournalisten aus Leidenschaft.
Soll ich meinem Kind etwas vorsingen, und wenn ja, was? Merle Fairhurst, Forscherin und Sängerin, spricht im Interview über akustische Berührungen, gute Schlaflieder und fehlende Stimmen.
Stevie Wonder hat sein Werk mit 30 Jahren nahezu abgeschlossen, zuvor stand er auf einer Stufe mit den Beatles. Als er dem gerade verstorbenen Duke Ellington huldigte, war er auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
Nicht gerade ein Schlummerlied: Am Schauspiel Leipzig inszeniert Anna-Sophie Mahler ihre eigene Adaption von Uwe Johnsons Romanzyklus „Jahrestage“.
In unserer Märzausgabe geht es um Männer: Auf der Suche nach einem verschollenen John-Wayne-Film, auf den Spuren des letzten Playboy Porfirio Rubirosa – und Isabelle Huppert in Herrenmode fotografiert. Das und noch viel mehr im F.A.Z.-Magazin. Hier zum Download.
Naturidylle, tränentreibende Komik und eine lebensverliebte Feier des Unvorhersehbaren finden sich in den lettischen Romanen von Edvarts Virza, Jānis Joņevs und Zigmunds Skujiņš. Sie liegen jetzt in deutschen Übersetzungen vor.
In der wöchentlichen Feuilletonrubrik „Vier Fragezeichen“ erzählt der Popkünstler Andreas Dorau, was er gerade liest, sieht, hört – und was ihn nervt.
Er war die exemplarische Verkörperung des Hippies – ein Rockmusiker aus Genuss und Paranoia: Zum Tod des Amerikaners David Crosby.
Skorpione unter der Haut: Lucinda Williams, die fragile Südstaatenkönigin des Rock, begeistert bei einem Konzert in Hamburg.
Die Tochter von Paul McCartney hat einen Dokumentarfilm über die Abbey Road Studios gedreht. Im Interview spricht Mary McCartney über ihre persönlichen Erinnerungen an die Studios und ein besonderes Interview mit Kate Bush.
Das Poster für ein Konzert mit Buddy Holly ging für einen Rekordpreis weg. Das versteigerte Plakat in schwarz-gelber Farbe hat indes einen tragischen Hintergrund.
Wiederhole einen Fehler, und es ist keiner mehr: Gilles Martin hat einen spektakulären Remix des „Revolver“-Albums der Beatles ermöglicht, auf dem neue Tonspuren aus den bekannten Songs Minihörspiele machen.
Gesichter, Augen und ein Sonnenuntergang – diese Motive haben die Beatles 1966 vor einem Konzert auf eine Tischdecke gekritzelt. Sie wurde dem Caterer kurz darauf gestohlen. Nun bekam er die Decke unerwartet wieder zurück.
„The Crown“, The Beatles, The Smiths: Königin Elisabeth II. schrieb ihr Leben lang Popgeschichte, denn sie war immer auch ein Produkt vielfältiger Fiktionen – die nun mit ihr begraben werden.
Es ist das Hohe C des Rock und Pop. Wenn es glückt, gibt es nichts Mitreißenderes als ein gesungenes „Yeah“. Was macht den berühmtesten Ausruf der Popgeschichte so erfolgreich?
Alfons Schuhbeck begann als Koch und baute sich dann ein regelrechtes Unternehmensgeflecht auf. Inzwischen hat er Insolvenz angemeldet – und landet jetzt vor Gericht, weil er Steuern hinterzogen haben soll.
Karaoke mit der ganzen Familie: Der jüngst achtzig gewordene Sänger Gilberto Gil, Miterfinder des „Tropicalismo“, bringt bei bei seinem Konzert einen Hauch von Brasilien in den Berliner Sommer.
Auskunft, bitte, wie geht das Rennen des Lebens aus? In seinem Song „The Days of Pearly Spencer“ erzählt David McWilliams von zerbrochenen Träumen – mit freundlichen Grüßen an die Leidensgenossinnen Eleanor Rigby und Lucy Jordan.