Alle tanzen aus der Reihe
Beim Karnevalsumzug in São Paulo wetteifern die Sambaschulen miteinander. Als wäre es eine Wanderoper, findet ein Komponist. Und die ganze Stadt ist in Aufruhr.
Beim Karnevalsumzug in São Paulo wetteifern die Sambaschulen miteinander. Als wäre es eine Wanderoper, findet ein Komponist. Und die ganze Stadt ist in Aufruhr.
Wer Kontakt mit Menschen hat, sollte aus Respekt die kleinen weißen Knöpfe aus dem Ohr nehmen. Außer es handelt sich um Kinder – da darf man sich das Leben auch mal leichter machen.
Eine neue Studie beschreibt Tänzer als besonders gelassen, offen und fern aller Gefahr, Neurosen zu entwickeln. Ein Blick auf den professionellen Tanzsport zeigt ein differenzierteres Bild.
Nichts Mythisches oder gar Mystisches: Welches Unheil selbsternannte Heilsbringer bringen können, zeigt eine berückend immersive Disney+-Dokumentation zum Jonestown-Massensuizid im Jahr 1978.
Ledermäntel in unterkühlter Neo-Noir-Stadtkulisse: 1999 kämpften sich Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss mit genreprägenden Stunts durch Cyberwelten.
So sieht es aus, wenn das deutsche Team rockt: Es war nur das erste Spiel – doch es war vielleicht die letzte Chance, um das zu schaffen, was der Bundestrainer geschafft hat.
Das Rheingau Musik Festival richtet in sieben Konzerten den Blick nach Brasilien. Mit dem São Paulo Symphony Orchestra ist das größte Orchester des Landes zu Gast.
Das Münchner Auktionshaus Ketterer kann zu seinem 70. Geburtstag feiern: Fünf Millionenzuschläge bescherte ihm die Abendauktion moderner und zeitgenössischer Kunst.
Welche Persönlichkeitsmerkmale zeichnen Tänzer aus? Das haben Frankfurter Forscher untersucht. Ein Ergebnis fällt besonders auf.
Auch im Finale von Germany’s Next Topmodel bohrt Heidi Klum weiter in den Kleinhirnen ihrer leidgeplagten Zuschauer. Dabei sind ihr die Kandidaten nun sogar selbst peinlich. Und was macht eigentlich Bastian Schweinsteiger auf der Bühne?
Oper, Schauspiel und jetzt Tanzmainz: Das Staatstheater Mainz macht Freiluftprogramm – und mit „The Kingdom“ kommt eine Tanz-Uraufführung auf den Tritonplatz.
Der italienische Hersteller Leonardo gibt dem deutsch-französischen Hersteller KNDS eine Abfuhr. Warum sattelt er kurz nach der Vereinbarung der Zusammenarbeit schon wieder um?
Megastar Taylor Swift hat mit Konzerten in Edinburgh für seismische Aktivitäten gesorgt. Das teilte die britische Erdbebenbehörde BGS mit. Der Seismologe Callum Harrison zeigte sich von der Publikumsleistung der Schotten begeistert.
Die russische Dominanz bei pianistischen Spitzenbegabungen ist ungebrochen, aber der Ukrainekrieg könnte den Rang des Schweizer Géza-Anda-Klavierwettbewerbs verändern.
Pogo-Tanzen im Tweedjackett: Die Tiktok-Trends „dark academia“ und „coquette“ verbinden Jugendliche weltweit. Aber entsteht so auch eine Subkultur? Und hatten frühere Generationen es leichter damit?
Der Frankfurter Schulpreis 2024 ist vergeben. Zehn Schulen standen im Finale, diese vier wurden ausgezeichnet.
Ein Jahrhundert als Schweinestall: Das Amsterdamer Stedelijk Museum zeigt den Geschichtspessimismus des Krakauer Künstlers Wilhelm Sasnal.
Das Musical „Tootsie“ über einen Mann in Frauenkleidern bietet in Bad Vilbel unterhaltsame Comedy über Rollenbilder: Ihm gehört die Sympathie des Publikums.
Die Wohnung füllen, mit massiven Möbeln, starken Farben und auffälligem Dekor – Maximalismus traut sich das. Doch was sieht gut und nicht nach Rumpelkammer aus? Interior Designer Fabian Freytag hat Tipps auf Lager.
Von teuflischen Wesen, Sündenböcken und in Rage geratenen Bauern bekommt zu hören, wer sich einer Audioführungen vor den Toren Frankfurts anvertraut. Hofheim und Flörsheim erzählen so von den Hexenprozessen in den beiden Städten.
Der Cirque Buffon gastiert von Mittwoch, 12. Juni, an bis zum 7. Juli an der Reduit im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel. Er entführt in eine poetische Traumwelt voller Magie.
Mehrere tausend Menschen haben sich am Samstag in Frankfurt zu einer Kundgebung für Demokratie versammelt. Es ging aber nicht nur um den Kampf gegen Rechtsextremismus, sondern auch um Klimaschutz.
Der 100. Geburtstag des Patronatsvereins der Städtischen Bühnen in Frankfurt zeigt: Für Kulturförderung braucht es eine gute Struktur, eine einladende Haltung und viele, die mitmachen.
In Frankfurt sind viele Menschen auf die Straße gegangen, um für Demokratie und gegen rechts zu demonstrieren. Die Veranstaltungen, die deutlich kleiner ausfielen als am Jahresbeginn, sind der Auftrag zur Europawahl am Sonntag.
Im Prozess um die Tötung seiner Ehefrau hat der Angeklagte die Tat gestanden und eine Affäre mit einem Nachbarn als Anlass genannt. Die Richter am Landgericht Hanau suchen weiter Beweise, um zwischen Mord und Totschlag unterscheiden zu können.
Bevor der Vorhang zur Sommerpause fällt und dann die neuen Intendantinnen das Ruder übernehmen, hat das Staatstheater Wiesbaden schnell noch Laufenbergs Maifestspiel-Erfolg gepriesen.
Im besten Frankfurter Bürgersinn ist 1924 der Patronatsverein der Städtischen Bühnen gegründet worden. Heute ist er ein Kunstförderer mit 1330 passionierten Mitgliedern.
Die Reise des Frankfurter Kulturausschusses nach Krakau und Auschwitz soll nachbereitet werden. In der jüngsten Sitzung ging es auch um die Förderung der freien Szene.
Nach der Wahl in Südafrika sucht der Afrikanische Nationalkongress Koalitionspartner, um weiterregieren zu können. Doch einig sind sich die Parteien untereinander nicht.
Frankreich erinnert an die Landung der Alliierten in der Normandie vor achtzig Jahren – und vermarktet das historische Ereignis in Buchform, als Gesellschaftsspiel und mit einem Themenpark.
Das Musical MJ am New Yorker Broadway zeigt, wie Michael Jackson zum King of Pop wurde. Den größten Skandal lässt es aber aus.
Deutsche Künstler dominieren die Abendauktion moderner und zeitgenössischer Künstler bei Karl & Faber in München. Unter den Expressionisten ist Heinrich Campendonk prominent vertrteten.
Das Ballett der Semperoper in Dresden zeigt „Classics“: Drei Choreographien von George Balanchine, Justin Peck und Twyla Tharp voll Intelligenz, Ironie und Lust am Risiko.
Eines der weltverlorensten Ferienhäuser Portugals steht mitten im Alentejo. Man muss nur irgendwie hinkommen. Eine Reise ins Hinterland.
Ob die Politik noch zusammenführen könnte, sollte das Thema sein. Doch weil Caren Miosga Bissigkeit vermissen lässt, reden Ricarda Lang und Armin Laschet einfach über das, was ihnen passt.