Frankfurt Lab hofft auf Kulturcampus
Den gordischen Knoten Kulturcampus lösen: Das Frankfurt Lab bekommt den mit 50.000 Euro dotierten Binding-Kulturpreis und hofft auf einen neuen Standort.
Den gordischen Knoten Kulturcampus lösen: Das Frankfurt Lab bekommt den mit 50.000 Euro dotierten Binding-Kulturpreis und hofft auf einen neuen Standort.
Spanische Medien überschlagen sich nach dem Champions-League-Finale mit Lobeshymnen auf Kroos und Co. - Reals Präsident Florentino Pérez denkt schon an mehr.
Toni Kroos gehört ohne Zweifel zu den größten deutschen Spielern dieses Jahrhunderts. Könnte er vielleicht sogar der größte überhaupt sein? Zumindest sollte er in dieser Diskussion erwähnt werden.
Das Auktionshaus Ketterer begeht seinen 70. Geburtstag mit Spitzenwerken des Expressionismus. Stark vertreten ist auch die Nachkriegskunst der Sechzigerjahre.
Über Freiheit und Grenzen, Queersein und Arabischsein – und die Arbeit mit Madonna und Beyoncé: Der Tänzer und Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui im Gespräch.
Auf der Tuning World Bodensee gibt es keine Podiumsdiskussionen über Tempolimits. Stattdessen: Sportwagen, Lowrider und Kampfpanzer. Aber die Aussteller wissen, dass der moderne Zeitgeist gegen sie gerichtet ist.
Und plötzlich ist man Kulturveranstalter: Die Denkbar im Frankfurter Nordend hat einen neuen Vorstand – mit zwei Studenten. Es gibt Musik, Literatur, Philosophie und Gespräch. Und der Wirt gestaltet das Programm mit.
Ambitioniert: Die amerikanische Sängerin Mitski präsentiert in der Frankfurter Jahrhunderthalle ihr neues Album.
The Black Crowes überraschen ihre Fans in einer nahezu ausverkauften Alten Oper mit Klassikern und neuen Songs aus dem Album „Happiness Bastards“.
Fast alle 13 Kommunen sind irgendwie dabei, wenn im Kreis Offenbach in den nächsten Wochen mal wieder der kurz „Kuss“ genannte „Kultursommer Südhessen“ zu erleben ist. Von Anfang Juni bis September.
Es war einmal das vierte Gebot, nun ist es das dritte. Das Ruhe-Gebot ist selbst nie recht zur Ruhe gekommen.
Der Deutsche Gabriel Zuchtriegel leitet den Archäologischen Park in Pompeji. Hier spricht er über Grausamkeiten in der Antike, den Fortschritt als Falle und die Vorzüge eines liberalen Imperiums.
Der Politologe Christian Stecker bezweifelt, dass die „Brandmauer“ gegen die AfD in Ostdeutschland hält. Mitregieren dürfe sie aber nicht, warnt er in der F.A.Z.-Veranstaltung „Wissenschaft im Dialog“.
Das Landesfest ist mehr als Trachten, Trubel, Tradition: Hier bietet sich Besuchern auch die einmalige Gelegenheit, mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Eine Partei profitiert von dieser Möglichkeit in besonderem Maß.
Sie kümmern sich um Ukrainer, die aufgrund des Kriegs in ihrer Heimat nach Frankfurt kamen, singen im interreligiösen Chor oder machen Theaterarbeit mit jungen Geflüchteten. Mit dem Integrationspreis werden Vereine geehrt, die „ wichtig sind für den Zusammenhalt in unserer Stadt“.
Verflixter Sandplatz: Naomi Osaka bucht eine Ballerina, um sich in Paris bei den French Open nicht zu bewegen wie eine Kuh auf Eis. Mit der Weltranglistenersten Iga Swiatek liefert sie sich ein packendes Duell.
Die malaysische Insel Langkawi ist nicht nur für ihren Reichtum an Biodiversität berühmt, sondern auch für ein Staatshotel, das zu den Ikonen in Südostasien zählt. Und die Geschichte von The Datai ist so einzigartig wie sein Dschungel.
Ihr erstes Mal war peinlich? Sie sind nicht allein. Hier erzählen zwei Männer und zwei Frauen von ihren erotischen Fauxpas. Und ein Philosophieprofessor erklärt, warum Sex in der Jugend schambelastet sein kann.
Der Chefentwickler im neuseeländischen Team über den America’s Cup, die Formel 1 und Spionage
Auch viele Norweger wissen nicht mehr, wer Henrik Ibsen, Edvard Grieg und „Peer Gynt“ sind. Die Festspiele in Bergen schenken dem Land und der Welt das Erbe neu. Es gelingt bezwingend schön.
Im Herzen der Verbotszone: Ein Ensemble um Ali Asghar Dashti berichtet beim Brüsseler Kunstenfestivaldesarts aus seiner iranischen Heimat.
Die Herrenmode boomt. Diese Marken aus Mailand und Paris zeigen, was Herbst und Winter mit sich bringen.
Sie haben sich die Stadt genau angeschaut, wollen das Programm öffnen und überzeugen: Dorothea Hartmann und Beate Heine stehen als neue Intendantinnen vor Beginn ihrer ersten Spielzeit am Staatstheater Wiesbaden.
Was ist heute drin – etwas Gutes? Ausgehend von der Frühstücksbox entwickelt die Frankfurter Compagnie ein Tanzstück über Essen für alle ab sechs Jahren.
Auch böse Menschen haben Lieder: Über die Sylter Vorkommnisse braucht man sich nicht zu wundern. Es ist nicht das erste Mal, dass sich hässliche Gesinnung hinter gepflegter Fassade verbirgt.
Die Urteile der Jury von Cannes lassen dieses Jahr interessante Synthesen aus politischen und ästhetischen Motiven vermuten.
Charles Leclerc gewinnt als zweiter Monegasse den Großen Preis von Monaco. Verstappens Vorsprung schrumpft. Bringt das neue Spannung in die Formel 1?
Das sagte der Schauspieler und Regisseur am Sonntag bei einer Messe von Papst Franziskus in Rom. An die anwesenden Kinder appellierte er, an ihre Träume zu glauben – auch wenn sie noch so utopisch erscheinen.
Das Stück „Kafka“, vom Tanzkollektiv Kor’sia für das Hessische Staatsballett geschrieben, hat das Zeug, gerade jüngere Zuschauer für Tanz live im Theater zu erwärmen. Wenn auch ohne Kafka.
Mit „Samstag Nacht“ hat er das Publikum von den Sitzen gerissen, natürlich bei Alice an die Tür geklopft, dazwischen aber auch nachdenkliche Töne angeschlagen: Howard Carpendale gastiert in der Festhalle.
Das Lied „L’Amour Toujours“ wird seit einiger Zeit von Menschen im rechten Spektrum vereinnahmt. Auf Sylt sang eine Gruppe junger Menschen rassistische Parolen dazu. Nun macht der Künstler Gigi D'Agostino deutlich, wofür der Song eigentlich steht.
Eine Diskussion von der Tech-Konferenz „Block im Park“ von Eintracht Frankfurt: Über das, was KI kann – und was für Staat, Unternehmen und jeden einzelnen daraus folgt.
Das Kino und die Körper: erhitzt, verschwitzt, gequält, beim Sex, im Schönheitswahn. Und ein Abschied von drei Altmeistern – das war Cannes 2024.
Saisonstart auf antiker Bühne: Luca Micheletti inszeniert „Ajax“ von Sophokles, Paul Curran „Fedra“ von Euripides. Gegensätzlicher könnten zwei Inszenierungen griechischer Dramen kaum sein.
Er verehrt Gustav Mahler und er kann ihn auch: das beweist der israelisch-amerikanische Dirigent wieder mit dem Hessischen Staatsorchester und der „Auferstehungssinfonie“.
Wie schön es ist, in langen Linien zu denken, zeigt „27’52“ des langjährigen NDT-Hauschoreographen Jiří Kylián: Gastspiel bei den Maifestspielen.