Boom
Geht Hollywood, wie wir es kennen, unter? Werden uns die Filme in ferner Zukunft direkt als Traum-Stream induziert? Mag sein, aber es braucht doch immer noch eines im Kino: Krach.
Geht Hollywood, wie wir es kennen, unter? Werden uns die Filme in ferner Zukunft direkt als Traum-Stream induziert? Mag sein, aber es braucht doch immer noch eines im Kino: Krach.
PHOENIX, 9. JuniDie Welt geht unter, und wir gehen mit: Apokalyptische Szenarien stehen im amerikanischen Serienfernsehen hoch im Kurs.
Die Library of Congress in Washington zeigt eine Ausstellung zum Bürgerkrieg in Amerika. Unter vielen anderen Preziosen wird dort auch Abraham Lincolns wichtigstes Redemanuskript präsentiert.
Öffentliche Einflussversuche auf die Jury kommen nicht gut an in Cannes. Einer versucht es trotzdem: Harvey Weinstein, der Superverkäufer der Branche.
Regisseure wie George Lucas, Steven Spielberg, Peter Jackson und James Cameron betrachten ihn als Vorbild. Jetzt ist der legendäre Trickfilmer Ray Harryhausen in London gestorben.
Auch in der Besetzung seiner Jury hat das Filmfestival in Cannes gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn: Neben Steven Spielberg als Vorsitzendem sind zwei Oscar-Preisträger dieses Jahres unter den Juroren.
Die Agentur CAA Sports holt zum Angriff auf IMG aus - mit dem Rapper Jay-Z als Frontmann. Zu den Aushängeschildern gehören Eishockey-Profi Sidney Crosby, Snowboard-Olympiasieger Shaun White und Fußball-Ikone David Beckham.
Christoph Waltz hat seinen zweiten Oscar - und die Stadt kann sich mitgeehrt fühlen. Denn die Filmfigur Dr. Schultz ist ein ehemaliger Zahnarzt aus Düsseldorf. Doch warum ausgerechnet Düsseldorf?
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Überwältigender Erfolg für Ben Affleck und Christoph Waltz, Schlappe für den erfolgsverwöhnten Steven Spielberg: FAZ.NET zeigt alle diesjährigen Oscar-Gewinner.
Die Oscars sind vergeben worden, und nie war mehr Vielfalt. Einen eindeutigen Sieger wie in manchem vergangenen Jahr gab es diesmal nicht, aber zahlreiche Preise für die richtigen Gewinner. Und trotzdem eine ziemliche Fehlentscheidung.
Der Oscar für den besten Film geht in diesem Jahr an „Argo“. Mit Christoph Waltz und Michael Haneke gehen in diesem Jahr auch zwei Oscars nach Österreich. Steven Spielberg, der mit „Lincoln“ für zwölf Oscars nominiert war, ist der große Verlierer.
Hollywood bereitet sich auf die größte Show des Jahres vor – und zittert vor den möglichen Ausfällen des diesjährigen Oscar-Moderators Seth MacFarlane.
In einem Traum befand sich Abraham Lincoln in Gesellschaft einfacher Leute, die sein Aussehen kommentierten. „Er ist ein sehr gewöhnlich aussehender Mann“, ...
Im Interview mit der F.A.Z. sagte Steven Spielberg, man müsse nur in den Gesichtern der Darsteller lesen, um seinen neuen Film zu verstehen. Die folgende Porträtgalerie vergleicht die Darsteller mit den historischen Vorbildern und kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Bisher hat sich Steven Spielberg mit historischen Stoffen schwergetan. Mit „Lincoln“ erweist er sich als Meister des parlamentarischen Kostümfilms.
In dieser Woche läuft „Lincoln“ in den deutschen Kinos an. Im F.A.Z.-Interview erklärt Regisseur Steven Spielberg, wie man einen historischen Giganten vom Sockel holt, um ihn dem heutigen Kinopublikum auf Augenhöhe vorzustellen.
Ben Affleck holt die begehrtesten Preise bei den Golden Globes. Mit seinem Politthriller „Argo“ sticht er Steven Spielbergs Historiendrama „Lincoln“ aus. Auch Christoph Waltz und Michael Haneke zählen zu den Preisträgern.
Gleich in fünf wichtigen Kategorien zählt Michael Hanekes „Liebe“ zu den Filmen, die Aussicht auf einen Academy Award haben: Die Oscar-Nominierungen sind bekannt gegeben worden.
Den „Weißen Hai“ hat Henrik Ibsen geschrieben. Oder jedenfalls das Gerippe dafür geliefert, um gleich mal eine blutrünstige Metapher ganz im Sinne Steven ...
Obama soll der neue Lincoln werden. Steven Spielberg hat den Film gedreht, der zeigt, wie daraus etwas werden könnte: „Lincoln“ ist ein Monat im Leben des amerikanischen Präsidenten von 1865.
Am Spätnachmittag in einem Berliner Luxushotel strahlt Steven Soderbergh die gleiche professionelle Ruhe aus wie alle seine Filme seit seinem Debüt „Sex, Lügen und Video“. Aber das täuscht. Steven Soderbergh über seine Tops und Flops in Hollywood.
Steven Spielbergs „Gefährten“ erzählt die Geschichte des Ersten Weltkriegs anhand der Odyssee eines Pferdes als großes Schlachtengemälde.
Der Stummfilm „The Artist“ ist der große Gewinner bei der Verleihung der Golden Globes. Aber auch Streep, Scorcese und Spielberg dürfen sich über frische Trophäen freuen.
Ihren Geburtstag verbringt Kate Middleton in kleinem Kreise. Das britische Königshaus ist indes darauf bedacht, dass möglichst keine Details der Feier nach außen geraten.
Steven Spielbergs neue Serie „Falling Skies“ zeigt eine amerikanische Nation, die sich mit den Lehren aus ihrer Vergangenheit vor dem Angriff von Aliens zu retten versucht.
Von der „ligne claire“ zum animierten 3D-Kinofilm: Statt zum Gipfeltreffen meisterlicher Erzähler gerät Steven Spielbergs Verfilmung von Hergés „Tim und Struppi“ zu einer Berg-und-Tal-Fahrt.
„Das Geheimnis der ,Einhorn’“ ist Steven Spielbergs Version der Welt von „Tim und Struppi“. Ein Gespräch über Männer, Fahrten und Abenteuer.
Ein Filmschocker über die Babyboomer: In „Super 8“ lässt Regisseur J.J. Abrams Kinder der sechziger Jahre einen Alien aufspüren und verbeugt sich vor seinem großen Vorbild Steven Spielberg.
Die ARD lässt eine Unternehmensberaterin vor malersicher Pferdekulisse zur Vernunft kommen; Steven Spielberg hat den Best-Of-Alien erfunden; Arte erklärt Jane Austen per Büchersprechstunde; im ZDF warnt Ruth Moschner Jugendliche vorm Hexenschuss; und RTL macht einen toten Hund zum Hauptdarsteller. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Alle wollen wissen, was Steven Spielberg mit Hergés "Tim und Struppi" anstellt, nachdem nun endlich die Dreharbeiten begonnen haben. Auf dem Comicfestival von Angoulême aber trat Spielberg zusammen mit Peter Jackson nur in einer Videobotschaft auf. Trotzdem stahl er damit allen anderen die Schau.
In der Londoner "Times" wird wieder einmal aufgedeckt, daß Tintin homosexuell sein soll. Und am selben Tag löse ich die Frage, wer die Hauptrolle in Spielbergs lang erwarteter "Tintin"-Verfilmung spielen sollte.