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Über „DSDS“, Bohlen und Raffaela Raab.
Über „DSDS“, Bohlen und Raffaela Raab.
Auf den Fotos vom Empfang der hessischen Fastnachtsvereine mit Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) schien die Stimmung ungetrübt. Der KG Mörlau haben die Fotos sofort Kritik eingebracht.
Die Rundfunkkommission der Bundesländer hat zur Reform von ARD und ZDF beraten: Es soll ein Expertengremium geben, und die Sender sollen im Netz auf eine gemeinsame technische Plattform gehen.
Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow wusste, was er tat, als er im Hamburger Übersee-Club die öffentlich-rechtliche Revolution ausrief. Die Reaktionen zeigen: Er bewirkt was. Das ist auch dringend nötig.
Der deutschen Medienpolitik ist der geplante „Media Freedom Act“ der EU wegen des Brüsseler Machtanspruchs nicht geheuer. Glaubt man der Kommission, beruht die Kritik auf Missverständnissen. Ist das so?
ÖVP und Grüne machen Werbung des Staates transparent, für die „Wiener Zeitung“ hat die österreichische Koalition einen besonderen Plan.
Die EU-Kommission will die Unabhängigkeit von Medien sichern. Mit einer Verordnung. Das ist der falsche Ansatz. Es gibt einen besseren. Ein Gastbeitrag.
Was bitte ist Champagner-Sozialismus? Wenn Politiker anderen Politikern elitäres Gehabe vorwerfen, müssen sie in England bei kulturellen Klassenunterschieden aufpassen. Das zeigt der Fall Angela Rayner.
Der britische Premier Johnson steht mit dem Verleger Jewgeni Lebedew auf gutem Fuß. Das sehen viele kritisch. Der frühere Chefredakteur der „Nowaja Gaseta“ und Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow sagt, Lebedjew sei nicht Putins Freund. Im Gegenteil.
Information, Bildung, Kultur: Die Bundesländer wollen Qualitätsmedien stärken. Doch welche sind gemeint? Geht es nur um ARD und ZDF? Wir haben uns dazu bundesweit ungehört.
Vor 250 Jahren wurde die Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt in Frankfurt am Main hingerichtet. Sie gilt als Vorbild für das Gretchen in Goethes „Faust“, der auch nach der Verantwortung der Männer bei ungewollten Kindern fragt.
Nach „Wetten, dass..?“ kommt mit „TV Total“ die nächste Sendung, die sich in den 2000ern großer Beliebtheit erfreute, zurück ins Fernsehen. Stefan Raab wird fortan nicht mehr moderieren – ist aber trotzdem an der Show beteiligt.
Die Bundesländer wollen den Sendeauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks reformieren. Doch sie kommen nicht voran. Die SPD-Medienpolitikerin Heike Raab fordert, dass jedes Land einzeln etwas unternimmt. Wie führt das weiter?
Zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen hören wir von den Senderchefs viel Technisches. Doch es kommt auf anderes an. Ein Gastbeitrag.
Die Medienpolitik geht die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio an. Das ist gut. Reden müssen wir aber über das gesamte duale System und – die Zukunft der Privatsender: Ein Gastbeitrag.
Die Politik will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Ich schlage vor, wir stellen uns den Grundsatzfragen: Was leisten die Sender für die Demokratie? Wie sollen sie sich entwickeln? Was sind sie uns wert? Ein Gastbeitrag.
Gelingt es ARD und ZDF, die Erhöhung des Rundfunkbeitrags einzuklagen? Beim Bayerischen Rundfunk geht man wohl davon aus. Die Politik wärmt derweil die Grundsatzdebatte auf: Wozu sind die Öffentlich-Rechtlichen eigentlich da?
Rainer Werner Fassbinder ist ein Mythos des deutschen Kinos. Oskar Roehlers Film „Enfant terrible“ stellt ihn vom Kopf auf die Füße. Er zeigt einen Regisseur, der seine Schauspieler skrupellos ausbeutete – und berühmt machte.
Eine Reinigungskraft machte auf einem Flugzeugsitz eine ungewöhnliche Entdeckung. Denn dort lag die geladene Waffe eines Leibwächters von Dominic Raab.
Zum ersten Mal wird Stefan Raab eine Sendung für RTL produzieren. Früher machte er sich bei Pro Sieben immer wieder über die Konkurrenz lustig. Jetzt sagt er: „Meckern nützt nichts, ich muss persönlich helfen.“
Die ARD mietet die leere Elbphilharmonie und will „das Original“ sein, Pro Sieben lässt Stefan Raab ran und dreht sein eigenes Ding: Der Song-Contest fällt aus, die Sender bemühen sich um Ersatz. Wer macht es besser?
Nicht nur die ARD richtet eine abgespeckte Version des Eurovision Song Contest aus, auch Pro Sieben zeigt am Samstagabend einen Sängerwettstreit. Welche Show sollte man sehen?
Maskenpflicht vorbei: Schauspieler Tom Beck gewinnt als Faultier „The Masked Singer“. Die ProSieben-Show stand wegen der Corona-Pandemie kurz vor dem Abbruch.
Die EU-Kommission prüft den deutschen Medienstaatsvertrag. Wie es aussieht, könnte sie ihn zu Fall bringen. Aus obskuren Gründen. Die Folgen wären fatal.
Warum sind in Großbritannien viel mehr Menschen an Covid-19 gestorben als in Deutschland? Das wollen britische Abgeordnete wissen. Die Erklärung, die Gesundheitsminister Hancock dafür bereithält, klingt kryptisch.
Erst hatte der Eurovision Song Contest wegen der Corona-Pandemie ersatzlos ausfallen sollen, jetzt machen sich gleich zwei Fernsehshows am selben Abend Konkurrenz – streng nach Vorgaben der Gesundheitsämter, wie die Sender beteuern.
Der Eurovision Song Contest fällt zwar aus, gesungen werden soll am 16. Mai aber trotzdem: ProSieben und Stefan Raab haben einen „neuen, freien europäischen Songwettbewerb“ als Ersatz angekündigt.
Den Rundfunkbeitrag zu erhöhen, darin sind sich die Länder einig. Doch sie wollen auch den Auftrag von ARD und ZDF neu formulieren – seit Jahr und Tag. Heike Raab, Medienstaatssekretärin in Mainz, erklärt, woran es hakt.
Der von den Ländern kürzlich beschlossene Medienstaatsvertrag gilt als große Sache: Endlich würden auch die großen Online-Konzerne reguliert. Aber wie? Auf Kosten der Urheber.
Versuch einer Frauenphantasie: An der Komischen Oper Berlin inszeniert Nicola Raab Giuseppe Verdis „La traviata“ als Flucht aus der Cybersex-Welt ins Paris von vorgestern.
Medienpolitik ist in Deutschland Ländersache. Es dauert lange, bis Lösungen gefunden werden. Nun haben die Länder nach fünf Jahren einen Medienstaatsvertrag fertig, der Grundregeln für die digitale Welt formuliert. Was steht drin?
Der Rundfunkbeitrag soll um 86 Cent auf 18,36 Euro pro Monat steigen. Die einen sagen, das sei moderat, anderen ist das zu wenig. Die Empfehlung der Finanzkommission Kef ist auf jeden Fall eines: ein echter Insiderwitz.
Der Rundfunkbeitrag, den jeder Haushalt in Deutschland entrichten muss, ist seit Jahren nicht gestiegen. Sachverständige bringen jetzt ein Plus ins Spiel.
In München ist am Dienstag ein elfjähriges Mädchen am helllichten Tag von einem Mann mit einer Maske vergewaltigt worden. Jetzt fahndet die Münchner Polizei fieberhaft nach dem Täter.
In „The Voice Kids“ singen Kinder vor laufender Kamera um den Sieg. Was macht das mit den jungen Teilnehmern? Die Sängerinnen Lena Meyer-Landrut und Stefanie Kloß stehen Rede und Antwort.
„Rest in Peace“ hieß es am Montag um 14 Uhr auf Viva. Der Sender wurde wie geplant abgeschaltet – verabschiedete sich aber zuvor noch mit einem besonderen Song.