RTL im Antisemitismus-Dschungel
Die „Stefan Raab Show“ macht „Witze“ über den Sänger Gil Ofarim, die antisemitische Stereotype bedienen. RTL gibt dazu eine gewundene Erklärung ab und löscht die Sendung. Der Aussetzer lässt tief blicken.
Medienpolitik ist bei uns Ländersache. Und auf die Länder kommt es an. Was haben sie 2026 vor? Um die Digitalkonzerne geht es, um KI und darum, dass der Rundfunkbeitrag „stabil“ bleibt.
Die „Stefan Raab Show“ macht „Witze“ über den Sänger Gil Ofarim, die antisemitische Stereotype bedienen. RTL gibt dazu eine gewundene Erklärung ab und löscht die Sendung. Der Aussetzer lässt tief blicken.
RTL kann von Stefan Raab nicht lassen, das ZDF reanimiert „Wetten, dass..?“ mit den Brüdern Kaulitz. Das deutsche Fernsehen steckt in der Vergangenheit fest. Hat das Zukunft?
Die Bundesländer arbeiten an einem Digitale-Medien-Staatsvertrag. Er soll Plattformen in die Pflicht nehmen, Public-Value-Angebote sichern und die Medienaufsicht modernisieren.
Mit 17 Jahren bettelte Stefanie Heinzmann um die Einweisung in eine psychiatrische Klinik – ein halbes Jahr später stand sie bei Stefan Raab auf der Bühne. Wer ist diese Frau, die einfach immer weitergemacht hat?
Rheinland-Pfalz erhält ein neues Landesmediengesetz. Es stellt sich der digitalen Gegenwart. Verlage dürfen Radiosender übernehmen, die Medienanstalt hat mehr Kompetenzen. Das finden Regierung und CDU-Opposition gut.
Stefan Raab legt mit seiner neuen Show bei RTL los. Bei den fünf kurzen Probeläufen vorab hat er gezeigt, was uns droht: Peinlichkeiten zum Fremdschämen en masse. Das ist ein großes Nichts.
Mit rätselhaften Instagram-Beiträgen machte Stefan Raab in den vergangenen Tagen von sich reden. Auf Instagram verkündet er nun, dass er gleich zwei Sendetermine pro Woche beansprucht.
Tommaso Traettas Oper „Ifigenia in Tauride“ wurde 1763 in Wien uraufgeführt. Jetzt gelingt Nicola Raab und Christophe Rousset bei den Innsbrucker Festwochen Alter Musik eine packende Wiederbelebung.
Stefan Raabs RTL-Show „Du gewinnst hier nicht die Million“ blieb weit hinter den Erwartungen zurück und verschwand vom Bildschirm. Nun plant der Entertainer ein neues Format. Mit dabei: Weggefährte Elton.
Schuld sind immer die anderen: In diesem Jahr übernimmt Stefan Raab die Verantwortung für das deutsche ESC-Ergebnis. Und fällt in die alte Leier zurück, mit der der NDR schon immer ein schlechtes Abschneiden schöngeredet hat.
Österreich gewinnt zum dritten Mal den Eurovision Song Contest. Dabei überzeugt der Countertenor JJ vor allem die Juroren mit seiner Stimme. Das Duo Abor & Tynna landet am Ende für Deutschland auf dem 15. Platz.
Der Sieger des ESC in Basel heißt JJ und kommt aus Österreich. Deutschland landet mit dem Duo „Abor & Tynna“ und ihrem Song „Baller“ auf Platz 15. Überschattet wird das Mega-Event erneut von Protesten gegen Israel.
Für Stefan Raab ist der Eurovision Song Contest „Chefsache“. Also eine Herzensangelegenheit. Und er will gewinnen. Ob das diesmal glückt?
Abor spielt auf dem Leuchtcello, Tynna tanzt wie im Technoclub: Der deutsche ESC-Beitrag könnte bei den Zuschauern gut ankommen. Doch das Ergebnis hängt maßgeblich von den Jurys ab.
Nach sinkenden Quoten zieht RTL die Reißleine: Stefan Raabs Show „Du gewinnst hier nicht die Million“ wird nach gut einem Jahr abgesetzt. Und auch das langjährige Erfolgsformat „Das Supertalent“ endet.
Zwei Österreicher fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest in die Schweiz. Ein Treffen im Zug mit Abor & Tynna: Worum geht es in „Baller“? Und zertrümmern die beiden in Basel das nächste Cello?
Der SWR erhält einen neuen Staatsvertrag. Die Landesregierungen sind überzeugt, da stecke viel Reform drin. Dabei sind Neuerungen moderat.
Merz vertritt Deutschland beim ESC, Trump stammt von Ludwig II. ab, und die bayerische Polizei fährt mit Wackeldackeln auf Streife: Das waren die besten Aprilscherze in diesem Jahr.
Erstmals seit 18 Jahren schickt Deutschland wieder einen deutschsprachigen Beitrag zum Eurovision Song Contest. Das Duo Abor & Tynna tritt im Mai mit dem Lied „Baller“ in Basel an.
Stefan Raab will, dass Deutschland im Mai beim ESC den Sieg holt. Im Halbfinale bekommen die Juroren tadellose Auftritte zu sehen. Doch für sie zählt längst mehr als nur das musikalische Talent.
Testosteronalarm bei Heidi Klums Modelshow: Um Flirtversuchen in diesem Jahr vorzubeugen, müssen die Männer in einem Sondercasting antreten – und sich von Naomi Campbell begutachten lassen.
An Tag 15 liefern sich die Bewohner hitzige Diskussionen: Timur Ülker wird damit konfrontiert, er sei nur „Fake, Fake, Fake“ – und Edith Stehfest erfindet einen feministischen Skandal.
Die Länder wollen ARD und ZDF überzeugen, ihre Verfassungsklage zum Rundfunkbeitrag zurückzunehmen. Die Chancen liegen bei null.
Wird Markus Söder 2025 zum Super-Influencer? Was ist das Ehe-Geheimnis von Heidi Klum? Und hat Jeff Bezos geheiratet? Die Herzblatt-Geschichten.
Was hat uns in diesem Jahr besonders bewegt? Einen Hinweis bietet der Rückblick von Google: Der Suchmaschinenanbieter hat ausgewertet, bei welchen Begriffen das Suchvolumen am meisten gestiegen ist.
So groß war der Ansturm der Bewerber für den Eurovision Songcontest schon lange nicht mehr: Mehr als 3000 Acts wollen beim Vorentscheid von Stefan Raab, ARD und RTL dabei sein.
Über die Rundfunkreform sind sich die Länder einig. Und sie sind kurz davor, ein neues Verfahren für den Rundfunkbeitrag zu beschließen. Die Verfassungsklage von ARD und ZDF könnte all das zunichte machen. War das der Plan?
Ob die Welt das gebraucht hat? Stefan Raab holt sich den Entertainment-Altmeister Thomas Gottschalk für einen gemeinsamen Auftritt in seine Streaming-Show. Der kommt in Schlaghosen und mit frechen Sprüchen.
In vier Shows wollen ARD und RTL zusammen mit Stefan Raab nach Deutschlands Kandidaten für den Eurovision Song Contest suchen. Neun Künstler stehen am Ende in einem großen deutschen Finale, in dem dann nur noch einer das Sagen hat.
Vor allem Abstürze: Deutschland schneidet beim ESC seit Jahren mehr schlecht als recht ab. Nun ist Stefan Raab im nächsten Jahr wieder am deutschen Vorentscheid des Song Contests beteiligt.
Die Sender könnten sparen, gleichzeitig aber automatische Beitragserhöhungen bekommen. In dieser Woche wollen sich die Länder einigen. Rheinland-Pfalz meint, eine Einigung sei in allen Punkten möglich.
Die Rundfunkkommission glaubt, dass die Ministerpräsidenten die ÖRR-Reform beschließen, trotz divergenter Positionen von Reiner Haseloff und Carsten Brosda.
Der Entertainer kehrt mit mindestens einem weiteren Event ins kostenfreie RTL-Fernsehprogramm zurück. Der RTL-Senderchef spricht von einer sechsstelligen Zahl neuer Abonnenten durch die Raab-Sendung im Streaming-Angebot.
Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollte auf fünf Säulen stehen. Eine davon ist der Rundfunkbeitrag. Doch aus dessen Erhöhung und einem neuen Bemessungsmodell wird nichts. Kracht damit alles zusammen?
Ein Hauch von Nostalgie: Über das Comeback von Stefan Raab.
Nächste Woche beraten die Ministerpräsidenten über die Rundfunkreform. ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen sich von 20 Radiokanälen und vier bis fünf TV-Spartensendern verabschieden. Für den Rundfunkbeitrag gibt es ein neues, kompliziertes Modell.