Facebook entschuldigt sich bei Barbara
Der Konzern Facebook hat auf die Vorwürfe der Street-Art-Künstlerin Barbara reagiert: Dass man ihre Beiträge gelöscht habe, sei ein Versehen gewesen.
Der Konzern Facebook hat auf die Vorwürfe der Street-Art-Künstlerin Barbara reagiert: Dass man ihre Beiträge gelöscht habe, sei ein Versehen gewesen.
Die Modekette C&A reagiert auf einen Bericht, dass ein Verkauf des Unternehmens nach China geplant sei. Nach zuletzt rückläufigen Umsätzen prüfe sie eine Expansion.
Die Grünen wollen wieder regieren. Damit ihnen das gelingt, bekommen sie viele Ratschläge – die in eine falsche Richtung führen. Ein Gastbeitrag.
Mehr als 200 vermutliche Terrorhelfer sind aus Kampfgebieten islamistischer Terroristen nach Deutschland zurückgekehrt. Doch in Haft sind nicht viele.
„Ein Mitglied wie jedes andere“: Die AfD schließt den umstrittenen baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon nicht aus der Partei aus. Mit dieser Entscheidung entlarve sich die AfD selbst, sagen Kritiker.
Jung, selbstbewusst, Diversity lebend: Alice Weidel ist formal eine Erfolgsgeschichte der modernen Gesellschaft. Warum freuen sich ausgerechnet frühere Bürgerrechtler und Feministinnen über ihre Sperrung im Netz?
Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich?
Was lehrt der Islam über die Sexualität des Mannes? Die Soziologin Necla Kelek hat dazu einen Satz gesagt, den ihre Intimfeindin Lamya Kaddor falsch zitiert. Das Zitat wird seit Jahren weiterverbreitet. Ob sich das je ändert?
Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung stellt eine ideologische Kluft zwischen CDU-Mitgliedern und ihrer Partei fest. Und das nicht erst seit der Flüchtlingskrise.
Gerade erst hat sich die SPD für Gespräche mit der Union geöffnet, da raten führende Sozialdemokraten bereits wieder von einer neuen großen Koalition ab. Dabei liebäugelt ein SPD-Minister offenbar schon mit einem Postenwechsel.
Aktionskünstler haben neben dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höckes ein „Denkmal der Schande“ errichtet. Jetzt ermittelt die Polizei. Und der Vermieter kündigt zum Jahresende.
Generalsekretärin Nicola Beer versteht das Nein ihrer Partei zu Jamaika nicht als letztes Wort. FDP-Chef Lindner schon. Hermann Otto Solms sagt unterdessen, die FDP habe Angst gehabt, durch eine Regierungsbeteiligung als Partei zerrieben zu werden.
In der „Bild“-Zeitung gibt jemand eine anonyme Suchanzeige auf: 30.000 Euro winken demjenigen, der eine graue Wildledertasche in Berlin findet. Allerdings nur unter einer Bedingung.
SPD-Chef Martin Schulz hat sich in einem Reformpapier für eine Neuausrichtung seiner Partei stark gemacht. Künftig soll die Basis über den Vorsitz abstimmen dürfen – doch das soll nicht die einzige Neuerung sein.
Die Schauspielerinnen Selma Blair und Rachel McAdams äußern Vorwürfe gegen James Toback. Sie erzählen detailliert von verstörenden Begegnungen mit dem Regisseur. Unterdessen verklagt Harvey Weinstein seine eigene Firma.
Peter Steudtner ist nach drei Monaten aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen worden. Am Donnerstagabend ist er in Deutschland angekommen.
Er gilt als Nachwuchshoffnung, Digitalexperte und wurde im Wahlkampf von Gerhard Schröder unterstützt: Der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil soll Hubertus Heil als SPD-Generalsekretär nachfolgen.
Sexismus und Missbrauch: Das passiert nicht nur in Hollywood. Jetzt sprechen auch deutsche Schauspielerinnen über das Tabuthema. Und die Politik meldet sich zu Wort.
15.000 Stellen mehr wollen CDU und SPD für die Polizei bereitstellen. „Noch nicht ausreichend“, sagt Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. FAZ.NET erklärt er, wo seine Kollegen am dringendsten gebraucht werden.
Die 87%-Bewegung möchte die AfD ausgrenzen. Doch die Methoden, die gegen die Partei und ihre Anhänger benutzt werden, unterscheiden sich oft kaum von jener Entgrenzung der Sprache, die man Gauland und Höcke vorwirft.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss ein qualitativ hochwertiges journalistisches Angebot bereitstellen können. Das ist nur im Sinne der Nutzer. Ein Gastbeitrag.
„Fake News“ wurden als die große Gefahr für die Demokratie in diesem Land und für den Bundestagswahlkampf beschworen. Bislang war davon wenig zu sehen. Stattdessen gibt es ein anderes Problem.
Wenn die AfD es in die Nachrichten schafft, dann meistens mit schrillen Parolen über Flüchtlinge. Ist das alles? FAZ.NET hat die Rechtspopulisten in ihrer ostdeutschen Hochburg Bitterfeld-Wolfen besucht und nachgefragt.
Nach Kritik an den Hilfsmaßnahmen der Londoner Regierung kündigt Großbritanniens Außenminister Boris Johnson an, in die verwüstete Karibik zu reisen. Einige Gegenden wurden von „Irma“ dort so schwer zerstört, dass sie jetzt als unbewohnbar gelten.
Schuld sind immer die anderen: Rechtzeitig zum neuen Buch von Hillary Clinton entbrennt der Streit um die Präsidentschaftswahl neu. Ihre Anhänger zeigen eindrucksvoll, dass sie aus der Niederlage nichts gelernt haben.
Nach seinen Äußerungen, die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz in Anatolien zu „entsorgen“, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Doch der AfD-Vize Alexander Gauland sieht sich weiter im Recht.
In Hamburg hat sich ein mutmaßlicher Islamist erhängt. Die Psychologen des Gefängnisses haben das nicht kommen sehen. Es nicht der erste Fall dieser Art.
Alexander Gauland erntet nun auch von der Bundeskanzlerin heftige Kritik für seine Aussagen über Staatsministerin Aydan Özoguz. Auch seine Parteikolleginnen Weidel und Petry melden sich zu Wort.
Die Zukunft des Verbrennungsmotors wird zum Knackpunkt für Koalitionsverhandlungen. CSU und Grüne stellen gegensätzliche Bedingungen auf. Und Kanzlerin Merkel hält Dieselautos für Jahrzehnte „unersetzlich“.
Schon lange haben die Behörden die Seite „linksunten-indymedia“ im Visier, nun wird sie verboten. Bei Durchsuchungen fanden Polizisten unter anderem Waffen bei den Betreibern. Das Verbot erfolgte schon vor zwei Wochen – trotzdem wurden die Länder erst jetzt informiert.
Die aufgeheizte Kontroverse um das vermeintliche antifeministische „Manifest“ des gekündigten Google-Mitarbeiters James Damore ist aus dem Ruder gelaufen. Zieht Google daraus eine Lehre?
Es gibt phantastische Vorschläge, um Dieselautos zu ersetzen. Der Mensch ist jetzt gefordert, Alternativen zu nutzen – aber seit jeher will er nur seine gute Gesinnung zeigen und verantwortungslos bleiben.
Im Zuge eines Anfangsverdachts von geheimdienstlicher Agententätigkeit hat nun die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen des Falls des verschleppten Trinh Xuan Thanh aus Vietnam übernommen. Der Geschäftsmann war mitten in Berlin entführt worden.
Wer andere aus der Netzanonymität heraus denunzieren will, sollte eine bombensichere Seite haben. Der Genderpranger „Agentin“ jedoch stand tagelang sperrangelweit offen und erlaubte spektakuläre Einblicke.
Der Angreifer in einem Hamburger Supermarkt konnte laut Bürgermeister Scholz nicht abgeschoben werden, weil er keine Ausweispapiere hatte. Offenbar hatte der Täter Kontakte zu Salafisten.
Der Mann, der in einem Hamburger Supermarkt mehrere Menschen angegriffen und dabei eine Person getötet hat, rief Zeugen zufolge bei seiner Tat „Allahu Akbar“. Außerdem soll er den Sicherheitsbehörden als Islamist bekannt gewesen sein.