Der unwissende Meister im fernen Wien
Die zionistische Suche nach dem wahren Selbst: Der israelische Historiker Eran Rolnik beschreibt, wie Sigmud Freuds Schüler und Ideen nach Palästina auswanderten.
Die zionistische Suche nach dem wahren Selbst: Der israelische Historiker Eran Rolnik beschreibt, wie Sigmud Freuds Schüler und Ideen nach Palästina auswanderten.
Es muss ja nicht gleich freies Assoziieren und Wiener Sexualtheorie sein: Der Briefwechsel zwischen dem Zürcher Psychiater Eugen Bleuler und Sigmund Freud.
Florian Illies hat eine Sammlung veranstaltet, was 1913 gesagt und gedacht wurde. Ein Jahr vor 1914 fuhr die Geschichte natürlich nicht nach Fahrplan auf den Ersten Weltkrieg zu.
Robert Seethaler hat einen Roman mit bösem Zauber geschrieben: Ein herzensguter Junge soll im Wien der späten dreißiger Jahre seinen eigenen Weg finden. Er trifft auf Liebe, Hass, Politik - und Sigmund Freud.
Wie wir unsere Zeit in der Horizontalen verbringen, ist höchst individuell - und ein kultureller Akt. Ein Gespräch mit Bernd Brunner, der sich mit der Kunst des Liegens beschäftigt.
Was kommt dabei heraus, wenn man einen Schimpansen wie ein menschliches Kind erzieht? Der Psychotherapeut Maurice Temerlin hat es ausprobiert - nicht unbedingt eine gute Idee.
Erst Musik, dann Geplapper: In Essen wurde Elfriede Jelineks Eurydike-Monolog „Schatten“ uraufgeführt. Schattenhaft blieb so manches am Text und am Konzept der Inszenierung.
Zusammenbruch und Wiederaufbau: Die Documenta hat begonnen, jetzt könnten die Werke zu uns sprechen. Was aber sagen sie uns? Eine Rundschau.
Schweinsteiger macht sich mit einem einzigen Satz unsterblich. Marilyn Mansons Katze ist cleverer als viele Menschen. Sylvie van der Vaart verstellt sich künstlich. Und Pamela Anderson macht Sigmund Freud Konkurrenz.
Afrikanische Kunst aus dem Nachlass Werner Muensterbergers wird versteigert. Auch bei Matisse stand eine feine Skulptur auf dem Kamin.
Vor bald hundertfünfzig Jahren wurde er geboren, Freud hat in ihm einen Bruder im Geiste gesehen: Marcel Reich-Ranicki über die Aktualität Arthur Schnitzlers.
Ein Gespräch mit dem Regisseur David Cronenberg über Sigmund Freud, C.G. Jung und die Macht des Zufalls.
David Cronenbergs Film „Eine dunkle Begierde“ handelt von der Psychoanalyse und der Revolution des Denkens. Doch auf der Leinwand sehen wir einen Kostümfilm.
Ein Freudscher Verfilmer: Der Schauspieler Michael Fassbender leidet in Venedig nicht nur mit Keira Knightley, sondern auch in Steve McQueens Wettbewerbsbeitrag „Shame“ an seiner Sexualität.