Banknote als Schöpfung aus dem Nichts
„Goethe und das Geld“ ist das diesjährige Leitwort der nun eröffneten Goethe-Festwoche.
„Goethe und das Geld“ ist das diesjährige Leitwort der nun eröffneten Goethe-Festwoche.
Dann und wann ist er im „Tatort“ zu sehen. Wolfgang Michael spielt demnächst die Hauptfigur in Goethes „Faust II“. Derzeit wird das Stück am Frankfurter Schauspielhaus geprobt.
Das Frankfurter Schauspiel eröffnet die neue Saison in den Kammerspielen mit „Bouncing in Bavaria“ mit Traute Hoess und Felix von Manteuffel. Ein gelungener Auftakt.
Schauspielpatienten sind fester Bestandteil des Medizinstudiums. Mit ihnen lernen angehende Ärzte, was im Studium zu kurz kommt: Empathie und Kommunikation.
Während der Sommerferien gibt es in vielen Theatern der Stadt keine Aufführungen. Hinter den Kulissen und im Freien geht der Betrieb aber weiter.
Nach der Kritik vom Präsidenten springen Trainer und Sportchef Angreifer Mario Gomez bei. Dieser muss sich wegen einer Sprunggelenksverletzung einer OP unterziehen – und droht mehrere Wochen auszufallen.
Die Zahl der Abonnenten seit 2009 verdoppelt, vier von fünf Plätzen verkauft und in der jüngsten Spielzeit so viele Besucher wie seit 30 Jahren nicht gezählt: Das Schauspiel Frankfurt zieht eine positive Bilanz.
In Frankfurt ist sie Phädra, aber zur Sommerpause zieht es Stephanie Eidt zurück zu ihrer Familie nach Berlin.
Am Mount Everest ist die Hölle los: Neun Bergsteiger sind dort in diesem Jahr schon ums Leben gekommen, am Wochenende tummelten sich trotzdem 200 Menschen auf dem höchsten Berg der Welt.
Unterhaltung und Zerstreuungslust: Mario Vargas Llosa beklagt in seinem neuen Buch vehement den Amüsierbetrieb der gegenwärtigen Kultur - und findet dafür nicht nur Beifall.
Schüler des Carl-Schurz-Gymnasiums aus Frankfurt lernen spielend den Alltag eines Politikers kennen.
Die Urwucht der Tragödie, ungeheuer oben: Constanze Becker spielt, Michael Thalheimer inszeniert die „Medea“ des Euripides im Schauspiel Frankfurt - sie treffen das alte Stück grandios ins dunkle Herz.
Mike Daisey erregte durch die drastische Schilderung der Verhältnisse in einem chinesischen Apple-Zulieferbetrieb große Aufmerksamkeit. Nun musste er öffentlich einräumen, diese Szenen erfunden zu haben.
Netzwerke sind schwerer zu lieben oder: René Pollesch zeigt „Wir sind schon gut genug!“ am Schauspiel Frankfurt.
Am Ende sind (fast) alle für Joachim Gauck, selbst die Kanzlerin: Wie SPD und Grüne die Nominierung ihres Kandidaten erlebten.
Kommunale Energiepolitik als unterhaltsames Schauspiel: Christine Scheel, bis vor kurzem Bundestagsabgeordnete, versuchte in Darmstadt, den Rückkauf des Versorgers HSE zu stoppen.
Nicolas Sarkozy klammert sich im Kampf um die Macht an Angela Merkel und die Erfolge deutscher Reformpolitik. Die sonst zurückhaltende Kanzlerin mischt kräftig mit.
Schwerer Verdacht: Shakespeare war ein schwuler Antisemit. Jedenfalls so, wie Barrie Kosky den „Kaufmann von Venedig“ im Schauspiel Frankfurt inszeniert. Dort stellen sich nun einige Fragen.
Klare Vorstellung vom Wesen der Kunst: Peter Schröder, ein neues Gesicht im Frankfurter Schauspiel-Ensemble, hat sich hier schon profiliert.
Die Wirren in der FDP im Saarland nehmen kein Ende. Für Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer stellt sich nun die Frage, ob „Jamaika“ nur die Farben oder auch den Zustand ihrer Koalition beschreibt.
1945 begannen Rosita und Ottavio Missoni mit zwölf Farben, heute sind es rund 40 pro Kollektion: Beim italienischen Modehaus Missoni entwirft inzwischen die dritte Generation. Die feinenmaschigen, gestreiften und gezackten Strickwaren bilden noch immer den Kern der Marke.
Jeder Richter hat seine eigene Methode, Streitparteien zum Vergleich zu bewegen - dann muss er kein Urteil schreiben und hat Zeit gespart. Doch manche Richter übertreiben es mit der Effizienz.
Shakespeares „Hamlet“ kann auch als Modenschau inszeniert werden: In Frankfurt scheint es mehr um die Garderobe der Schauspieler als um den dänischen Prinzen zu gehen.
Er ist der einzige, dem die Geldgeber zutrauen, Griechenland zu retten: Mit einem Kraftakt führte Lucas Papademos das Land einst in den Euro, nun soll der pragmatische Finanzfachmann ihn den Griechen erhalten.
Nicolas Limbach gewinnt bei der Fecht-WM in Catania die Silbermedaille. Der Säbelfechter muss sich nur dem Italiener Aldo Montano geschlagen geben.
Melodram und Comedy: „Die Wildente“ von Henrik Ibsen in der Inszenierung Karin Henkels im Großen Haus des Frankfurter Schauspiels
Doch, es geht voran. Geschichte wird gemacht, wenn auch nur ganz langsam. Der Chor in der Werkhalle des Stuttgarter Schauspiels schreitet gemessenen Gleichschritts und erhobenen Hauptes vorwärts; ein Rädchen greift ins andere, das Roboter-Menuett funktioniert wie am Schnürchen.
Lothar Kittsteins Stück "Die Bürgschaft", das sich auf nicht völlig durchsichtige Weise auf Schillers Ballade bezieht, hatte bei den Ruhrfestspielen Premiere (F.A.Z. vom 25. Mai) und wird jetzt in den Kammerspielen des Frankfurter Schauspielhauses gezeigt.
Das Frankfurter Schauspiel eröffnet die Saison mit Schillers „Räubern“ und Ferenc Molnars Volksstück „Liliom“. Und macht es sich beide Male im weltlosen Privatraum bequem.
Im Bockenheimer Depot hatte das jüngste Jelinek-Stück Premiere, inszeniert von Bettina Bruinier: „Winterreise“.
Der Intendant des Schauspiels Leipzig, Sebastian Hartmann, möchte seinen Vertrag nicht übers Jahr 2013 hinaus verlängern. Das hat er dem Oberbürgermeister der Stadt mitgeteilt. "Angesichts der politischen Verhältnisse im Leipziger ...
Die Fashion Week New York hat mit einem Einkaufsfest begonnen: Opening-Receptions, Rooftop-Cocktails, Aftershow-Partys und Live-Coverage stehen auf dem Programm. Jenseits des Marketings ist aber auch gute Mode zu entdecken.
Mit „Je t’aime:: Je t’aime“ von Bernhard Mikeska und Lothar Kittstein hat das Frankfurter Schauspiel im Bockenheimer Depot die Saison 2011/2012 eröffnet.
Verhandlungen mit Gaddafi untergraben die internationale Strafgerichtsbarkeit. Der Fall Syrien bestätigt die Privilegierung von Großverbrechern.