Der Blender brüllt: Verrat!
Keiner hier ist gut, keiner unschuldig oder edel: Zum Auftakt von Anselm Webers Intendanz am Schauspiel Frankfurt inszeniert Jan Bosse „Richard III.“ mit Wolfram Koch.
Keiner hier ist gut, keiner unschuldig oder edel: Zum Auftakt von Anselm Webers Intendanz am Schauspiel Frankfurt inszeniert Jan Bosse „Richard III.“ mit Wolfram Koch.
Etwas angestrengt symbolisch: Das Schauspiel Köln eröffnet die neue Spielzeit mit Stefan Bachmanns Inszenierung von „Peer Gynt“.
Bei den Oscars war kein Schauspieler so erfolgreich wie Daniel Day-Lewis. Nun verabschiedet sich der 60-Jährige von der Bühne. Der Grund für die Entscheidung bleibt ein Rätsel.
Jan Bosse entfesselt die Kleinbürger im Klamauk und inszeniert am Schauspiel Stuttgart „Arsen und Spitzenhäubchen“. Er versäumt dabei, den alten Häubchen neue Lichter oder giftige Spitzen aufzustecken.
Das Schauspiel Leipzig stellt gerade mit „Die Maßnahme/Die Perser“ eine gigantische Doppelinszenierung mit über hundert Beteiligten auf die Bühne. Wie es ist, als Material der Masse dabei zu sein - Probentagebuch eines Statisten.
„Kultur ist etwas, das man lernen muss“ - das sagt der neue Intendant des Schauspiels Frankfurt. Und so strebt Anselm Weber mit seinem Haus fortan auch in die Stadtteile.
Last Minute: Das Ensemble des Schauspiels Frankfurt sitzt auf gepackten Koffern. Sechs von ihnen berichten, wie es für sie nach der Spielzeit weitergeht – und wie es in Frankfurt war.
Ohne Hoffnung, ohne Illusionen: Enrico Lübbe inszeniert „Die Maßnahme“ und „Die Perser“ am Schauspiel Leipzig.
Sein erster Deutschland-Besuch führt den amerikanischen Präsidenten ins Theater: Marcus Lobbe inszeniert Mike Daiseys „Trump“ am Schauspiel Dortmund als bunte Wahlkampfparty mit kritischem Ausblick.
Schauspielerinnentriumph: Corinna Kirchhoff und Constanze Becker machen Oliver Reeses letzte Frankfurter Inszenierung zu einem Ereignis.
Doppelte Saisoneröffnung: Kay Voges bringt grandios eine demente „Königin Lear“ auf die Wirtschaftsweltkriegs-Bühne. Ersan Mondtags „Iphigenie“ entpuppt sich als dumpfer Wutbürgeraufstand.
Rekordverdächtige Zuschauerzahlen und Einnahmen geben beim Schauspiel Frankfurt Grund zur Freude. Dabei machen dem Haus Gedanken an eine dingend nötige Generalsanierung zu schaffen.
Europa ist selbst dran schuld: Es wird von seinem schlechten Karma eingeholt. In der Box des Frankfurter Schauspiels ist allerdings von Rache die Rede.
„Zweite allgemeine Verunsicherung“: Das Schauspiel Frankfurt zeigt die Uraufführung des neuen Stücks von Felicia Zeller. In den Wirren des technoiden Ambientes wird sich an der Avantgarde abgearbeitet.
Der Brief des bayerischen Ministerpräsidenten an die Kanzlerin und die Reaktion der SPD darauf erinnern an griechische Verhältnisse. Sichere Grenzen scheinen eine schier unlösbare „Hausaufgabe“ zu sein.
Der Wiener Schauspieler Max Mayer stellt hohe Ansprüche ans Theater. Derzeit ist er als Arturo Ui und Dorfrichter Adam am Schauspiel Frankfurt zu sehen.
Im Schauspiel Frankfurt ist das Familienstück Krabat wieder zu sehen. Vier Jahre nach der letzten Inszenierung bringt Nina Achminow den Stoff mit tollem Bühnenbild und guter Besetzung erneut auf die Bühne. Das Publikum ist begeistert.
Eine besonders beeindruckende Mondfinsternis gab es in der Nacht zum Montag. Wer sie verschlafen hat, kann sich hier die schönsten Bilder ansehen.
Das Athener Schauspiel ist höchst unbefriedigend. Denn eine Gesellschaft kann sich nur dann nachhaltig verändern, wenn die politische Klasse für eine Modernisierung wirbt und sie mit Überzeugung durchsetzt. Tsipras macht das Gegenteil davon.
Der angebliche Vorschlag aus Kiew klingt vorteilhaft für beide Seiten: Moskau nimmt einfach das Donbass und lässt die Rest-Ukraine in Ruhe. In Wahrheit aber will Putin das unrentable Kohle- und Stahlrevier gar nicht haben. Der Herrscher des Kreml verfolgt ganz andere Pläne.
Auf der Suche nach einem Nachfolger von Oliver Reese an der Spitze des Schauspiels Frankfurt ist die Stadt fündig geworden - in Bochum.
Eine Darbietung des Leidens Jesu im süditalienischen Marsala ist im Eklat geendet. Gemeinsam mit Hirten, Lämmern und Eseln brachen die Apostel aufgrund künstlerischer Differenzen erbost das Schauspiel ab.
André Schürrle kommt nach einem absurden Transfer-Schauspiel nach Wolfsburg. Mit dem Weltmeister will der VfL die Bayern ärgern. Die Ablösesumme von rund 30 Millionen Euro sorgt in der Bundesliga aber für Unbehagen.
Politik ist der Kampf um die Deutungshoheit. So auch gestern bei Maybritt Illner. Vielleicht solle man es mal mit mehr Wissenschaft versuchen – und den griechischen Finanzminister einladen.
Bühnenzauber, der doch nicht restlos verzaubert: Das Schauspiel Frankfurt zeigt noch bis zum ersten Weihnachtsfeiertag das Familienstück „Peter Pan“.
Wenn man von der Politik als einem Schauspiel spricht, ist das keine Beleidigung. Der Mensch braucht Inszenierungen und Symbole, um in der Welt klarzukommen. Aber wie macht man es richtig? Einblicke eines Berufspolitikers.
Die Verfremdungsschraube dreht sich weiter: Karin Henkel inszeniert am Schauspiel Frankfurt „Dogville“ von Lars von Trier.
Prorussische Aktivisten im Osten der Ukraine kämpfen für ein Referendum und mehr Unabhängigkeit. Die Regierung in Kiew befürchtet, dass Russland auch diesen Teil des Landes in Besitz nimmt. Doch Moskaus Pläne könnten andere sein.
Das bizarre Schauspiel, mit dem Wladimir Putin die Annexion der Krim feierte, wurde bei Angela Merkel bemerkenswert gelassen aufgenommen. Dass die Krim russisch wird, war in Berlin längst eingepreist. Auch von Strafmaßnahmen spricht derzeit noch niemand - Deutschland will einen Handelskrieg verhindern.
Ersan Mondtag inszeniert Kafkas „Das Schloss“ in der Box des Frankfurter Schauspiels. In der Bürokratie dieses Schlosses geht es zu wie im deutschen Verfassungsschutz.
Der behinderte Laienschauspieler Tolga Tekin ist am glücklichsten im Theater, vor allem auf der Bühne. Der Weg dorthin war lang.
Alle patschen über die geflutete Bühne: Das Frankfurter Schauspiel zeigt im Bockenheimer Depot Sophokles’ Tragödie „Ajax“.
H ebbel spricht englisch. Auf dem Dach des betonhellen, bunkerähnlichen Kastens, der die Mitte der Bühne für „Judith“, den 1840 uraufgeführten Erstling des ...
Hinter der Balustrade im Hochfoyer des Schauspiels Frankfurt sieht man nicht viel. Noch weniger ist zu sehen, wenn Zuschauer auf dem Treppenabsatz den ...
Maximal anstrengend: Der neue Stuttgarter Schauspielintendant Armin Petras will es wissen und startet mit einem ambitionierten Premierenmarathon. Den Zuschauern im Schwabenland macht er es damit nicht leicht.
cmu. HAMBURG, 17. Oktober. Zweimal am Tag lässt die Flut das Wasser der Nordsee um einige Meter steigen. An der Elbe in Hamburg spielt sich dann ein ...