Scarlett Johansson wirkt an Neuauflage von „Der Exorzist“ mit
Der Horrorfilm „Der Exorzist“ hat seit seiner Premiere weltweit mehr als 440 Millionen Dollar eingespielt. Nun soll er neu aufgelegt werden – mit prominenter Besetzung.
Mit KI gefakte Profile von Menschen fluten das Netz. Das Werkzeug dafür haben KI-Konzerne geschaffen. Die Schauspielerin Cate Blanchett wendet sich nun dagegen – mit einer Registratur, in die sich jeder eintragen kann.
Der Horrorfilm „Der Exorzist“ hat seit seiner Premiere weltweit mehr als 440 Millionen Dollar eingespielt. Nun soll er neu aufgelegt werden – mit prominenter Besetzung.
Die Schlange für das Komparsencasting war kilometerlang: In der Modestadt Mailand wird derzeit „Der Teufel trägt Prada 2“ gedreht – und alles steht kopf.
Die KI-Figur Norwood erregt Hollywood. Dahinter steht die Comedydarstellerin Eline Van der Velden. Ihre Firma für KI-programmierte Schauspieler könnte die Film- und Werbewelt revolutionieren.
Bei Meta geben sich KI-Chatbots als Taylor Swift, Scarlett Johansson oder Selena Gomez aus und verschicken freizügige Bilder. Mindestens drei Bots soll eine Meta-Mitarbeiterin selbst erstellt haben.
In „Jurassic World – Die Wiedergeburt“ muss Scarlett Johansson mit Jonathan Bailey auf eine Insel voller Saurier. Doch Spannung ist bei Regisseur Gareth Edwards mehr als das Bibbern vor großen Echsen.
Cannes setzt auf junge Talente. Die deutsche Regisseurin Mascha Schilinski tritt im Wettbewerb gegen Wes Anderson und Richard Linklater an. Und auch Scarlett Johansson wechselt hinter die Kamera.
Die Polizei in New York hat den mutmaßlichen Stalker von Scarlett Johansson wegen einer Bombendrohung in Gewahrsam genommen. Er hatte angekündigt, sich in dem Fernsehstudio in die Luft zu sprengen, in dem der Ehemann der Schauspielerin arbeitet.
Für sie ist es nicht das erste Mal: Die Schauspielerin will nicht länger Opfer von KI-generierten Aufnahmen sein. Ein Video hatte sie bei vermeintlichen Protesten gegen antisemitische Tiraden des Rappers Ye gezeigt.
Taylor Swift hat die Erfolgsserie von Kanye West bei den Billboard 200 beendet. Der Rapper stand mit elf Alben an der Spitze, nun sicherte sich die Sängerin den ersten Platz der Charts für Musikalben.
Hinter dem KI-Boom steckt ein gigantischer Raubzug. Wir sollten die Früchte kreativer Arbeit nicht den Techgiganten überlassen.
Werbung für die Raumfahrt und Brautwerbung müssen sich nicht ausschließen: Die neue Kinokomödie „To The Moon“ mit Scarlett Johansson und Channing Tatum erzählt Zeitgeschichte als Hollywood-Beziehungsachterbahnfahrt.
Auf dem NATO-Gipfel treffen sich die Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten. Habeck könnte schon bald Kanzlerkandidat werden. Und Designer Giorgio Armani feiert 90. Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer kann garantieren, dass die Mondlandung 1969 nicht bloß eine Inszenierung war? Der Film „To the Moon“ und die Serie „For All Mankind“ spielen virtuos mit den Reizen einer Gegengeschichte.
Auf der ganzen Welt gibt es Urheberrechtsprozesse wegen KI-Training mit Daten aus Zeitungen, Büchern und Videos. Dabei soll gerade der „AI Act“ helfen, die Interessen von KI-Firmen und den Schöpfern auszugleichen.
Kündigungen im Unfrieden und Streit mit einem Hollywood-Star: Die Vertrauenswürdigkeit von Open AI ist einmal mehr erschüttert. Das erklärte Selbstverständnis des KI-Konzerns steht infrage.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Mittwoch verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Manch eine Neuheit in der Künstlichen Intelligenz ist schwindelerregend. Da sind die vermeintlichen Tests schon geschrieben, obwohl das Produkt noch gar nicht komplett zugänglich ist. Und zunehmend wird die KI vermenschlicht. So geschehen bei ChatGPT-4o.
Wie wird mit Israels Ministerpräsidenten umgegangen, wenn es einen Haftbefehl gegen ihn gibt? Was sagt Investor René Benko in Österreich vor einem Untersuchungsausschuss? Und: Ist Leverkusen Favorit im Finale der Europa League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Hat Open AI mit seinem neuen KI-Modell GPT-4o die Schauspielerin Scarlett Johansson nachgeahmt? Über diese Frage ist ein heftiger Streit entbrannt – der die Debatte um Urheber- und Persönlichkeitsrechte und KI weiter befeuert.
Die Schauspielerin Scarlett Johansson verlangt vom ChatGPT-Entwickler Aufklärung darüber, warum eine KI-Stimme ihr so ähnlich klingt. Es ist nur die Spitze des Eisbergs der rechtlichen Risiken für die KI-Branche.
Scarlett Johansson wirft dem KI-Unternehmen Open AI vor, ihre Stimme geklaut zu haben. Sie stellt damit das Geschäftsgebaren der KI-Schmiede und ihr „Artist Washing“ bloß.
Die KI-Stimme von ChatGPT sei ihrer „unheimlich ähnlich“, sagt Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie verlangt von Erfinder OpenAI daher Aufklärung.
Michael Douglas ist der „DNA-Cousin“ von Scarlett Johansson, wie die Recherchen eines Historikers zeigen. Sowohl Douglas als auch Johansson haben Vorfahren, die aus Osteuropa in die USA gekommen sind.
Die republikanische Senatorin Katie Britt tritt zur Replik auf die Rede des amerikanischen Präsidenten Joe Biden an. Sie tischt eine Lüge auf, die ein Journalist enttarnt.
Regisseur Wes Anderson gilt als Individualist. Auch am Set schafft er ein Erlebnis – für die Schauspieler. Hier erzählen fünf vom Dreh zum aktuellen Film „Asteroid City“.
Für seinen neuen Film „Asteroid City“ bedient sich Regisseur Wes Anderson altbewährter Muster. Er setzt auf eine Ästhetik, deren Bilder mittlerweile selbst Künstliche Intelligenzen perfekt nachbauen. Kann sein Handwerk da mithalten?
Jan Vermeers Bilder lassen sich als reine Feier von Farbe, Licht und Form genießen – die bislang größte Schau zu ihm in Amsterdam zeigt aber, dass weit mehr in ihnen steckt.
Wie die Schauspielerin in einem Podcast erzählte, sei sie bereits als Neunjährige für die Rolle des naiven Mädchens mit Sexappeal gecastet worden.
Bob Iger übernimmt noch einmal die Spitze des Unterhaltungsgiganten. Das ist ein Paukenschlag, kommt aber nicht aus heiterem Himmel.
Nach Debatten um Rassismus und Sexismus kommt nun die ökonomische Krise des Hollywood-Kinos. Die Studiobosse glauben, dass Streaming ihre Rettung sei. Womöglich ist es aber ihr Ende.
Kanye West hat einen neuen Namen, Bill Gates wurde ermahnt, und Patricia Kelly ist wieder am Coronavirus erkrankt – der Smalltalk.
Lil Nas X lebt in einer Beziehung, Alexandra Paul hält eine deutsche Stalkerin vorerst auf Abstand, und Scarlett Johansson hat ein Baby bekommen – der Smalltalk.
Scarlett Johansson hat den Disneykonzern verklagt. Worum geht es der „Black-Widow“-Superheldin? Um Geld, das der Konzern im Kino nicht verdienen will.
Die amerikanische Schauspielerin Scarlett Johansson legt sich mit ihrem aktuellen Arbeitgeber an. Die Heldin des Films „Black Widow“ wirft dem Konzern Vertragsbruch vor, wie die Zeitung Wall Street Journal berichtet.
Als Scarlett Johansson vor mehr als zehn Jahren das erste Mal die Killerin „Black Widow“ spielte, war Florence Pugh gerade mal 14 Jahre alt. Im Interview erzählen die Schauspielerinnen von Actionszenen, gemeinsamen Humor und welchen Ratschlag Pugh von „Black Widow“ bekam.