Der Killer ist ständig unter uns
San Francisco als Kulisse: In Isabel Allendes neuem Roman „Amandas Suche“ stecken viel mehr Gewalt und Spannung, als der Titel vermuten lässt. Und auch feine Magie.
San Francisco als Kulisse: In Isabel Allendes neuem Roman „Amandas Suche“ stecken viel mehr Gewalt und Spannung, als der Titel vermuten lässt. Und auch feine Magie.
Wieder keinen Tisch im besten Lokal der Stadt bekommen? In Amerika machen Unternehmen aus solchen Nöten ein Geschäft und verkaufen Reservierungen. Ist das ein Ärgernis, oder sorgt es für mehr Gerechtigkeit?
Der Fahrdienst Uber treibt die Taxifahrer auf die Barrikaden. Denn er will sich den Regeln des streng regulierten Gewerbes nicht unterwerfen. Im Interview fordert das Start-up aus San Francisco die Behörden auf, Gesetzeslücken zu schließen.
Ob bei den Reaktionen auf ein Fußballspiel oder beim Abbilden der Konkurrenz: Was uns die Suchmaschine von der Wirklichkeit zeigt, ist manipuliert. Die Politik muss dringend etwas dagegen tun.
Der Datenkonzern hat in San Francisco ein „experimentelles“ Infozentrum aufgebaut. Darin werden Nachrichten gemacht. Sie folgen einer bestimmten Ideologie. Den Sieg der Deutschen gegen Brasilien stellten die Google-Leute in einer verqueren Weise dar.
Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen bereits Geräte mit Googles Betriebssystem Android, doch das ist dem Internetkonzern nicht genug. Er will weiter - und drängt ins Auto, ins Wohnzimmer und aufs Handgelenk.
Travis Kalanick eckt mit seinem Fahrdienst Uber an - was ihn nicht im Geringsten stört. Er hat wie so viele andere Gründer auch kein abgeschlossenes Studium, aber dafür umso mehr Ehrgeiz.
Computerkenntnisse für Jugendliche und Inhaftierte, Zugang zu digitalisierten Büchern: Im Wettbewerb, den Google für Sozialprojekte im Großraum San Francisco veranstaltet hat, stehen die Gewinner fest.
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco hat Apple die Software in den Vordergrund gerückt: Mac und iPhone sollen weiter zusammenwachsen. Doch den meisten Umsatz macht das Unternehmen mit den Geräten selbst.
Fast zwei Stunden lang haben Apple-Chef Tim Cook und seine Leute in San Francisco frische Produkte vorgestellt. Mac, iPad und iPhone wachsen mit ihren Betriebssystemen noch weiter zusammen. Was es nicht gibt: Eine neue Version des beliebten Smartphones.
Apple-Chef Tim Cook hat auf der Entwicklermesse WWDC in San Francisco neue Funktionen für die iPhones und iPads vorgestellt. Vergeblich hofften Fans des kalifornischen Herstellers auf eine neue Version des beliebten Smartphones. Der Liveblog zum Nachlesen.
Wenn Apple zur Entwicklerkonferenz ruft, steht die Gemeinde stramm. Doch die großen Innovationen sind lange her und der Ruf nach neuen revolutionären Produkten wird immer lauter. Verfolgen Sie die Konferenz ab 18 Uhr im FAZ.NET-Liveblog.
Für San Francisco sind die Neureichen aus dem benachbarten Silicon Valley ein Riesenproblem. Sie verschärfen die sozialen Gegensätze. Daran will Google etwas ändern - mit einem Wettbewerb und etwas Geld.
Mehr als dreißig Bücher hat sie im Lauf ihres Lebens publiziert. Weltberühmt wurde sie 1993 mit ihrem Gedicht zur Amtseinführung von Bill Clinton. Mit 86 Jahren ist die Autorin und Bürgerrechtlerin Maya Angelou nun gestorben.
Der koreanische Elektronikkonzern hat in San Francisco ein neues Armband vorgestellt, das ständig Puls und Blutdruck kontrolliert. Bislang ist es nur ein Prototyp. Aber Samsung hat offensichtlich noch viel damit vor.
Der Sender HBO hat eine Serie über das Tal im Zentrum des digitalen Urknalls gedreht: „Silicon Valley“ rechnet unterhaltsam mit den Herrschaften ab, deren Herrschaft auf unseren Daten beruht.
Windows-Nutzer waren zuletzt nicht zufrieden mit Microsofts Ideen. Das PC-Betriebssystem verwirrte mit einer neuen Touch-Oberfläche. Das Smartphone-Betriebssystem hinkte hinterher. Nun werden Windows und Windows Phone verbessert.
Die sogenannten „Wearables“ sind im Kommen. Zwei neue Bluetooth-Headsets von Sennheiser und Plantronics können praktische Alltagsbegleiter sein. Aber welches ist besser?
Microsoft wagt den Kurswechsel: Die Bürosoftware Office gibt es nun auch für das iPad. Sie soll schon in den nächsten Stunden im App-Store zum Download stehen.
Twitter-Nutzer in der Türkei können nicht mehr auf den Kurznachrichtendienst zugreifen. Zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan damit gedroht, soziale Medien zu blockieren. Präsident Gül äußert sich gegen ein Verbot - per Twitter.
Googles Datenbrille ist vielerorts verboten oder verpönt. Jetzt hat das Unternehmen endlich einen Verbündeten: Ein Hotel in San Francisco heißt Glass-Träger willkommen und verspricht ihnen einen kostenlosen Cocktail.
Ein amerikanische Ehepaar, das bei einem Spaziergang Goldmünzen im Wert von 10 Millionen Dollar gefunden hat, muss seinen Schatz womöglich zurückgeben. Er könnte nämlich aus einem Diebstahl stammen - von vor 100 Jahren.
Eine abenteuerliche Satire zum Streit zwischen analoger und digitaler Kultur: Am 3. März erscheint der Roman „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan. Lesen Sie den Beginn des Romans als FAZ.NET-Lesezeichen.
Der Roman „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan in der Übersetzung von Ruth Keen erscheint am 3. März im Blessing Verlag. Das gebundene Buch mit 352 Seiten kostet 19,99 Euro.
Der deutsche Regisseur Max Lang ist schon zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert - mit einem animierten Kurzfilm. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Dankesreden, rote Teppiche und eine fliegende Hexe.
New York, Chicago oder San Francisco: Philip Seymour Hoffman hat in seinem Testament festgelegt, wo sein Sohn aufwachsen soll. Weshalb der vor zwei Wochen verstorbene Schauspieler sich gerade diese Städte wünschte, lesen Sie hier.
In Windeseile von einem Ort zum anderen: Das ist noch immer ein Menschheitstraum. Der Unternehmer Elon Musk hat nun mit seinem Hyperloop die Idee für ein Massentransportmittel vorgestellt, das die Grenzen von Raum und Zeit überwinden könnte.
Der amerikanische Künstler ist erst 24 Jahre alt und erzielt schon Höchstpreise in internationalen Auktionen: Was steckt hinter dieser Spekulationsspirale, und wie kam es dazu?
Im Jahr 1983 warnte der Zeithistoriker Karl Dietrich Bracher in Bonn davor, dass der Widerstandsbegriff zum „wohlfeilen Allerweltswort“ werde.
Start-ups gelten als das Lebenszentrum von Silicon Valley, dessen soziale Effekte in die internationale Kritik geraten sind. Wird sich ihre Welt ausbreiten -- oder steht sie vor dem historischen Ende?
Startups sind nicht mehr in Mode. Im vergangenen Jahr sind nur wenige Firmen gegründet worden - und zwar rund um die Welt.
Die Technologiegiganten verkaufen die schöne neue Welt. Die alte ist ihnen wenig wert. Google und San Francisco feilschen im Streit um privaten Busverkehr um einzelne Dollar.
Facebook wird zehn Jahre alt. Was fasziniert die Menschen so daran, dass 1,2 Milliarden Leute die Seite benutzen? Wir haben ein frühes Facebook-Mitglied gefragt.
Facebook hat zusammen mit dem iPhone dafür gesorgt, dass der Übergang zwischen realem und digitalem Alltag fließend wird. Wer heute Schüler ist, nimmt den Unterschied nicht mehr wahr.
Der Internet-Milliardär Tom Perkins klagt über den Protest gegen Amerikas Reiche. Woher kommt der Hass der Bevölkerung? Das erklärt die Geschichte vom Google-Bus.