Ich will mich vermarkten, wie ich bin
Eine junge Frau ist ganz unten, dann ganz oben: Die Serie „Girlboss“ feiert den Aufstieg der Online-Händlerin Sophia Amoruso, die mit Second-Hand-Mode reich wurde. Wir kennen das Schnittmuster.
Eine junge Frau ist ganz unten, dann ganz oben: Die Serie „Girlboss“ feiert den Aufstieg der Online-Händlerin Sophia Amoruso, die mit Second-Hand-Mode reich wurde. Wir kennen das Schnittmuster.
Mit seiner Modemarke hat sich Derek Lam längst in New York etabliert. Aber wenn er sich nach Wasser und Aussicht sehnt, fährt er nach San Francisco. Wir haben mit ihm über seine Heimat gesprochen.
„Sharing Economy“ ohne App: Zum Pendeln in die kalifornischen Metropole verlassen sich viele Menschen auf altmodische Fahrgemeinschaften. Das tun sie nicht nur, um Geld zu sparen.
Präsident Trump verprellt mit Sturheit und Richterschelte viele Republikaner. Dabei braucht er sie für seine Pläne zum „Abbau des Verwaltungsstaats“. Wie lange geht sein Politikstil noch gut?
Das Gerichtsurteil gegen sein Einreiseverbot ist ein schwerer Schlag für Donald Trump. Sofort greift der Präsident zum Smartphone und reagiert mit scharfen Worten – wie gewohnt auf Twitter.
Das Berufungsgericht in San Francisco hat entschieden: Das von Präsident Donald Trump erlassene Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimisch geprägten Ländern bleibt außer Kraft. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Im Streit um den Einreisebann des Präsidenten richten sich alle Augen nun auf eine Anhörung in San Francisco. Derweil haben sich 30 weitere Firmen einem Protestbrief angeschlossen – darunter überraschend auch Tesla.
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Volkswagen hatte sich kürzlich mit einem Bezirksgericht in San Francisco über eine Milliardenzahlung an betroffene Kunden geeinigt. Jetzt sind weitere Details bekannt geworden.
Ubers selbstfahrende Autos müssen in San Francisco fürs Erste stehen bleiben. Die zuständige Behörde hat deren Kennzeichen annulliert. Womöglich fahren die Wagen aber schon bald wieder.
Es ist schwer zu erklären, warum Silicon Valley bisher alle Prognosen seines unmittelbar bevorstehenden Kollapses widerlegt hat. Wie könnte seine Zukunft aussehen – wenn es zu dieser Zukunft kommt?
Seit ein paar Tagen lässt Uber in San Francisco selbstfahrende Autos auf den Straßen testen. Das gefällt der kalifornischen Verkehrsbehörde gar nicht. In einer anderen Stadt läuft’s für Uber besser.
Die Unterhaltungsbranche macht Druck: Im Videospiel „Watch Dogs 2“ attackiert eine Hackergruppe die übermächtigen Firmen im Silicon Valley.
Leben sie noch, oder arbeiten sie schon? Im Silicon Valley sehen Büros aus wie Wohnzimmer, Küchen oder Hobbykeller. So bleibt man gerne lange bei der Arbeit.
Soul-Sensation: Das famose Sextett Monophonics im Kesselhaus des Schlachthofs in Wiesbaden.
Ein homosexueller Kanadier war in Amerika der Aids-Dämon: Er soll das HI-Virus im Land verbreitet haben. Falsch, wie sich jetzt nach Jahrzehnten herausgestellt hat.
Volkswagen kann in Amerika das wichtigste Kapitel im Abgasskandal schließen: Der Richter billigt einen milliardenschweren Vergleich mit den Kunden. Ausgestanden ist die Affäre trotzdem noch nicht.
Der BGH entscheidet zu Überziehungszinsen, das Bezirksgericht San Francisco zur Entschädigungen von VW. Apple legt Zahlen vor und der Transrapid wird versteigert.
Der Softwarekonzern Salesforce.com belagert San Francisco mit seiner Großkonferenz „Dreamforce“. Hier geht es nicht nur um Technologie. Selbst Mönche sind eingeladen.
Google hat eine Reihe neuer Geräte vorgestellt – darunter das erste Smartphone unter eigener Marke. Bei der Software setzt der Konzern mehr und mehr auf künstliche Intelligenz.
Das höchste Wohnhaus in der kalifornischen Stadt ist abgesackt und neigt sich zur Seite. Die Bewohner klagen. Doch niemand will schuld gewesen sein.
Schon letztes Jahr gab der Gründer von Facebook wenig bescheiden bekannt, er wolle alle Krankheiten auf der Welt heilen. Dafür hat er jetzt eine Milliardenspende angekündigt.
Jeder kennt das Silicon Valley in Kalifornien. Doch wie sieht es dort aus? Und wie fühlt man sich unter lauter Millionären und Milliardären? Eine Reise ins Reich der digitalen Zukunft mit verblüffenden Erkenntnissen.
Google will selbst Leute transportieren lassen. Die ersten Tests im Großraum San Francisco waren erfolgreich. Nun wird es ernst.
Berkeley hat vor zwei Jahren als erste amerikanische Stadt Abgaben auf zuckerhaltige Limonaden eingeführt. Einer Studie zufolge hat sich das Konsumverhalten seither enorm verändert.
Wer sich mit dem Smartphone auf eine Reise durch Kalifornien macht, sieht auf seinen Apps nur die Erfahrungswelt ihrer Schöpfer und Investoren. Was hat sie mit der Realität vor Ort zu tun?
Lebensgroß und völlig nackt, so tauchten Figuren des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump in fünf amerikanischen Städten auf. Fast überall ließ man sie schnell entfernen. Nur eine Stadt fand daran Gefallen.
Mehr als 1600 Hektar Land sind nördlich von San Francisco durch Waldbrände zerstört worden. Auch wenn das Feuer weiter wütet, kann die Polizei nun einen kleinen Erfolg vermelden.
Leisten soziale Netzwerke „materielle Unterstützung“ für terroristische Taten, wenn der IS sie zur Verbreitung seiner Botschaften nutzt? Ein Richter in San Francisco hat eine entsprechende Klage gegen Twitter abgewiesen.
Wer einen der letzten großen Entertainer erleben will, muss Tony Bennett hören. Frank Sinatra hatte höchsten Respekt vor ihm, und mit den Red Hot Chili Peppers trat er auch auf: Zum neunzigsten Geburtstag eines unverwüstlichen Sängers.
Brille auf und in eine andere Welt eintauchen: Im Silicon Valley tüfteln Filmemacher am Programm für die 360-Grad-Sicht.
VW ist in Folge der Abgasaffäre angeblich bereit, zehn Milliarden Dollar Entschädigungen zu zahlen. Damit könnte sich der Konzern außergerichtlich mit den amerikanischen Behörden einigen.
In Mountain View sind die Mieten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Eine Bürgerinitiative kämpft nun für eine Regulierung. Selbst Google-Mitarbeiter machen mit.
Unter den Computerweltschöpfern war er der innovativste: Douglas C. Engelbart hatte in den sechziger Jahren bereits alle Ideen, die die heutige Datenverarbeitung prägen.
Zwischen Wehmut und Aufbruchstimmung: Max Hollein, Direktor von Schirn, Städel und Liebieghaus, verlässt nach 15 Jahren Frankfurt. Das vorläufig letzte Gespräch.
Max Hollein tritt im Juni seine Stelle als Direktor der Fine Arts Museums in San Francisco an. Am Sonntag verabschiedet ihn die Stadt Frankfurt. Eine Ära endet.