Hier feiern Kunstfreunde Ostern ganz traditionell
Zu den Osterfestspielen in Salzburg setzt die Messe Art & Antique auf ihr bewährtes Erfolgsrezept: Kunst, Antiquitäten und Design von Rang aus Österreich. Ein Rundgang.
Zu den Osterfestspielen in Salzburg setzt die Messe Art & Antique auf ihr bewährtes Erfolgsrezept: Kunst, Antiquitäten und Design von Rang aus Österreich. Ein Rundgang.
Mit der Sühnopfertheologie hat die Evangelische Kirche inzwischen große Schwierigkeiten. In der Salzburger Christuskirche wird eine Alternative praktiziert: Jeder soll sich selbst liebhaben und gut finden.
Die österreichische Autorin Lisa-Viktoria Niederberger hat ein sehr persönliches Sachbuch über die Dunkelheit geschrieben – und warum sie viel mehr ist als nur Nicht-Beleuchtung.
In Salzburg will sich der 81-jährige Aufsichtsratschef von Porsche einen Tunnel zu seinem Anwesen bauen lassen. Nun regt sich Protest. Das letzte Wort in der Sache spricht der Gemeinderat der Stadt.
Esa-Pekka Salonen und Simon McBurney bringen bei den Osterfestspielen in Salzburg Mussorgskis Oper „Chowanschtschina“ heraus. Das Stück ist eine Zumutung an Klarsichtigkeit. Aber eine Sensation ist Nadezhda Karyazina als Marfa.
Mozart lag ihm so gut wie Wagner, dabei hat er stets klug auf seine Stimme wie auf seine Seele gehört. Jetzt ist der Tenor Peter Seiffert mit 71 Jahren gestorben.
Mareike Fallwickl inszeniert Sisi als unsterblichen Geist am Burgtheater. Ein Theaterabend mit Stefanie Reinsperger und der Zwei-Frauen-Band Jopa.
Eine der großen Stimmen der lateinamerikanischen Literatur ist verstummt: Der peruanische Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa war Autor, Redner, Vermittler und halber Politiker, und in allen Rollen war er gut.
Letztmals spielt dieses Orchester bei den Osterfestspielen Baden-Baden, und die Aufführung gerät zum Triumph: Puccinis Oper „Madama Butterfly“ mit den Berliner Philharmonikern.
Die Kunstmesse Art Düsseldorf legt in diesem Jahr ihren Schwerpunkt auf Japan, und der Kunstpalast Düsseldorf nun einen Neuzugang in der Sammlung. Ein Rundgang.
Festspielsommer 2025.
Eine Neuausgabe und eine Fortsetzung: Was Nenad Veličković im Roman „Nachtgäste“ und Miljenko Jergović im Erzählungsband „Das verrückte Herz“ vom Bosnienkrieg erzählen.
Nobelherberge: Das Literaturhaus Vorarlberg nimmt heute den Betrieb auf und möchte vieles anders machen als die etablierten Häuser.
Köln geht’s süper: Auf der 25. lit.Cologne war die Krise des Westens nicht abwesend. Sich von ihr erholen konnte man trotzdem.
Es war ein Ereignis: Georg Soltis letzte Opernpremiere als Generalmusikdirektor in Frankfurt am Main. Aber am „Falstaff“ von 1961 war ein Kreis aus Menschen beteiligt, die alle durch ihre Rolle in der NS-Zeit diskreditiert waren.
Mehr als ein Aprilscherz auf Beinen: Es gibt Menschen, die schwören, dass sie Elwetritsche, Chupacabras und Drop Bears gesehen haben. Wir verraten Ihnen, welche Wesen sich hinter diesen Namen verbergen und wo auf der Welt man sie angeblich beobachten kann.
Arcimboldo, Bassano und Bruegel in Wien, zahlreiche Rollen der Mutter in Düsseldorf und Polaroids von Helmut Newton in Berlin. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Sven Wassmer hat sich ganz der Alpenküche verschrieben, bringt in seinem Restaurant „Memories“ im Grand Resort Bad Ragaz meisterhaft die Raffinesse des Simplen auf den Teller und wird dafür fürstlich mit drei Michelin-Sternen belohnt.
An diesem Sonntag startet die Formel-1-Saison. Wer dann ungestört die Rennen schauen will, sorgt am besten rechtzeitig dafür, dass der Nachwuchs beschäftigt ist.
VW in Not, Audi abgehängt, Porsche ohne Glanz: Den Milliardärsfamilien um Wolfgang Porsche und Hans-Michel Piëch entgleitet ihr wichtigstes Investment. Wohin steuert der Autoclan?
Die Skier bei der Reise durch das winterliche Slowenien zu Hause zu lassen, war nicht geplant. Doch die beeindruckende Vielfalt des Landes lässt den Verzicht auf rasante Abfahrten fast vergessen.
Die Verwandtschaft ruft: Daniel Blau, der Sohn des Malers Georg Baselitz, beendet seine Tätigkeit als Galerist in München. Künftig wird er sich um die Geschäfte der Familie kümmern.
Freunde und Verwandte zum Mieten: Mit „Pfau – bin ich echt?“ gibt Bernhard Wenger sein Langfilmdebüt. Es parodiert die Dienstleistungsgesellschaft mit Albrecht Schuch in der Rolle eines roboterhaften Menschen.
Der Dirigent Ádám Fischer begeistert an Hamburgs Staatsoper mit Mozarts „Mitridate“. Die abgründig-witzige Inszenierung wandert im Sommer zu den Salzburger Festspielen.
Bernd Feuchtner ist unerwartet gestorben. Der Intendant der Händelfestspiele Halle und Präsident der Deutschen Schostakowitsch-Gesellschaft hatte auch das Händel-Haus geleitet.
Ablasswesen und kein Ende? Im Heiligen Jahr öffnet die Kirche die heiligen Pforten. Es zeigt sich die Bindekraft der Institution, auch für den Papst.
Ferdinand Hagsteiner ist Makler in Kitzbühel. Im Interview spricht er darüber, warum der Ort für deutsche Ruheständler so attraktiv ist, wie wichtig es ist, sich heimisch zu fühlen, und über Villen für 20 Millionen.
Wolfgang Porsche möchte sich einen unterirdischen Zugang zu seiner Villa in Salzburg schaffen – und sorgt mit dem Bauprojekt für jede Menge Ärger.
Viele Reisende lassen Innsbruck auf dem Weg ins nächste Skigebiet links liegen. Das ist ein Fehler, denn hier erleben Kulturinteressierte Momente, für die sie anderorts stundenlang anstehen müssen.
Legenden der Verschwundenen: Sofia Andruchowytsch vermag es, auf unsentimentale Weise ein ukrainisches Jahrhundert der Tränen zu vermessen.
Manuela Uhl rettet die Münchner Opernpremiere von Richard Strauss’ „Liebe der Danae“. Rettet auch Claus Guths Regie die Rarität für den allgemeinen Spielplan?
Robert Habeck behält seinen Doktortitel. Für diese Entscheidung hat die Universität Hamburg gute Gründe. Der Plagiatsjäger Stefan Weber hatte sich diesmal das falsche Opfer ausgesucht.
Die geplante neue Hamburger Oper würde für eine Institution in der Krise errichtet. In der Hansestadt sind selbst Premieren nicht ausverkauft, und auch bei der Metropolitan Opera in New York steht nicht alles zum Besten.
Beihilfe zur Verleumdung aus Rache? Die Intrige gegen den Münchner Rechtsmediziner Graw hat das systemische Versagen der kommerziellen Plagiatssuche aufgedeckt.
Der Logistik-Unternehmer und Musik-Freund Klaus-Michael Kühne macht die Schatulle weit auf. Schon diesen Montag soll es losgehen mit der Planung. Aber es gibt auch Kritik.
Und beeindruckte die Wiener Salons, bevor sie vergessen wurde: Die österreichische Lyrikerin und frühe Journalistin Betty Paoli zeigt sich alles andere als biedermeierlich.