Wo Autofahrern am Wochenende Staus drohen
Ferienende, Feiertag, Grenzkontrollen und Durchfahrverbote: Am Wochenende drohen in vielen Bundesländern Staus. Welche Routen betroffen sind – und wie man das Verkehrschaos meiden kann.
Ferienende, Feiertag, Grenzkontrollen und Durchfahrverbote: Am Wochenende drohen in vielen Bundesländern Staus. Welche Routen betroffen sind – und wie man das Verkehrschaos meiden kann.
Mozarts Musik wird bei den diesjährigen Salzburger Festspielen stiefmütterlich behandelt. Eine glanzvolle Ausnahme ist Roberto Gonzáles-Monjas und seinem bestens gelaunten Mozarteumorchester zu danken.
Vieles ist drastisch, auch peinlich an Evegeny Titovs Inszenierung von Péter Eötvös’ Oper „Drei Schwestern“ in Salzburg. Und doch begreift er das Drama der Musik.
Im Südosten Deutschlands pflegen Bayern und Österreicher eine gute Nachbarschaft. Unterschiede gibt es – und sie liegen nicht nur in der gemeinsamen Sprache.
Seit dem Einfall in die Ukraine besucht der wichtigste russische Gegenwartsautor sein Heimatland nicht mehr: Heute wird Vladimir Sorokin siebzig Jahre alt.
Sabine Devieilhe gibt in Salzburg einen Liederabend mit Mathieu Pordoy und beweist, dass man in der Musik von Fauré, Poulenc, Ravel und Debussy mit Anmut und klarem Verstand von großen Gefühlen singen kann.
Igor Levit sprang in Salzburg für den erkrankten Jewgeni Kissin ein. Bei seinem Klavierabend musste er mit Brahms und Schostakowitsch gegen herumhustende Zuhörer und Mobiltelefongeklingel anspielen - und brillierte dennoch
Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ verwandelt den Schock des Ersten Weltkriegs in ein unsentimentales Märchen. In Salzburg ist das Stück nun mit Marionetten von Georg Baselitz zu erleben. Ein genialischer Streich.
Das Schädlichste am Alpen-Tourismus ist meist die Anreise im Auto. Dabei kann man mit dem öffentlichen Nahverkehr schon sehr weit kommen.
Ulrich Rasche unterwirft in Salzburg Donizettis Belcanto-Oper „Maria Stuarda“ einer brutalistischen Ästhetik. Ihr zum Trotz gelingt Lisette Oropesa in der Titelrolle ein imponierendes Debüt.
Zu den Salzburger Festspielen präsentieren die Kunstgalerien der Stadt wieder besonders sehenswerte Schauen. Sechs Empfehlungen.
Bruder Michael Wies leitet nicht nur den Franziskustreff in Frankfurt, sondern auch die dazugehörige Stiftung und das Kapuzinerkloster Liebfrauen. In seiner Amtszeit hat er schon einiges verändert.
Hamburg plant ein neues Opernhaus, der Stifter Klaus-Michael Kühne will über 300 Millionen Euro spendieren und bei der Auswahl des Architekten mitreden. Jetzt heißt es, das Geld wird nicht reichen. Warum sind Kulturbauten so teuer?
Wer wird in Salzburg die Nachfolge der Operndiven Anna Netrebko und Cecilia Bartoli antreten? Asmik Grigorian oder doch Nadezhda Karyazina? Möglicherweise eine ganz andere.
Wenn sich die Wiener Philharmoniker nicht endlich zusammenreißen, gehört ihr Ruhm bald nur noch der Welt von gestern an. Bei den Salzburger Festspielen verlieren sie den Vergleich mit der internationalen Konkurrenz.
Julien Gosselin zeigt bei den Salzburger Festspielen sein düsteres Text-Medley von Leonid Andrejew. Es ist ein entgrenzter Abend zwischen Staunen und Hoffen.
Peter Sellars verbindet in Salzburg Musik von Schönberg und Mahler zu einem gelungenen Abend übers Abschiednehmen. Der Gesang von Aušrinė Stundytė und Fleur Barron verleiht dem Riesenraum der Felsenreitschule Intimität.
Was hätte ein Karl Kraus heute versammelt? Das Schauspielprogramm der Salzburger Festspiele eröffnet mit „Die letzten Tage der Menschheit“ und einer blutigen Protestaktion.
Dmitri Tcherniakov führt bei den Salzburger Festspielen Georg Friedrich Händels Oper „Giulio Cesare in Egitto“ in den Luftschutzkeller – aber was hat sie dort zu suchen?
In Berlin und Salzburg haben Aktivisten Veranstaltungen zu anderen Themen gekapert, um ihre Parolen anzubringen. Sie sind nicht zivil pro-palästinensisch, sondern militant antiisraelisch.
Wenn Österreichs Kanzler Stocker dieses Wochenende Friedrich Merz nach Salzburg einlädt, geht es um mehr als Kunstgenuss. Die Geschichte eines Kulturereignisses.
Meine Erlebnisse mit ihm begannen in meiner frühesten Jugend und erstreckten sich bis zu seinem Tod. Und von meinen Eltern habe ich noch manches mehr über Elias Canetti gehört.
Der Astrophysiker Harald Lesch weiß, dass nicht die Wissenschaft allein die Menschen bewegt. Für den Klimawandel können uns auch der verstorbene Papst Franziskus und die Musik Antonio Vivaldis wach machen.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Die Aktionärsfamilien des Autokonzerns Volkswagen ringen um ihren Generationswechsel. Ein Familienzweig tut sich besonders schwer – und muss womöglich zu einer ungeliebten Lösung greifen.
Abubakar Adam Ibrahim stammt aus dem islamisch geprägten Norden Nigerias. Sein Roman „Zeit der Glühwürmchen“ ist ein Patchwork-Porträt des Landes und seiner traumatischen Geschichte.
Wo Operette und Krieg zusammengingen: Karl Kraus’ „Letzte Tage der Menschheit“ und die Wiener Spektakelgesellschaft.
Der Sprung aus der Stratosphäre machte ihn weltberühmt, mit seinen Äußerungen verstörte er viele. Nun ist der Extremsportler Felix Baumgartner bei einem Flug mit einem motorengetriebenen Gleitschirm ums Leben gekommen.
Er musste sich anhören, er sei „ein hergelaufener Rumäne“ und stieg zum mächtigsten Mann in Europas Operngeschäft auf. Jetzt wird der Sänger und Agent Ioan Holender neunzig Jahre alt. Als Wiener Opernintendant hält er den Langzeitrekord.
Lilli Paasikivi eröffnet mit George Enescus Oper „Œdipe“ ihre Intendanz der Bregenzer Festspiele. Der Dirigent Hannu Lintu entfesselt die mythischen Kräfte und rauschenden Farben dieser Musik.
Das Direktorium der Salzburger Festspiele macht in seiner Programmankündigung große Worte. Was soll damit eigentlich gesagt werden?
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen. Diesmal antwortet der österreichische Schauspieler Philipp Hochmair.
In den kommenden Jahren stehen weitere umfangreiche Bauarbeiten auf dem Schienennetz an. Jetzt wird klarer, wann welche Strecken gesperrt werden.
Ohne Schnelligkeit, Entschlusskraft und ein internationales Netzwerk geht hier nicht viel, denn die Leiter der Ruhrtriennale werden nur für drei Jahre berufen. Nun folgt die Opernregisseurin Lydia Steier auf Ivo van Hove.
Es war eines der ersten Museumsrestaurants in Deutschland. Jetzt ist das „Holbein's“ im Frankfurter Städel geschlossen. Pächter Gregor Meyer zieht einen Schlussstrich.
Auf den Farbenglanz des Schmutzes versteht er sich wie auf den Wohlklang des Gepolters. Jetzt wird der Prachtbass Matti Salminen achtzig Jahre alt.