Der Busen der Buhlschaft
Die Schauspielerin Verena Altenberger wirft einem Kritiker Sexismus vor. Er habe ihre Salzburger Buhlschaft nach ihrem Brustumfang beurteilt. Deutschlandfunk Kultur macht sich den Vorwurf zueigen, aber er trifft nicht zu.
Die Schauspielerin Verena Altenberger wirft einem Kritiker Sexismus vor. Er habe ihre Salzburger Buhlschaft nach ihrem Brustumfang beurteilt. Deutschlandfunk Kultur macht sich den Vorwurf zueigen, aber er trifft nicht zu.
Der hessische Geschäftsmann Tom Rohrböck soll nicht nur Einfluss auf zahlreiche Mandatsträger der AfD ausüben. Sein Beziehungsgeflecht erstreckt sich auch auf Politiker von FDP, Grünen und SPD.
Mit Richard Strauss sind die Salzburger Festspiele erst ganz bei sich selbst – besonders dann, wenn Franz Welser-Möst die Wiener Philharmoniker dirigiert. Er denkt diese Nerven-Musik ganz mit dem Herzen.
Wie mit dem Holzhammer inszeniert und von Teodor Currentzis nach Art eines Sektenführers dirigiert: Der „Don Giovanni“ in Salzburg gerät zum ästhetischen Terroranschlag.
In ostmitteleuropäischen Ländern wie Österreich, Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik versuchen die Regierungen verzweifelt, die Impfquote zu erhöhen. Dagegen fehlt in Spanien und Portugal der Impfstoff.
Romeo Castellucci inszeniert „Don Giovanni“ in Salzburg. Dabei wird Mozarts Musik zum Material für den neuen Führerkult um Teodor Currentzis.
Anti-akademisch, anti-museal, offensiv zupackend: Dem Werk des Dirigenten Riccardo Muti kann sich niemand mehr entziehen. Ein Glückwunsch zum achtzigsten Geburtstag.
In zahlreichen Regionen hatten Einsatzkräfte bis in die Nacht viel mit Unwetterschäden zu tun – in Baden-Württemberg rückt der Winterdienst an. Für Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen Starkregen und Gewitter angekündigt.
Poppige Horrorshow mit Lina Beckmann: „Heinrich VI.“ und „Richard III.“ werden bei den Salzburger Festspielen als Shakespeare-Melange dargeboten.
Wenn von unten sanft das Wasser gegen die Bohlen schlägt und der Nachbar unerwartet eine Arschbombe macht: Ein Sommernachmittag auf einem Ponton im österreichischen Fuschelsee.
Die Salzburger Festspiele eröffnen mit einem neuen Jedermann: Der Berliner Lars Eidinger gibt der ausgeweideten Paraderolle eine neue Wendung. Ein Besetzungscoup.
Nach schweren Regenfällen kommt es in Teilen Bayerns und Österreichs zu massiven Einschränkungen. Kleine Bäche traten über die Ufer, vielerorts war kein Durchkommen mehr.
Von der NZZ über Le Monde oder die New York Times bis hin zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Im „Café Traxlmayr“ in Linz kostet der Kaffee etwas mehr, um das riesige Angebot an Zeitungen zu finanzieren.
Die massiven Regenfälle hören nicht auf: Am späten Samstagabend trafen schwere Unwetter Teile Bayerns, die Sächsische Schweiz und Österreich. Ein Video zeigt das Ausmaß des sintflutartigen Hochwassers in Hallein bei Salzburg.
Freund der Harmonie und der Musen: Der Regisseur Jürgen Flimm beschenkt durch ebenso intelligente wie poetisch-phantasievolle Inszenierungen seine Künstlerkollegen und das Publikum. Jetzt wird er 80 Jahre alt.
Ob ein umstrittenes Kirchenfenster in Hannover wirklich eingebaut wird, muss noch ein Gericht entscheiden. Künstler Lüpertz und Stifter Gerhard Schröder haben sich das fertige Werk vorsorglich schon einmal angesehen – und sind zufrieden mit sich.
Ein Zug mit Dutzenden Kindern und Jugendlichen an Bord ist in Österreich entgleist und in einen Fluss gestürzt. Nach einem Unwetter lagen wohl Wurzeln oder Ähnliches auf den Schienen.
Hotels sind Orte der Begegnung. Doch aus dem Bellboy ist mancherorts ein Roboter geworden, Corona hat diese Entwicklung beschleunigt. Kann das gutgehen?
Richard Strauss bleibt ein Faszinosum: Das zeigen Uraufführungen in Garmisch-Partenkirchen und ein Film des DSO mit Reinhold Messner.
Dem türkischen Journalisten drohte in seiner Heimat Gefängnis. Nun lebt er hier und erinnert an das Leid inhaftierter Mütter und Kinder.
Am Samstag wird im Kloster Eberbach das Rheingau Musik Festival eröffnet. Wegen der Pandemie ist einiges anders als gewohnt.
Frankfurter Doppelpremiere: Das Schauspiel befragt mit Thomas Bernhards „ Der Theatermacher“ und „Ode“ von Thomas Melle die eigene Zunft nach ihren Grenzen und Gesetzen.
Österreich hat auf dem EM-Fußballfeld ein Farbproblem, weshalb die Nationalmannschaft unentwegt in neuen Trikots aufläuft. Aber was hat das bloß mit Sebastian Kurz, Gustav Klimt und Maria Theresia zu tun?
Mit dem Auto erreichbare Reiseziele in Deutschland und den Nachbarländern sind nach dem Corona-Winter äußerst beliebt, sagen Touristik-Experten. Ein „Super-Stau-Sommer“ wie 2019 drohe aber nicht, beruhigt der ADAC.
Als Erbe eines kleinen Unternehmens hätte er ein sicheres Leben führen können. Doch Hans-Peter Wild wollte mehr. Nun hält der Capri-Sonne-Milliardär auch mit 80 Jahren die Fäden immer noch fest in der Hand.
Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum fasst seine Überzeugungen auf knapp 200 Seiten zusammen.
Die Kritik an der interaktiven Landkarte, auf der 600 Moscheen und muslimische Vereine in Österreich verzeichnet sind, reißt nicht ab. Gegenüber der F.A.Z. nimmt Integrationsministerin Susanne Raab nun Stellung.
Das Mozartfest Würzburg wird hundert Jahre alt, aber es feiert durch seine fantastische Ausstellung nicht sich selbst, sondern seine größte Inspiration – die Musik des Wolfgang Amadeus Mozart.
Mit seiner wilden Energie entstaubte er Theater und Opernhäuser und inspirierte mehrere Schauspielergenerationen. Ein Gastbeitrag zum achtzigsten Geburtstag von Hans Neuenfels.
Bahnfahren halten viele für zu teuer. Doch wer die richtige Rabattkarte besitzt und seine Reise mit Vorlauf plant, ist mit dem Zug günstig unterwegs, auch im Ausland.
Das Wochenende war vom „Drang nach draußen“ geprägt. Wer sich mit dem Tarifsystem der Deutschen Bahn auskennt, kann sogar bei Fahrten ins Ausland sparen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Als Standortalternative für Hongkong? Die Galerie Thaddaeus Ropac eröffnet eine Niederlassung in Seoul.
Vom 1. Juli an fallen die Obergrenzen für die Besucherzahlen bei Veranstaltungen und die Sperrstunde. In den Sommerferien soll es auch keine Pflicht mehr zur Vorab-Registrierung bei der Einreise geben.
Anna Netrebko glänzt in Salzburg als Tosca an der Seite von Jonas Kaufmann. Philippe Jaroussky zeigt sich als entschiedener Dirigent, Bruno de Sá als sensationeller Männersopran. Cecilia Bartoli beschert Salzburg eine goldene Zeit.
An der Bayerischen Staatsoper startete die Erfolgsgeschichte von Aribert Reimanns Lear. Gut vierzig Jahre später wagt sich Christoph Marthaler an eine Neuproduktion – mit einem furiosen Christian Gerhaher in der Titelpartie.
Heimatfilm? Anders als der Name vermuten lässt, ist der „Landkrimi: Das Mädchen aus dem Bergsee“ im ZDF erfreulicherweise alles andere als Genre-Schonkost.