Architekt der Deutsche-Bank-Türme gestorben
Er entwarf den Silberturm der Dresdner Bank und die Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt. Jetzt ist der Architekt Heinz Scheid im Alter von 89 Jahren gestorben.
Er entwarf den Silberturm der Dresdner Bank und die Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt. Jetzt ist der Architekt Heinz Scheid im Alter von 89 Jahren gestorben.
Sie sorgte in Bayreuth für einen ehrenvollen Skandal und hängte Herbert von Karajan beim Wettrennen im Auto ab. Ihre Stimme war eine der schönsten ihrer Zeit. Jetzt ist die Mezzosopranistin Grace Bumbry gestorben.
Für die Titelrolle in Leoš Janáčeks Oper „Katia Kabanova“ hat die amerikanische Sopranistin Corinne Winters Tschechisch gelernt. An der Oper Lyon erweist sie sich als vollkommene Inkarnation der Figur.
Valery Gergiev gehört zu den bedeutendsten Dirigenten der Welt und ist doch Fleisch vom Fleisch eines monströsen Imperiums. An diesem Dienstag wird er siebzig Jahre alt.
Die ARD will die NS-Vergangenheit ihres einstigen Programmchefs Hans Abich klären. Eine persönliche Recherche bringt viele Widersprüche zutage. Ein Gastbeitrag.
Rechts blinken, links blinken, geradeausfahren? Österreichs Sozialdemokraten stimmen über den Chefposten ab. Es geht um Rivalitäten, aber auch um die Strategie für die nächste Wahl.
Mit dem Deutschlandticket lässt es sich künftig stressfrei mit der Regionalbahn durch das ganze Land fahren. Das dauert oftmals gar nicht so lange. Wichtige Strecken im Vergleich.
Ein neuer Bildband stellt das Design von Cafés und Röstereien vor. Beim Blättern stellt sich die Frage: Fällt die Gemütlichkeit des Cafés der Globalisierung zum Opfer?
Seit dem 1. Mai kann jeder für 49 Euro durchs ganze Land reisen. Ein paar Dinge sollten Bahnfahrer vorher wissen.
Überschattet von der Kritik an der russischen Primadonna: Vom 30. April bis 31. Mai bieten die Internationalen Maifestspiele im Staatstheater Wiesbaden ein volles Programm mit Veranstaltungen aller Sparten.
Hans Abich war in den Siebzigerjahren Intendant von Radio Bremen und Chef des ersten Programms. Nun stellt die Historische Kommission der ARD fest: Abich hat über seine Biographie in der NS-Zeit gelogen.
Statt gleich loszublöken, lieber Raum für Gedanken schaffen: Das Staatstheater Mainz will in der nächsten Spielzeit Leerstellen ausloten.
Der Knaben Reiz ist unerreicht: Barbara Vinken plaudert von den Spielen der Geschlechter in der Kunstgattung der Oper.
Trotz starker Einbußen bleiben die Christdemokraten Partei von Landeshauptmann Haslauer vorne. Doch die großen Gewinner sind die rechte FPÖ und die Kommunisten. Sie kommen aus dem Nichts auf über 10 Prozent.
In Österreich erstarken die politischen Ränder: In Salzburg gab es Gewinne für FPÖ und für die politisch lange tot geglaubten Kommunisten.
Mit der Kulturgeschichte Salzburgs eng verwachsen: Ein Besuch in Georg Trakls Geburtshaus, wo seit fünfzig Jahren eine dem Dichter gewidmete Forschungs- und Gedenkstätte untergebracht ist.
Die rechte FPÖ erzielt im Bundesland Salzburg ihr bislang bestes Ergebnis. Sie liegt nur knapp hinter der ÖVP – die ihre „Dirndl-Koalition“ nicht weiterführen kann.
Der Schweizer Künstler Hans Ruedi Fricker lässt sich nicht aus dem Konzept bringen.
Immer wärmere Winter, die Alpen voller Kunstschnee, neue Skigebiete in China. Was passiert da gerade? Ein paar Fragen zur Zukunft des Skisports – und ein paar erstaunliche Antworten
Der Dirigent und Chorleiter Sir John Eliot Gardiner gehört seit einem halben Jahrhundert zu den führenden Interpreten der Musik von Monteverdi, Händel, Bach und Berlioz. An diesem Donnerstag wird er achtzig Jahre alt.
Sechs Veranstalter und Musikinstitutionen beleuchten gemeinsam Mozarts Werk aus verschiedenen Perspektiven. Einige Zuhörer können dazu sogar inmitten des Orchesters sitzen.
Hans Peter Doskozil und Andreas Babler fordern die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner heraus. Die Mitglieder sollen ihr Votum abgeben. Aber wird das auch entscheidend sein?
Wer einmal als Zielscheibe gelebt hat, kennt seine eigene Ohnmacht: Der bosnische Schriftsteller Dževad Karahasan hat gelernt, dass das Beschweigen des Grauens zu nichts führt.
Bei den Osterfestspielen Salzburg beweisen Andris Nelsons und das Gewandhausorchester Leipzig mit Musik von Brahms, Schumann und Thierry Escaich, dass sie mehr als Lückenbüßer für die Berliner Philharmoniker sein könnten.
Musikalisch ein Großereignis, szenisch ein heikler Balanceakt: Wagners „Tannhäuser“ bleibt bei den Salzburger Osterfestspielen allzu oft mager und formelhaft.
Einfahren ins Radongestein hat schon vielen geholfen. Wie die Stollen in Österreich für Gesundheitstourismus genutzt werden.
Als „Schmerzspezialisten“ sind Liebscher und Bracht insbesondere auf Youtube sehr erfolgreich. Doch vor dem Landgericht Frankfurt verloren sie nun einen Prozess um Werbung, und Experten distanzieren sich.
Moderne trifft Vorzeit: Den prähistorischen Felsbildern der Sammlung Frobenius stellt das Hessische Landesmuseum Darmstadt Werke der Moderne zur Seite.
Neue slowenische Gedichte von Cvetka Lipuš: Die Hoffnung auf die Sonntagsausgabe des Lebens ist berechtigt
Eine der schönsten Bibliotheken der Welt: Die Österreichische Nationalbibliothek hat ihrem Prunksaal neuen Glanz verliehen. Schon Karl VI. hatte ihre unentgeltliche Nutzung erlaubt – mit zwei Ausnahmen
Drei ganz unterschiedliche Geschichten hat Giacomo Puccini in seiner Oper „Il trittico“ zusammengestellt. An der Hamburgischen Staatsoper verbindet der Regisseur Axel Ranisch sie subtil und schlüssig zu einer einzigen.
Von ihr könnten die lustlosen Mimengewerbler von heute viel lernen: zum achtzigsten Geburtstag der funkensprühenden Theaterschauspielerin Kirsten Dene.
In Österreich fordert Hans Peter Doskozil die SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner heraus. Er verlangt eine Mitgliederentscheidung. Rendi-Wagner setzt auf Funktionäre.
Der Molekularbiologe Thomas Schinecker rückt jetzt an die Spitze des Schweizer Pharmariesen. Doch das ist nur ein Teil der großen Rochade in Basel.
„Im Westen viel Neues“: Ein deutscher Beitrag hat bei der Oscar-Verleihung vier goldene Trophäen gewonnen. Der Weg dorthin war eine Reise.
Dieses Jahr ist ein deutscher Film für neun Oscars nominiert – auch als bester Film. In der Villa Aurora in Los Angeles feierten die Darsteller und Macher von „Im Westen nichts Neues“ diesen Erfolg.