„Der Leuchtturm“
„Der Leuchtturm“; Regie: Robert Eggers. Darsteller: Willem Dafoe, Robert Pattinson. Start: 28.11.2019.
„Der Leuchtturm“; Regie: Robert Eggers. Darsteller: Willem Dafoe, Robert Pattinson. Start: 28.11.2019.
Die britische Popkünstlerin FKA twigs verwandelt die fluiden Zustände von Körpern und Stilen in Songs. Eine flüchtige Begegnung.
Eine deutsche Koproduktion hat es in den Wettbewerb von Venedig geschafft. Außerdem haben sich zahlreiche Hollywoodstars angekündigt. Doch schon im Vorfeld gibt es erste kritische Debatten. Vor allem ein Name sorgt für Wirbel.
Ungezielte Schüsse aus verbogenen Flinten: Mit Filmen mit Robert Pattinson und Hugo Weaving beginnt der Alltag der Berlinale. Gemessen am Anspruch des Filmfestivals beginnt er schwach.
„Damsel“; 2018. Regie: David & Nathan Zellner. Darsteller: Robert Pattinson, Mia Wasikowska, David Zellner. Läuft im Wettbewerb der Berlinale.
Neunzehn Produktionen konkurrieren im Wettbewerb der Berlinale, darunter vier deutsche Filme. Als letzten Wettbewerbsbeitrag nominierte die Berlinale einen Spielfilm über das Attentat von Utøya.
Zielsicher und verstörend hat Fatih Akin die Verbrechen der NSU aufgegriffen: Diane Kruger überzeugt im Film „Aus dem Nichts“ als Frau, deren Mann und Sohn von Neonazis ermordet wurden.
In Cannes sind alle Filme gelaufen; die Jury berät. Eine Siegesprognose fällt schwer, doch eines muss man annehmen: Jurypräsident Pedro Almodóvar wird bei der Preisvergabe vermutlich ziemlich mit den Zähnen knirschen.
„Good Times“ wurde in New York gedreht, ohne Genehmigungen, guerillaartig, und das mit einem der bekanntesten Gesichter Hollywoods: Robert Pattinson. Das Ergebnis ist preiswürdig.
Filme von Fatih Akin und Michael Haneke, eine Jury mit Maren Ade, Gäste wie Nicole Kidman, Dustin Hoffman, Isabelle Huppert und Julianne Moore: Am Mittwoch werden die 70. Filmfestspiele von Cannes eröffnet.
Diane Kruger steht für Fatih Akin und Isabelle Huppert für Michael Haneke vor der Kamera. Auch Netflix könnte eine Goldene Palme gewinnen: Die Filme im Wettbewerb von Cannes.
Stars wie Penélope Cruz, Hugh Jackman, Catherine Deneuve und Richard Gere werden zur 67. Berlinale erwartet. Drei deutsche Filmemacher sind im Rennen um die Bären. Auch neue Serien werden wieder gezeigt.
Es ist die Promi-Trennung des Jahres, ach was, des Jahrzehnts: Angelina Jolie und Brad Pitt lassen sich scheiden, und die Welt ist in heller Aufregung. Wer trägt die Schuld? Und wieso hat dieses Paar uns so fasziniert? Das Protokoll einer Konferenz.
Zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt steht ein neuer Mann: Zumindest im Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds hat sich ein britischer Schauspieler zwischen das einstige Traumpaar gedrängt.
Wie kann man in der eingeschränkten Welt von Anzügen und Mänteln Frische erzeugen und Begehren wecken? Die Herrenmodenschauen in Paris geben Antworten – und verbreiten eine lockere Silhouette.
Eine Hypermacht stellt ihre Verwundbarkeit zur Schau: Ein Blick in amerikanische Romane zeigt, warum sich die Amerikaner so tiefgreifend um die eigene Sicherheit sorgen. Ein Gastbeitrag.
Die Wulffs haben noch einmal geheiratet, diesmal kirchlich. Die Deutschen sind gerührt von der Liebesgeschichte, die nun Hollywood verfilmen sollte.
James Dean ist nicht nur als Filmstar unvergesslich - auch die Fotos, die Dennis Stock von ihm machte, sind für die Ewigkeit. Anton Corbijns Film „Life“ zeigt, warum.
Es ging ihm gar nicht nur um James Dean: Der Regisseur und Fotograf Anton Corbijn im Gespräch über das berühmte Bild vom Times Square, seinen neuen Film „Life“ und über die Zukunft der Fotografie.
Mit „Königin der Wüste“ liefert Werner Herzog auf seine alten Tage banales Mainstreamkino. Nicole Kidman spielt botoxglatt die Abenteurerin Gertrude Bell und bleibt dabei ganz Nicole Kidman.
Vor fünf Jahren lagen die Einkünfte der Topstars noch etwa bei der Hälfte. Inzwischen verdienen die Hauptdarsteller des Fußballs so viel wie die Stars in Hollywood. Dafür gibt es gute Gründe.
James Bond in weiblich? Unvorstellbar! Aber die Gleichberechtigung der Frau sollte endlich auch in DEM Männerfilm schlechthin ankommen. Zumindest sieht das der britische Politiker Ed Miliband so. Daniel Craig bliebe dann nur noch die Rolle des Bond-Boys.
Mit den Stars kann die Berlinale es eigentlich aus Prinzip nicht richtig machen. Warum eine halbe Stunde mit Dane DeHaan, der für Anton Corbijn James Dean spielt, so aufschlussreich ist.
Werner Herzog holt mit Nicole Kidman noch einmal neu aus: „Queen of the Desert“ ist ein kraftvoller Seeleneinsatz inmitten von Sandstürmen, der sich dem alten Heldenkonzept verweigert.
Die Berlinale tritt in diesem Jahr ins Rentenalter ein. Frischen Geist muss das Festival, das an diesem Donnerstag beginnt, durch seine Gäste und die Filmauswahl beweisen. Helfen „Fifty Shades of Grey“?
Die Gästeliste der Berlinale steht, die Jury ist vollzählig, die eingeladenen Filme – unter ihnen viele mit deutscher Beteiligung – können sich sehen lassen. Und sorgen für erste Aufregung, zum Beispiel in Iran.
Zwei weitere deutsche Filme für den Wettbewerb der 65. Internationalen Filmfestspiele von Berlin stehen fest. Außerdem wird das neue Werk des iranischen Regisseurs Jafar Panahi gezeigt.
Die Tochter des früheren „Bond“-Darstellers Pierce Brosnan ist mit 41 Jahren nach einer Krebserkrankung gestorben. Auch ihre Mutter, Brosnans erste Frau, hatte Krebs.
Totales Vampirfinale: Edward und Bella sind wieder da - aber zum letzten Mal. Die „Twilight“-Saga ist mit „Breaking Dawn 2“ endlich auch im Kino vorbei.
30,4 Millionen Dollar - mehr hat noch kein Film am ersten Abend eingespielt. Der letzte Teil der „Twilight“-Serie hat es geschafft.
Präsident Obama darf nach seinem Phallus-Sieg weiter eregieren, Naomi Campbell lädt ein paar Promis zum Abhotten ein. Leider ohne Nena, die sich derweil ganz profane Gedanken macht - über das Älterwerden.
Die Boygroup One Direction gewinnt bei den MTV Video Music Awards drei Preise, bringt die Teenies zum Toben und stiehlt Favoritin Rihanna die Show. Diese darf sich jedoch mit dem Spitzenpreis trösten.
Mit ihm lebt der Geist der deutschen Romantik mitten in Hollywood weiter. Wo der Mensch an seine Grenzen gerät, fangen seine Filme an zu erzählen. Dem Regisseur Werner Herzog zum Siebzigsten.
Noch ein Vampir-Duo: Anna Paquin und Stephen Moyer, Hauptdarsteller der Serie „True Blood“, sind die erwachsene Version der „Twilight“- Liebenden. Ein Paar sind sie auch im wahren Leben.
Während Diktator Kim Jong Un längst verheiratet ist, schiebt Britney Spears ihre dritte Trauung weiter vor sich her. Bei Kristen Stewart könnte es nach ihrem Seitensprung auch noch dauern bis zu Hochzeit.