Aktuelle Meldungen
China ist vielfältig. China lässt sich nicht auf ein Bild reduzieren. Mathias Braschler und Monika Fischer haben deshalb 76 Porträts gemacht. Eine Reise zu den Gesichtern Chinas.
Der französische Sternekoch Yannick Alléno öffnet sein Magazin „Yam“ dem brasilianischen Kollegen Alex Atala - und schafft sich so selbst Konkurrenz.
Odorex-Deo, Tüff-Rasierwasser und Eierbecher in Hühnerform: DDR-Produkte verkaufen sich zu Erich Honeckers 100. Geburtstag immer noch sehr gut. Opferverbände kritisieren derweil eine Romantisierung der Diktatur.
Der erbitterte Streit um die Zukunft der Berliner Gemäldegalerie geht weiter: Die Planer berufen sich auf den legendären Museumsmann Wilhelm von Bode. Aber verstehen sie ihn auch? Ein Ortstermin.
Zu groß, zu vielfältig, zu widersprüchlich: China lässt sich nicht auf ein Bild reduzieren. Die Schweizer Fotografen Mathias Braschler und Monika Fischer brauchen 76 Porträts dafür.
Anders als sonst hat Jim Rakete keine Stars, sondern heimatlose Jugendliche fotografiert. Im Museum Bensheim sind die Bilder ausgestellt.
FRAGE: Sie sind gläubiger Christ. Warum?ANTWORT: Glauben muss man nicht begründen, er ist nicht Mittel zum Zweck, man bekommt ihn geschenkt.
Der MDR zeigte ein Honecker-Porträt zum Jahrestag von Ulbrichts Sturz. Mit jeder Menge Bühnendonner und Zeitkolorit wird der Tag dramatisch überhöht - das hat uns wirklich gerade noch gefehlt.
In Predappio in den Hügeln der Romagna wird der „Duce“ wieder zum Leben erweckt. Touristen, Pilger und Faschisten strömen hierher. Die linke Stadtregierung hat kein Problem damit.
Für fünfzig Millionen Pfund versucht Christie’s, Picassos „Kind mit Taube“ zu vermitteln. Ausführen darf der Käufer das Bild allerdings nicht. Das hat jetzt die britische Regierung verfügt.
Boston gilt als die Wiege der Unabhängigkeit Amerikas. Das neue Tea Party Ships & Museum in der Stadt an der Ostküste erklärt, wie es dazu kam - und verwandelt seine Besucher nebenbei in glühende Rebellen.
Peter Sloterdijk öffnet seine Notizbücher, Alfred Brendel glossiert das Klavier und ein Band versammelt sprachphilosophische Aufsätze der Philosophin Ruth Millikan. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Friede Springer hält mehr als die Hälfte an der Axel Springer AG und ist eine der großen Unternehmerinnen Deutschlands. Sie hat den Tribut dieser Stellung nie wirklich kalkuliert. Es ist das Leben, das sie immer stärker in ihre Rolle zwang.
Auf den ersten Blick herrscht im spanischen Baskenland Ruhe. Doch dort, wo die Eta-Sympathisanten regieren, haben viele Menschen Angst. Viele Separatisten weigern sich, der Terror-Opfer zu gedenken.
Die sieben Hügel von Bamberg sind vollbeladen mit Kunstschätzen. Einmal im Jahr zeigen die Galerien gemeinsam in den Kunst- und Antiquitätenwochen, wie es sich hier ungewöhnlich stilvoll leben lässt.
Glück und Architektur - ein schönes Motto für diesen Tag. Also hinein ins Vergnügen: Im Deutschen Architekturmuseum am Frankfurter Schaumainkai kann man noch ...
Seit fast zwanzig Jahren hat die Frankfurter Designerin ein eigenes Schuhlabel. Sie kennt gute Geschäfte und Rückschläge.
Bob Marley oder Usain Bolt? Wer ist die größere Legende? Joy Wheeler, Jamaikas Botschafterin in Deutschland, im F.A.Z.-Gespräch über Bolts Entwicklung vom Sportler zum Weltstar.
Die gebürtige Schwäbin bezeichnet sich selbst als häuslich und hält die Großfamilie für die beste Lebensform. Als persönliche Ziele nennt Uta Meyding-Lamadé, ...
Steuerflüchtlingen droht ein heißer Herbst: Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans kauft weiter CDs mit Steuerdaten. Nicht nur damit bringt er Wolfgang Schäuble in Rage. Ein Porträt.
So hoch her ging’s hier noch nie“, sagt Joachim Kemper, ein freundlicher Mann, der das Stadtarchiv in Speyer leitet. Einmal im Monat lädt das Archiv zu ...
„Ich habe mich der modernen Kunst verschworen“, schrieb Josef Haubrich im Jahr 1913 - und schuf eine kapitale Sammlung. Jetzt holt Köln seine Kunst und ihn endlich zurück ins Rampenlicht.
Natur- und Kunstgeschichte der Hausfrauen und Haustiere: Silke Scheuermann taucht in ihrem neuen Roman „Die Häuser der anderen“ tief in die schäbige Welt der bürgerlichen Verlierer ein.
Wie ging es eigentlich zu bei den Olympischen Spielen im alten Griechenland? Neil Faulkner weiß alles darüber und hat einen Reiseführer geschrieben, der auch Parallelen zur Gegenwart nicht auslässt.
Hunderte von Burgen, Schlössern und Herrenhäusern in der einstigen DDR drohen endgültig zu verfallen. Es gibt zwar Heimkehrer und Idealisten, die sie retten wollen. Das aber kostet viel Geld und Nerven.
In Bayern werden mit Blick auf die Landtagswahl Aufstiegsszenarien ent- und verworfen. F.A.Z.-Korrespondent Albert Schäffer wagt sich ins Zeitgeschehen des Herbstes 2013 vor und porträtiert den nächsten Ministerpräsidenten. Dass es vier Porträts sind, liegt in der Natur der Vorschau, die immer auch eine Rückschau ist.
Mit „Der Weg nach innen“ wagt sich Andreas Christoph Schmidt an ein filmisches Porträt von Hermann Hesse. Der Regisseur nähert sich dem Autor nur von seiner sanften Seite.
Zur Festspielzeit in Salzburg haben sich auch die Galerien der Stadt ein besonderes Programm einfallen lassen: Ein Rundgang durch die Ausstellungen von Baselitz, Fabre, Brus und vielen anderen.
Für 1,7 Millionen Pfund ersteigerte Viktor Vekselberg die „Odalikse“ als Originalgemälde von Boris Kustodijew. Dann folgte der juristische Streit mit Christie’s und jetzt die Entscheidung.
Für seine Kritik an der Apple-Produktion erfand Mike Daisey Fakten. Dann holte sich der Journalist zur Ehrenrettung Steve Jobs’ rechte Hand auf die Bühne. Vom Publikum wurden beide überrascht.
Die abenteuerliche Perspektive verwirrt fast ebenso sehr wie die üppige Nacktheit und die verführerische Pose: Kopfüber scheint die Frau aus dem Bild zu
Vom Angestellten zum erfolgreichen Jungunternehmer. Dazu braucht es Können, eine gute Idee - und eine Menge Glück. Anatol Mayen und Desmond Quincy-Jones haben viel riskiert.
Von Harald BudwegWenn eine Metropole über einen mehr als respektablen Konzertsaal und ein mehr oder weniger hochkarätiges Musikleben verfügt, so tun die
Als Kind lebte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) mit seiner Familie in einer der Mietwohnungen in Bonames.
In Rio de Janeiro ist Bamba Anderson zu Hause, Portugiesisch ist seine Muttersprache. Und er spielt bei der Eintracht.