Für van Gogh räumt das Städel seinen Neubau frei
Für die Ausstellung über Vincent van Gogh im Herbst räumt das Frankfurter Städel-Museum seinen unterirdischen Neubau frei. Auch der Titel der Schau steht schon fest.
Für die Ausstellung über Vincent van Gogh im Herbst räumt das Frankfurter Städel-Museum seinen unterirdischen Neubau frei. Auch der Titel der Schau steht schon fest.
Wenige Regisseure haben Kinder so gut verstanden wie Václav Vorlícek. Jeder kennt seine „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, einen der berühmtesten Märchenfilme. Aber fast niemand kennt ihn.
Zehn Jahre waren Helene Fischer und Florian Silbereisen das perfekte Paar. Das Liebesaus fand bereits im Oktober statt, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon mitbekam. Wo waren nur all die Billigblätter, wenn man sie einmal braucht?
Das kanadische Ballet BC ist am Staatstheater Darmstadt aufgetreten. Obwohl teils kitschig, schaffen die Tänzer es, das Publikum zu begeistern. Dabei spielen sie auch mit Geschlechter-Klischees.
Es gibt keine Skulptur unter den Top Ten in Berlin, Köln und München. Die Millionenzuschläge sind seltener geworden. Dennoch macht der deutsche Auktionsmarkt einen insgesamt stabilen Eindruck.
Mit ihren Graphic Novels holt Barbara Yelin Comics aus der Ecke der seichten Geschichten für Kinder oder Nerds. Ihre Heldinnen sind oft Frauen, die nach Autonomie streben. Den Grund dafür erzählt sie im Interview.
Der Triumphalismus der chinesischen Führung sprengt jedes Maß. Wohin soll das führen?
Gerhard Schröder will der Marktkirche in Hannover ein Fenster stiften. Der Plan spaltet die niedersächsische Landeshauptstadt – und sogar in Tokio gibt es einen mächtigen Gegner.
Kein Wunder, dass sich das Mädchen in diesen melancholischen Metallsoldaten verliebt: „Bumblebee“ steht für einen Karosseriewechsel der „Transformer“-Filmreihe. Wenn dies kein Weihnachtsfilm ist, gibt es dieses Jahr weder Weihnachten noch Filme.
Ein Buch unter dem Baum ist nie falsch. Und die Auswahl ist schier grenzenlos. Die Redaktion „Technik und Motor“ schlägt schon mal ein halbes Dutzend vor. Noch ist Zeit.
In Hessen wird über den Religionsunterricht diskutiert und wer nachhaltig leben will, muss seinen Christbaum mit Bedacht wählen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Am Anfang stehen alte Jeans, am Ende grüne Dollarscheine. Wie der amerikanische Dollar hergestellt wird, wie lange er sich hält – und wie Donald Trump gegen eine Sklavin kämpft.
Wenn alle Jahre wieder alltagsleere Augen Weihnachten in der Kirche auf Kunstwerke starren, steht die Bildfrage unentrinnbar im Raum: Über das Verhältnis zeitgenössischer Kunst zu christlicher Tradition.
Unter ihren Pinselführungen raschelten die kostbaren Gewänder und rollten die Köpfe. Gent zeigt die vieldeutige Kunst italienischer Barock-Malerinnen.
Das in schwarz-weiß gedrehte polnische Liebesdrama „Cold War“ ist der große Sieger in Sevilla. Eine deutsche Nominierte geht leer aus.
Finale Diagnosen? Auf dem Filmfestival in Marrakesch beleuchtet die Regisseurin Meryem Benm’barek die Rolle der Frau in Marokko und befindet Martin Scorsese, dass das klassische Kino am Ende seines Weges angelangt ist.
Alte und neue Kunst bei Van Ham in Köln erfüllt die Erwartungen
Alte Kunst, 19.Jahrhundert, Moderne und Zeitgenossen bei Lempertz
Man hätte längst nicht mehr damit gerechnet, aber Heino geht, und selbst die Spötter trauern. Das ZDF verneigt sich vor dem wohl coolsten und erfolgreichsten deutschen Sänger des vergangenen Jahrhunderts.
Wer bisher gedacht hat, dass nur GDL-Chef Claus Weselsky weitreichende Streiks organisieren kann, weiß es nun besser. Porträt eines Eisenbahner-Vertreters, der im Hintergrund bleibt.
Shaun Tan erzählt in „Reise ins Innere der Stadt“ über die Wunder, die Tiere uns bereiten – real und imaginär. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Mitkreatürlichkeit.
Hat der Aufruhr in Frankreich einen Gesamtwillen? Die Gelbwesten fordern Macrons Rücktritt und zugleich die Einlösung seiner Wahlversprechen: Ein französisches Paradox.
Das Buch ist der ideale Aufbewahrungsort für alles, was verloren ist. Eine Dankesrede über Wunderkammern, Naturalienkabinette und was diese mit dem Schreiben zu tun haben.
Wenige Marken leisten sich noch einen eigenen Parfümeur. Bei Hermès darf Christine Nagel experimentieren, wie sie will. Ihre Tester sind genau zwei Personen.
Arte stellt zwei Träger des Friedensnobelpreises vor: Die Jesidin Nadia Murad bezeugt den Genozid an ihrem Volk. Denis Mukwege operiert Opfer schwerster sexueller Gewalt.
In einer fulminanten Schau im Kunsthistorischen Museum Wien sind die Bilder von Pieter Bruegel dem Älteren zu erleben. Sie erkunden die Unsicherheiten des Sehens und alles, was schwer malbar ist.
Der Bericht des Sonderermittlers über Trumps Ex-Anwalt zeigt: Cohen handelte in Abstimmung mit und im Auftrag von Trump strafbar. Trump benannte unterdessen William Barr als neuen Justizminister. Und der hält nicht viel von Muellers Ermittlungen.
Judith Williams ist ein prominentes Gesicht im Kosmetikmarkt. Ihre eigene Produktlinie verkauft sie selbst, außerdem sitzt sie in der Jury der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“. Eine gemeinsame Fahrt von Innsbruck nach München.
Ein Sohn von Republikflüchtlingen, vom DDR-Spitzel verraten, als Deutschlehrer immer auf Kriegsfuß mit dem Kanon: Helge Malchow, scheidender Verleger von Kiepenheuer & Witsch, erzählt aus seinem Leben.
Ergebnisse: Die Londoner Auktionen mit Gemälden und Zeichnungen Alter Meister bei Christie’s und Sotheby’s
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Plastikmüll und Glyphosat? Können Hans Van Bylen nicht schrecken. Denn mit dem Henkel-Chef wird ein ausgesprochener Optimist oberster Lobbyist der deutschen Chemieindustrie.
Der Porträt-Zweiteiler „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ mit Katharina Wackernagel feiert den Aufstieg der emanzipierten Verlegerin. Leider bleibt es ein Film von der Stange.
Die EU ist nicht nur Brüssel, Berlin oder London. Man findet das geeinte Europa auch in der Peripherie. Die Fotografien von Stefan Enders beleuchten Menschen und Ansichten aus 28 verschiedenen Ländern.
In seinem Film „Roma“ erzählt Alfonso Cuarón die Geschichte seiner Kindheit im gutbürgerlichen Teil Mexiko-Stadts. Doch im Kern ist es eine offensichtliche Hommage an das Kindermädchen Cleo, das in der Frage von Leben oder Tod die Klassenschranke hinter sich lässt.
Stefan Knoll hat Gigantisches vor: Mit seiner Deutschen Familienversicherung fordert er die Allianz heraus. Jetzt ist er erstmal an die Börse gegangen.