Das Jahr 2023 war natürlich pink
Ryan Gosling hat es als Ken vorgemacht, und die Kinobesucher haben nachgezogen. Pink ist keine ausschließlich weiblich konnotierte Farbe mehr. Männer tragen sie jetzt in allen Schattierungen.
Ryan Gosling hat es als Ken vorgemacht, und die Kinobesucher haben nachgezogen. Pink ist keine ausschließlich weiblich konnotierte Farbe mehr. Männer tragen sie jetzt in allen Schattierungen.
Nicht ganz klassisch inszeniert Regisseurin Katharina Ramser die Geschichte von Belle und dem verzauberten Prinzen. Dafür sorgen zwei närrische Feen.
Zimmerpflanzen bringen Leben ins Haus. Manche beeindrucken mit ungewöhnlichen Farben. Was bedeutet das für die Pflege?
Robert Pattinson über einen ungewöhnlichen Schlafplatz, Dean McDermott über seine Ehe mit Tori Spelling und Billie Eilish und ihr Verhältnis zu Männern.
Die LGBTQ-Community in Polen ist dem Druck einer homophoben Regierung ausgesetzt. Dennoch sorgen etliche Geschäfte für einen Anstieg der Pink Economy, zum Beispiel mit dem Verkauf von Regenbogenpantoffeln.
Feminismus, Inklusion, Kirche: Kaum eine Farbe ist symbolisch so aufgeladen wie Lila – und jetzt ein Trend unter Männern.
Thriller, True-Crime-Serien und Reportagen: Im Oktober gehen in den Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE ganz unterschiedliche Inhalte online. Eine Auswahl der Streaming-Angebote.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für das nächste Frühjahr. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
Der Mann hatte während des Konzerts im texanischen San Antonio gegen Beschneidungen protestiert. Die Sängerin ließ ihn aus dem Saal werfen.
Handys, Armbänder, eine Urne oder ein Käse: Was die Ursachen dafür sind, dass Fans bei Konzerten immer häufiger Gegenstände auf die Bühne werfen.
Wie bringt man Glamour und Bodenständigkeit kochend unter einen Hut? Benjamin Kriegel macht es in seinem Düsseldorfer Restaurant „Pink Pepper“ vor. Die Kolumne Geschmackssache.
Analog ist für Heinz Lichtenegger kein Schimpfwort. In der digitalisierten Musikwelt behauptet er sich mit hochwertigen Plattenspielern und HiFi-Geräten.
Menschen verschiedenen Geschlechts gehen als „Barbie“ ins Kino, Pink ist allgegenwärtig: Was der enorme Erfolg des Films von Greta Gerwig über die kapitalistische Popkultur erzählt.
Ryan Gosling und Margot Robbie als „Barbie“ und „Ken“ begeistern Jung und Alt auf der Kinoleinwand. Die Fiktion in Pink hat weltweit bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt, also etwas mehr als 900 Millionen Euro.
Mehr als eine halbe Million Euro hatten der Mann sowie zwei Komplizen bei einem Überfall erbeutet. Dafür wurde er nun zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Ob er wirklich zur „Pink Panther“-Bande gehört, blieb jedoch unklar.
Greta Gerwigs lang erwarteter Film „Barbie“ ist vieles auf einmal: Komödie, Gesellschaftskritik und liebevolle Hommage an ein ikonisches und vielgehasstes Spielzeug.
Werkzeug zum Erwachsenwerden, kulturindustrieller Fetisch, „toxisches Schönheitsideal“, Quelle unzähliger Comics und Filme und allgegenwärtige Pop-Halbgöttin: Was hat es eigentlich mit Barbie auf sich?
Gertrude Jekyll ist die Grande Dame der britischen Gartenkultur. Ihr Anwesen Munstead Wood verblüfft als Gesamtkunstwerk. Nun hat der National Trust es gekauft.
Charlotte Kretschmann hat Hitler, die DDR und die Ära Merkel miterlebt. 113 Jahre ist sie jetzt alt. Was bleibt von einem solchen Leben?
In der FAS-Rubrik „Vier Fragezeichen“ verrät in dieser Woche der Lyriker und Literaturprofessor Dirk von Petersdorff, was er liest, sieht und hört.
Von Asche bis Sexspielzeug: Fans werfen bei Konzerten immer skurrilere Dinge auf die Bühne. Sie scheinen vergessen zu haben, wie man sich auf Konzerten benimmt.
Julia Roberts zeigt der Öffentlichkeit nicht oft Bilder aus ihrem Eheleben. Zum 21. Hochzeitstag machte sie aber eine Ausnahme.
Bei einem Auftritt in Las Vegas spielt der Popstar auf den Trend an, bei Konzerten Gegenstände in Richtung Bühne zu werfen. Die Sängerin Bebe Rexha musste sogar ins Krankenhaus.
Für viele ist er der Schmerzensmann schlechthin: Richard Morton Jack schildert das Leben des Musikers Nick Drake in allen Details.
Country in Pink: Kip Moores Album „Wild World“
Frankfurter Parteien, die Jüdische Gemeinde und zivilgesellschaftliche Initiativen setzen ein Zeichen gegen den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters in der Festhalle. 1500 Teilnehmer kommen zum Protest.
Bei seinem Konzert in der Frankfurter Festhalle gibt sich Roger Waters lammfromm und zeigt Respekt vor der Geschichte des Orts. Bleibt die Frage, wie viel Kreide er dafür fressen musste.
Frankfurter Parteien, die Jüdische Gemeinde und zivilgesellschaftliche Initiativen setzen ein Zeichen gegen den Auftritt des umstrittenen Musikers Roger Waters in der Festhalle. 1500 Teilnehmer beteiligen sich am Protest.
Nach zwei Amokläufen in Serbien demonstrierten erst Anhänger, dann Gegner von Präsident Vučić. Ob die Mobilisierung der Opposition nützt, ist allerdings ungewiss.
Am Abend vor dem geplanten Auftritt von Roger Waters in Frankfurt hat die FDP einen letzten Versuch unternommen, das Konzert zu verhindern. Die Freien Demokraten sehen den Verdacht der Verharmlosung des Holocausts.
Die Bühnenkleidung des Ex-„Pink Floyd“-Musikers habe den Eindruck einer SS-Uniform erwecken können, sagte ein Polizeisprecher. Dem Musiker werden seit Längerem antisemitische Äußerungen vorgeworfen.
Am Mittwoch- und Donnerstagabend soll Roger Waters in der Hauptstadt auftreten. Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert jetzt die Absage der Konzerte.
Rosa, über Jahre eine Trendfarbe, sollte für eine ganze Generation stehen, für Millennials. Jetzt redet alles über Generation Z. Die Farbe dazu gibt es auch schon. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Der April macht wieder, was er will. Ausgerechnet die hübsche Kirschblüte droht Opfer einer Wetterlaune zu werden. Unser Autor hält ohnehin nicht viel von den rosa Blüten – auch Insekten können mit ihnen wenig anfangen.
Die Stadt Frankfurt wollte das Konzert von Roger Waters in der Festhalle verbieten, doch das Verwaltungsgericht hat anders entschieden. Für die Kunstfreiheit mag das richtig sein, gut aber ist es nicht.