Leichenschmaus bei Tiffany
Perlengier und Wagniskapital ermöglichten vor 150 Jahren das moderne U-Boot. Der Erfolg des ersten Exemplars war nur von kurzer Dauer - wohl wegen einer damals kaum bekannten Krankheit.
Perlengier und Wagniskapital ermöglichten vor 150 Jahren das moderne U-Boot. Der Erfolg des ersten Exemplars war nur von kurzer Dauer - wohl wegen einer damals kaum bekannten Krankheit.
Das Kriegsschiff „USS Zumwalt“ ist der wohl teuerste Zerstörer der amerikanischen Marine. Jetzt ist das neue Militärschiff im Panamakanal liegen geblieben. Es ist nicht die erste Panne.
In Costa Rica herrscht höchste Alarmstufe. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern rast ein „sehr gefährlicher Hurrikan“ auf das Land zu. In Panama kostete er mindestens drei Menschen das Leben.
Dänemark hat einer anonymen Quelle Informationen abgekauft, die mit den Panama Papers veröffentlicht wurden. Das Land hofft, damit Steuerbetrüger zu überführen.
Steuerskandale gab es viele in den vergangenen Jahren. Steuerwettbewerb zwischen Staaten lädt zu Steuerhinterziehung ein. Was lässt sich dagegen machen?
Panama will künftig Steuerinformationen mit anderen Ländern teilen. Nach dem Skandal um die „Panama Papers“ will das Land der Konvention über gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen der OECD beitreten.
Panama eröffnet an diesem Sonntag die neue Schleusenstrecke des Kanals. Dann können ihn Frachter mit bis zu 14.000 Containern befahren. Die größeren Schleusen werden die Seeschifffahrt verändern.
Nach neun Jahren Bauzeit wird der erweiterte Panamakanal eröffnet. Künftig sollen auch Frachter der Postpanamax-Klasse und Tanker mit Flüssiggas die Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik befahren können. Der Bau war eine wahre Materialschlacht im Dschungel.
Ob Geldwäsche oder interne Mauscheleien - Unternehmen müssen prüfen, mit wem sie Geschäfte machen. Sie nutzen dazu viel Technik und private Ermittler. Ein neuer Berufszweig entsteht.
Drittes Spiel, dritter Sieg: Argentinien gibt sich in der Vorrunde keine Blöße bei der Copa America. Nun stehen die Partien im Viertelfinale fest. Nicht mehr dabei sind Brasilien – und Trainer Carlos Dunga.
Auch hessische Adressen sollen sich Briefkastenfirmen in Panama bedienen und Steuern hinterziehen. Das Finanzministerium geht vier Dutzend Hinweisen nach.
Eine Stunde schaut Lionel Messi nur zu, doch dann legt der Argentinier bei der Copa America Centenario richtig los. Gegen Panama erzielt der Stürmer in kürzester Zeit einen Hattrick – und hilft damit vor allem dem Turnier.
Mossack Fonseca macht drei ihrer Büros dicht: Die Finanzkanzlei war vor knapp acht Wochen durch die „Panama Papers“, Recherchen rund um Steuerschlupflöcher, weltweit bekannt geworden.
Hessen will die Rohdaten der „Panama Papers“ in Abstimmung mit dem Bund auswerten. Das soll zügig erste Ergebnisse bringen. Andere Länder prüfen jedoch auf eigenen Faust.
Mit brutaler Entschlossenheit haben die Vereinigten Staaten andere Länder dazu gebracht, Steueroasen auszutrocknen. Die eigenen aber verschonen die Amerikaner. Ist das alles ein abgekartetes Spiel?
Wer steht hinter dem Luxushotel am Frankfurter Opernplatz? Das Hotel soll zu einer Briefkastenfirma gehören. Doch das ist gar nicht so offensichtlich.
Wer Steuern vermeiden will, braucht keine Oase, sondern nur das Internet. Mit der Digitalwährung Bitcoin lässt sich leicht ein Vermögen verschleiern.
Griechenland verhandelt mit seinen Geldgebern weiter über das laufende Hilfsprogramm. Nun zeichnet sich ab, wie sich alle Seiten vielleicht schon recht zeitnah einig werden.
Deutschland und vier weitere große europäische Staaten wollen sich besser vernetzen, um Steuerhinterziehung schneller aufdecken zu können. Unterdessen zeigt sich Panama bereit, mehr Daten offenzulegen.
Ausgerechnet die Organisation, die sich die Bekämpfung der Armut auf die Fahnen geschrieben hat, wickelt viele Geschäfte über Steueroasen ab. Aber wieso?
Daten beschlagnahmt, keine Festnahmen: Behörden haben stundenlang die Kanzlei durchsucht, die im Mittelpunkt der Panama Papers steht. Und nun?
Bislang stellt sich die Anwaltsfirma als Opfer dar, jetzt rückt sie selbst in den Fokus der Justiz. Die Ermittler prüfen, ob die Kanzlei in illegale Geschäfte verwickelt war. Um den ramponierten Ruf des Finanzplatzes Panama kümmert sich nun ein Nobelpreisträger.
Auch die CIA sollen über Mittelsmänner die Dienste der Kanzlei Mossack Fonseca gebucht haben. Das geht aus einem Bericht zu den Panama Papers hervor.
Die Enthüllungen der „Panama Papers“ setzen britische Politiker unter Druck. Einer nach dem anderen veröffentlicht seine Steuerdaten. Dabei kommt Interessantes zum Vorschein.
Die „Panama Papers“ haben Tausende Briefkastenfirmen bekannt gemacht. Auch ein Geschäft der Bundesdruckerei gerät nun in den Blick.
Der britische Premier steht seit Tagen in der Kritik wegen seiner Beteiligung an einer Offshore-Firma. Nun will er ein Gesetz gegen Steuerhinterziehung beschleunigen.
Finanzminister Wolfgang Schäuble denkt sich einen Plan aus, wie Briefkastenfirmen unter Kontrolle gebracht werden sollen.
Ist es der größte Skandal des Kapitalismus? Oder sind die Panama Papers nur halb so schlimm? Bevor alles aus dem Ruder läuft, wird es höchste Zeit, ein paar Dinge klarzustellen.
Der in Bedrängnis geratene britische Premier reagiert mit der Aktion auf den wachsenden öffentlichen Druck. Tausende Menschen hatten zuvor vor seinem Amtssitz in London protestiert und seinen Rücktritt gefordert.
Alle reden über die dubiosen Finanzgeschäfte, doch was ist Panama eigentlich für ein Land? Es schreibt Geschichte, nicht bloß mit Briefkastenfirmen – sondern auch mit wachsender Skyline, wiederbelebten Boutiquehotels und Ökotourismus.
Die Aufregung um Briefkastenfirmen ist groß, doch nicht alle dienen dunklen Zwecken. Und nicht jeder neue Plan ist gut. Die Gesetze sind ohnehin schon ziemlich scharf.
War die Berenberg-Bank in Sachen Briefkastenfirmen besonders aktiv? Der Chef der Bank widerspricht. Und kritisiert die Niedrigzins-Politik der EZB.
Der Bundesfinanzminister soll den Kontakt mit einem Whistleblower verweigert haben, der über dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei mit einer Briefkastenfirma in Panama auspacken wollte.
Beim Parteitag der Konservativen in Großbritannien hat Premierminister David Cameron Fehler im Umgang mit den Enthüllungen der Panama Papers eingeräumt.
Die Kanzlei Mossack Fonseca sieht nichts Anrüchiges in ihrem Geschäftsgebaren. In El Salvador werden die Behörden tätig.
Wer taucht in den Enthüllungen über Briefkastenfirmen auf? Ein Überblick über die wichtigsten Personen und Firmen.